Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

crucifixus est

BEICHTE

Die Fastenzeit ist eine privilegierte Zeit von vierzig Tagen, die uns von der Kirche angeboten wird, damit wir uns Gott wieder mehr zuwenden und die Vergebung unserer Sünden erhalten: gleichsam eine große jährliche Exerzitienzeit vom Aschermittwoch bis zum Osterfest, zu der die Kirche all ihre Kinder einlädt.

Pommes mit Mayo

Ein absolut erstklassiges Fastenessen: Pommes mit Mayo

Was macht man während der Fastenzeit?

Zunächst einmal das, was die Kirche vorschreibt:

1. Gläubige ab einem Alter von 14 Jahren sollen an den Freitagen und am Aschermittwoch kein Fleisch essen.

2. Die Gläubigen zwischen 18 und 60 Jahren sind gehalten, am Aschermittwoch und am Karfreitag zu fasten und an diesen Tagen viel Zeit im Gebet zu verbringen.

3. Alle Gläubigen sollen an sämtlichen Fastentagen Bußwerke vollbringen (Beten, Werke der Frömmigkeit oder Nächstenliebe, hochherzigere Erfüllung ihrer Standespflichten).

Pommes mit BigMäc

Ein absolutes „No Go“: Pommes mit BigMäc

Worin besteht das Fasten?

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Friedhofsablaß (1.- 8. November):

Alter Friedhof Freiburg

Alter Friedhof Freiburg

Ein vollkommener Ablaß, der nur den Seelen im Fegfeuer zugewandt werden kann, wird unter den gewöhnlichen Bedingungen (siehe unten) demjenigen Christgläubigen an jedem Tag vom 1 – 8. November gewährt, der einen Friedhof andächtig besucht und zumindest still für die Verstorbenen betet.

Allerseelenablaß (2. November):

Ein vollkommener Ablaß, der nur den Seelen im Fegfeuer zugewandt werden kann, wird unter den gewöhnlichen Bedingungen (siehe unten) demjenigen Christgläubigen gewährt am Allerseelentag (einschließlich 1.11. ab 12… Weiterlesen

Es gibt Dinge, die sind in Unordnung und können aus eigener Kraft nicht geordnet werden.

Es gibt Dinge, die sind verbogen und können aus eigener Kraft nicht gerichtet werden.

Es gibt Dinge, die sind krank und können aus eigener Kraft nicht heilen.

Happy Ent(e) im Rosensteinpark

Happy Ent(e) im Rosensteinpark

Sind eure Sünden wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee; sind sie wie Purpur so rot, sie sollen werden wie Wolle. Is 1,18

Die Beichte heilt.

In der heiligen Beichte ist eine göttliche Kraft, tiefgreifend Ordnung zu schaffen. Sie vermag wirklich, Verbogenes zu richten, Ungeordnetes zu ordnen und alles Kranke zu heilen, denn „bei Gott ist kein Ding unmöglich“ Lk 1,37

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