Verführerisch

Der Frühling kommt mit Riesenschritten.

Gelbe Tulpen
Gelbe Tulpen, Frühlingshauch im Wohnzimmer.
Russenfrei.
Noch.

Angelockt durch gelbe Tulpen in der Vase. Die Vögel wissen davon ein Lied zu singen und begleiten ihn mit fröhlichem Konzert.

Und das alles, wo die Russen kommen.

So ein wenig (a bisserl) Tagespolitik muss ja auch mal sein.

Der Frühling kommt schon bald

Warum nicht an einem trüben und grauen Februartag einen kleinen Frühlingsgruß verschicken. Eine Tulpe zum Beispiel?

Frühlingsgrüßende Tulpen
Frühlingsgruß im Februar

Auf dem wärmsten Balkon nördlich der Alpen ist alles möglich. Sogar dass Tulpen im frühen Februar wachsen. Schön, gell?

Na gut, das Bild ist aus dem April eines längst vergangenen Jahres. Schön sieht der Frühlingsgruß aber trotzdem aus.

10. Fastentag 2021

Dieser Montagmorgen bringt Verdruß. Während der letzten Tage sind einige Zwiebeln gesproßen.

Tulpe
Diese hohlen Tulpenblätter werden nichts. Mist.

Die Tulpenblätter auf dem Bild stammen von vor zwei Jahren eingepflanzten Tulpenzwiebeln. Im letzten Jahr wuchsen nur diese hohlen Hüllblätter, dieses Jahr wird genauso tulpenblütenlos wie letztes Jahr.

Aber nicht nur die Tulpen sind leer, mein Magen ist es auch. Er knurrt unverschämt.

Das kann ja heiter werden, für den Rest des Tages, für den Rest der Woche.

Sechs Tage noch!!! Oje.

Farbiger Lichtblick

Und so saß ich am Bürofenster und schaute hinaus in die trübe Brühe des neunten Februars. Alles grau. Die wenigen Schneeinseln ein Hohn der versprochenen Schneekatastrophe.

Tulpen
Keine Tulpen aus Amsterdam und doch schön

Plötzlich kam mit rasender Geschwindigkeit ein gelber Farbklecks in mein Blickfeld. „Potztausend“, dachte ich, „gelb gegen graue Tristesse“. Dann war der DHL Wagen wieder verschwunden.

Gut, farbenfroh ist anders, aber der gelbe Postwagen hat mich doch inspiriert, einen schönen gelben Tulpengruß an alle meine Leser und Innen zu senden.

Liebe Grüße

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Natur erwacht

Der milde Winter macht es möglich.

Frühlingserwachen im Rosensteinpark. Ungeziefer kriecht aus den Löchern
Frühlingserwachen im Rosensteinpark. Ungeziefer kriecht aus den Löchern

Auf dem Balkon knospen die Blätter der Rosen, dass es eine wahre Freude ist, Narzisse und Tulpen sprießen, bald zeigen sich die ersten Blütenansätze. Auf den Wiesen blühen Krokusse und das übliche Zeug, das sonst erst zwei bis drei Wochen später zu sehen ist … wenn der handelsübliche Winter das zulässt.

Der erste Schmetterling flog schon durch die Lüfte, die Vögel singen morgens aus voller Kehle.

Leider sind auch gar nicht so gern gesehene Zeitgenossen aufgewacht. Spinnen, Asseln, Tausendfüßler und wie das ganze Ungeziefer heißt, kommen aus ihren Löchern gekrochen.

Hanno, isch halt scho.