Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Wasserknappheit im August hat nichts mit dem Klima zu schaffen, sondern mit moderner Kunst!

Klimakatastrophe

Der Sommer 1975 war ein erfolgreiches Jahr für Rudi Carrell. Nass, kalt und verregnet, ganz so wie man sich heute einen Sommer wünscht – so man denn nicht alle Tassen im Schrank hat.

Sommerregen

Sommer 1975

Für unsere Klimakatastrophenvielflieger gilt immer noch der Beginn des herrlichen Liedes: „Wir brauchten früher keine große Reise. Wie wurden braun auf Borkum und auf Sylt.“

Ja früher gab’s noch Hitzefrei. Das Freibad war schon auf im Mai. Ich saß bis in die Nacht vor unserem Haus. Da hatten wir noch Sonnenbrand und Riesenquallen an dem Strand, und Eis und jeder Schutzmann zog die Jacke aus.

Ein lecker Liedchen aus der Eiszeit:


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Dummerweise habe ich auch heute Morgen wieder einmal das Licht der Welt erblickt. Was ich sah, war wunderbar.

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Planet wird gerettet. Endlich! Die Klimakatastrophe ist vorbei. No Kohle, no cry.

Auch anderen Ortes nur frohe Nachrichten und fröhliche Gesichter. Die Wiederauferstehung des Chulz und jener des Gabriel wird in Bälde erwartet.

Klasse!

Wenn einem des Morgens schon so viele (zwei) schöne Dinge über den Weg laufen, dann ist es an der Zeit noch ein drittes (schönes Ding) zu frühstücken:


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Der Blick in die Zukunft wird mittels magischer Zauberkugeln oder ungemein raffinierten, sauteuren Computerprogrammen realisiert.

Fast wie in Amazonien

Fast wie in Amazonien, der sonnendurchflutete Rosensteinpark

Der Blick in die Vergangenheit ist viel einfacher. Ein Blick ins Fotoalbum zeigt, vor langer, langer Zeit war das Wetter viel besser als heute. Gestern Morgen schien noch im Rosensteinpark die Sonne, jetzt ist es dort nur grau in grau.

So ist das, wenn die Klimakatastrophe zuschlägt.