Aber kann man denn nicht auch… ein bisschen mehr tun?
Aber natürlich! Und dazu lädt uns die Kirche auch ein. Jedem steht es frei, sich zusätzliche Bußübungen aufzuerlegen, wobei immer darauf zu achten ist, dass man sich nicht zu viel vornimmt, sondern vor allem regelmäßig … Weiterlesen ... “Für eine gute Fastenzeit – Profiversion”
Die Fastenzeit ist eine privilegierte Zeit von vierzig Tagen, die uns von der Kirche angeboten wird, damit wir uns Gott wieder mehr zuwenden und die Vergebung unserer Sünden erhalten: gleichsam eine große jährliche Exerzitienzeit vom Aschermittwoch bis zum Osterfest, zu der die Kirche all ihre … Weiterlesen ... “Für eine gute Fastenzeit”
Jetz‘ komm’n wieder diese komischen Dinger geflog’n. Tun ja lustig aussehen, so richtich klasse zum reinbeißen.
Lecker schwarzweißgelb gestreift, wie ’ne klasse Lakritze. Da tu’se denken, das iss ’ne prima Abwechslung zum Rollmopsstäbchenfasten, kletter’s auf’n Balkon raus um so’n Dings von Wand zu klauben un‘ … Weiterlesen ... “Kein Vergleich mit Rollmopstäbchen”
Gut versteckt bei meinen Freunden hat dieser Weihnachtsbär seit Weihnachten überlebt. Dann begann die Fastenzeit und dieser Weihnachtsbär freute sich, zu Ostern dem Osterhasen die Pfote zu schütteln.
„Schön war sie, die Fastenzeit. Katholiken ist das Essen von Fleisch von warmblütigen Tieren untersagt. Wir Kühe sind warmblütig. Mancher Stier auch heißblütig.“
Abbruchfasten ist einmalig gut. Einmal am Tag satt essen und dann höchstens einen kleinen (oder auch zwei) Happen zwischendurch. Und das Beste ist, das Essen muss abstinent sein.