Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich beginnt wieder die Eisbadesaison

König

Früher gruselten sich die Leute nicht. Nicht so leicht zumindest. Die Brüder Grimm erzählen, wie es doch funktioniert. Mit dem Gruseln. Und zwar so (der Schluss aus dem Märchen von einem der auszog das gruseln zu lernen):

Ich wandle stets in Finsternissen

Ich wandle stets in Finsternissen

Da ward das Gold heraufgebracht und die Hochzeit gefeiert, aber der junge König, so sehr er seine Gemahlin liebte, sagte doch immer: „Wenn mir’s nur gruselte! Wenn mir’s nur gruselte!“ Das verdroß sie endlich. Ihr Kammermädchen sprach: „Dem werde ich helfen, das Gruseln soll er schon lernen.“ Sie ging hinaus zum Bach, der durch den Garten floß, und ließ sich einen ganzen Eimer voll Gründlinge holen. Nachts, als der junge König schlief, mußte seine Gemahlin ihm die Decke wegziehen und den Eimer voll kalt Wasser mit den Gründlingen über ihn herschütten, daß die kleinen Fische um ihn herum zappelten. Da wachte er auf und rief: „Ach, was gruselt mir, was gruselt mir, liebe Frau! Ja, nun weiß ich, was Gruseln ist.“

So war das früher. Heute lernt sich das Gruseln viel einfacher, schneller und nachhaltiger: cdu 25%, spd 25%, grüne 15%. Tendenz steigend. Der gruselige Sozialismus nimmt weiter Gestalt an.

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Die grausame Eifersucht des Herodes ist ein Musterbeispiel dafür, wohin eine heftige Leidenschaft den Menschen bringen kann.

gemordet

Er fürchtete, dass der König, von dem die drei Weisen gesprochen hatten, ihm seinen Thron rauben könne. Als sie nicht zu ihm zurückkehrten, wuchs sein Argwohn noch mehr. Er befahl in seiner unerhörten Grausamkeit, in Bethlehem und in der ganzen Umgebung alle Knaben von zwei Jahren und darunter zu ermorden (Mt 2,12-16).
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Wie immer in diesen schweren Wochen der umsichgreifenden Seuche und der trostlosen Zeit ohne Hl. Messopfer möchte ich die Mitteilungen unserer Priester Pater Dreher und Pater Donner ungekürzt und sofort weitergeben. Möge diese öde Zeit bald vorbei sein.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

St. Albert, Stuttgart Zuffenhausen

St. Albert, Stuttgart Zuffenhausen

Liebe Gläubige,

P. Donner und ich grüßen Sie herzlich aus Stuttgart!
Wir treten bald in die Heilige Woche ein, dem Höhepunkt des ganzes Kirchenjahres. Auch wenn wir nicht in der Kirche gemeinsam als Gemeinde diese Tage – beginnend mit dem Palmsonntag – begehen können,… Weiterlesen

Allmächtiger, ewiger Gott, König der Völker!

Ein Stück Heimat: Maria Lindenberg im Südschwarzwald

Ein Stück Heimat: Maria Lindenberg im Südschwarzwald

Wir Christen lieben unser Volk. Wir wissen, daß es nur gedeihen kann, wenn Du es segnest und wenn es Dir in Treue dient.

Vielfältige Gefahren bedrohen heute unser Volk und Vaterland von allen Seiten. Darum bitten wir Dich voll Vertrauen: Schütze unsere Heimat und alle Bewohner, bewahre uns vor Krieg und Hungersnot.

Lehre uns Ehrfurcht und Gehorsam gegen Dich und Deine Gebote.

Verleihe den Regierenden Gerechtigkeit, Milde und Weisheit, auf daß sie der Sünde und dem Laster… Weiterlesen

Genau am heutigen Tag, der nun mehr als 2000 Jahre her ist, geschah es in einem kleinen Ort weit, weit weg, dass ein kleiner Ochse an der Wand eines Stalles lehnte.

Der Ochs' in Bethlehem

Der Ochs‘ in Bethlehem

Der kleine Ochs‘ war verwundet, schwer verwundet. Eines dieser bösartigen wie Pilze aus dem Boden schießenden Dinger, ein Windrad zur Stromerzeugung, war explodiert und hatte dem kleinen Ochsen ein Bein abgehackt (das dieser vermaledeite Querschläger aus einem stolzen Stier einen kleinen Ochsen machte, muss an dieser Stelle nicht weiter erwähnt werden.)

mit seinen schweren Verletzungen

mit seinen schweren Verletzungen… Weiterlesen