Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Wir wünschen ein gesegnetes Pfingstfest

Klimakatastrophe

Früher war die Welt noch in Ordnung. Corona war noch nicht erfunden, die grünen eine Splitterpartei und im März lag Schnee.

St. Peter am 16. März 2013

Schnee lag auf den Boden gehaucht
St. Peter am 16. März 2013

Heute präsentiert sich der Vorfrühling mit fast sommerlichen Temperaturen. Wenn das mal keine Klimakatastrophe ist.

Leckeres Eis auf warmer Motorhaube

Leckeres Eis auf warmer Motorhaube, am 16. 3. in St. Peter gekauft.
Der Wind wehte eisig.

An dem zweiten Bild vom selben Tag kann man sehr gut nachvollziehen, wie sich das WetterKlima von damals zu heute verändert hat.

So!

Warten auf …

Nilgans cum Ente

Das Warten im Rosensteinpark ist genauso langweilig wie das Warten an anderen Orten.

  1. den nächsten Anschluss,
  2. die Straßenbahn,
  3. die Klimakatastrophe,
  4. Godot!

Ich weiß es nicht. Keine Ahnung.

Moment! Warten auf mich, fehlt noch.

Ich wünsche allen Lesern einen wartungsfreien beschaulichen Freitag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Locus gibt seit drei oder vier Tagen verschärften Kometenalarm. Ein außerirdischer Komet soll die Erde heute, Morgen oder Übermorgen untersuchen.

Erscheinungen über dem Schwarzwald

Die Welt geht unter!
Merkwürdige Erscheinungen über dem Schwarzwald

Das stimmt.

Hier der Beweis! Gerade eben fotografiert und mit dem Smartphon veröffentlicht.

Kometen sind über dem Schwarzwald in Erscheinung getreten.

Verdorri! Die Welt geht unter!

Und diesmal ist nicht das Klima schuld. Mist!!!

Dummerweise habe ich auch heute Morgen wieder einmal das Licht der Welt erblickt. Was ich sah, war wunderbar.

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Planet wird gerettet. Endlich! Die Klimakatastrophe ist vorbei. No Kohle, no cry. Autos auf den Schrott!

Auch anderen Ortes nur frohe Nachrichten und fröhliche Gesichter. Es wird teuer, teuer, teuer, verkündet du-weißt-schon-wer.

Klasse!

Wenn einem des Morgens schon so viele (zwei) schöne Dinge über den Weg laufen, dann ist es an der Zeit noch ein drittes (schönes Ding) zu frühstücken:


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Der Sommer 1975 war ein erfolgreiches Jahr für Rudi Carrell. Nass, kalt und verregnet, ganz so wie man sich heute einen Sommer wünscht – so man denn nicht alle Tassen im Schrank hat.

Sommerregen

Sommer 1975

Für unsere Klimakatastrophenvielflieger gilt immer noch der Beginn des herrlichen Liedes: „Wir brauchten früher keine große Reise. Wie wurden braun auf Borkum und auf Sylt.“

Ja früher gab’s noch Hitzefrei. Das Freibad war schon auf im Mai. Ich saß bis in die Nacht vor unserem Haus. Da hatten wir noch Sonnenbrand und Riesenquallen an dem Strand, und Eis und jeder Schutzmann zog die Jacke aus.

Ein lecker Liedchen aus der Eiszeit:


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Der Blick in die Zukunft wird mittels magischer Zauberkugeln oder ungemein raffinierten, sauteuren Computerprogrammen realisiert.

Fast wie in Amazonien

Fast wie in Amazonien, der sonnendurchflutete Rosensteinpark

Der Blick in die Vergangenheit ist viel einfacher. Ein Blick ins Fotoalbum zeigt, vor langer, langer Zeit war das Wetter viel besser als heute. Gestern Morgen schien noch im Rosensteinpark die Sonne, jetzt ist es dort nur grau in grau.

So ist das, wenn die Klimakatastrophe zuschlägt.