Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das erste Eis im März ist immer ein besonderes Ereignis

gebet

Altarkreuz

Hauptaltar mit Altarkreuz

Liebe Gläubige, liebe Freunde!

Um gut durch die Corona-Krise zu kommen ist das Gebet und eine vertiefte Gottesbeziehung ungemein hilfreich! Die Corona sacratissimi Rosarii der Gottesmutter Maria, das Rosenkranzgebet hat in Krisenzeiten der Kirche schon so oft Wunder gewirkt, warum suchen wir nicht auch in unseren Zeiten bei der Rosenkranzkönigin und Siegerin aller Schlachten Gottes unsere Zuflucht?

Auch halten wir ab sofort in St. Albert jeden Montag nach der Hl. Messe eucharistische Anbetung – besonders auch um ein baldiges Ende der Corona-Krise.

Der Blick auf die Erkenntnisse aus den Wissenschaften ist sehr aufschlußreich:

der bekannte Psychologe Raphael Bonelli spricht über Resilienz, also über die psychische Widerstandskraft und Stabilität in Krisenzeiten – sehr sehenswert!

Dann empfehle ich auch die Beobachtung der Entwicklung der Sterberate und schweren Erkrankungen an Covid-19 in den letzten Monaten, um nicht angesichts des Alarmismus durch  Neuinfektionszahlen die Relationen und den Blick auf die Realität zu verlieren: hier und hier .

Leider ist nun eingetreten, was ich befürchtet habe:

Sie werden mitbekommen haben, daß aufgrund höherer Anzahl positiver PCR-Tests die Corona-Maßnahmen der Landesregierung verschärft wurden.

Die Diözese hat damit gestern die 3. Stufe der Coronaprävention ausgerufen:

Gottesdienstbesucher haben einen Mund-Nase-Schutz in der Kirche und vor dem Eingang zu tragen! Ausnahmen: wer vom Tragen eines Mundschutzes befreit ist (unter 6 Jahren, gesundheitliche Gründe mit Attest)

Es ist auch kein Gemeindegesang mehr möglich.

Außerdem ist eine Erfassung der Teilnehmer der Gottesdiensten vorgeschrieben.

Beten wir darum, daß diese unangenehmen Einschränkungen ein baldiges Ende finden!

Gerne stehe ich Ihnen mit meinem Mitbruder P. Donner in allen seelsorglichen Anliegen zur Verfügung, melden Sie sich gerne bei uns!

Mit priesterlichen Segensgrüßen,

Ihr P. Stefan Dreher

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Die Fastenzeit ist eine privilegierte Zeit von vierzig Tagen, die uns von der Kirche angeboten wird, damit wir uns Gott wieder mehr zuwenden und die Vergebung unserer Sünden erhalten: gleichsam eine große jährliche Exerzitienzeit vom Aschermittwoch bis zum Osterfest, zu der die Kirche all ihre Kinder einlädt.

Pommes mit Mayo

Ein absolut erstklassiges Fastenessen: Pommes mit Mayo

Was macht man während der Fastenzeit?

Zunächst einmal das, was die Kirche vorschreibt:

1. Gläubige ab einem Alter von 14 Jahren sollen an den Freitagen und am Aschermittwoch kein Fleisch essen.

2. Die Gläubigen zwischen 18 und 60 Jahren sind gehalten, am Aschermittwoch und am Karfreitag zu fasten und an diesen Tagen viel Zeit im Gebet zu verbringen.

3. Alle Gläubigen sollen an sämtlichen Fastentagen Bußwerke vollbringen (Beten, Werke der Frömmigkeit oder Nächstenliebe, hochherzigere Erfüllung ihrer Standespflichten).

Pommes mit BigMäc

Ein absolutes „No Go“: Pommes mit BigMäc

Worin besteht das Fasten?

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Allmächtiger, ewiger Gott, König der Völker!

Ein Stück Heimat: Maria Lindenberg im Südschwarzwald

Ein Stück Heimat: Maria Lindenberg im Südschwarzwald

Wir Christen lieben unser Volk. Wir wissen, daß es nur gedeihen kann, wenn Du es segnest und wenn es Dir in Treue dient.

Vielfältige Gefahren bedrohen heute unser Volk und Vaterland von allen Seiten. Darum bitten wir Dich voll Vertrauen: Schütze unsere Heimat und alle Bewohner, bewahre uns vor Krieg und Hungersnot.

Lehre uns Ehrfurcht und Gehorsam gegen Dich und Deine Gebote.

Verleihe den Regierenden Gerechtigkeit, Milde… Weiterlesen