Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Leben auf dem Drahtseil

Anni Freiburgbärin von Huflattich

So jung das Jahr, so trüb das Wasser. Coronadiktatur weltweit. Der große Bruder wird demnächst von einem deb[zensiert] und kor[zensiert] Politiker regiert.

Trübes Wasser

Trübe Wasser sind tief

Trübe, trübe, die Aussichten sind trübe. Da erheitert in keiner Weise der Gedanke selbst seit 16 Jahren von so einer Person verar[zensiert] zu werden.

Ich wünsche allen Lesern eine arbeitsreiche Woche im Heimbüro oder beim Arbeitsamt.

Lang lebe die Selbstzensur!

Ein Märchen wie ich es nicht schöner erzählen könnte. Manch einer meiner Freunde munkelt hinter vorgehaltener Hand, ich habe dieses Märchen vom „guten Feuervogel“ und vom „Unsterblichen Zauberer Kastschej“ erfunden. Das stimmt leider nicht.

Feuervogel

Es brennt! Es brennt!

Im Garten des Zauberers Kastschej lebt der Feuervogel. Der junge Prinz Ivan fängt auf der Jagd diesen Vogel. Dieser bittet ihn um seine Freiheit und Prinz Ivan lässt ihn wieder frei. Als Dank dafür erhält Ivan eine Feder des Vogels, der magische Kräfte innewohnen.

Im Garten des Zauberers Kastschej werden 13 Jungfrauen gefangen gehalten, darunter die Prinzessin, in welche Ivan unsterblich verliebt ist. Als er das Gartentor berührt, ertönt ein Glockenspiel. Daraufhin erscheint Kastschej mit seinen Dämonen um Ivan zu töten. Doch die Wunderfeder des Feuervogels schützt den Prinzen.


Igor Strawinskys Feuervogel „L’Oiseau de feu“ (Finale) mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Pierre Boulez. Eine Aufnahme von den Salzburger Festspielen.

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Evang.: Jesus lehrt im Tempel

Und sieh, ich habe dich gesucht mit Schmerzen,
Mein Herr und Gott, wo werde ich dich finden?
Ach, nicht im eignen ausgestorbnen Herzen,
Wo längst dein Ebenbild erlosch in Sünden:
Da tönt aus allen Winkeln, ruf‘ ich dich,
Mein eignes Echo wie ein Spott um mich.

Bevor die Sonne ganz verschwunden ist: Nachmittag im Rosensteinpark

Bevor die Sonne ganz verschwunden ist: Nachmittag im Rosensteinpark

Wer einmal hat dein göttlich Bild verloren,
Was ihm doch eigen war, wie seine Seele,
Mit dem hat sich die… Weiterlesen

Nun war er da, der erste Schnee im neuen Jahr. Weiß strahlte die Pracht, über Nacht ist der triste graubraune Schneefetzenrest verschwunden.

Eine zünftige Schneepartie fällt zur Zeit buchstäblich ins Wasser.

Eine zünftige Schneepartie fällt zur Zeit buchstäblich ins Wasser.

Lange bliebt das Zeug nicht liegen, dazu sind die Temperaturen auch heute zu hoch. Aber ein Anfang ist gemacht.

Titel: Anfang

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Ski und Rodeln mäßig bis saumäßig

Sylvia, eigentlich Sylvia ou La Nymphe de Diane wurde 1876 von Léo Delibes komponiert. Es handelt sich um ein klassisches Ballettstück.

Nymphen

Sylvia ou La Nymphe de Diane

Die erste Choreografie stammt von Louis Alexandre Mérante und war ihrer Zeit weit voraus. Die Choreografie galt als ziemlich rebellisch.

Tschaikowski schrieb 1877 in einem Brief an den Komponisten Sergei Tanejew: „Habe mir Délibes Sylvia angehört. Hätte ich diese Musik vorher gekannt, hätte ich Schwanensee nicht geschrieben.“

Das Pizzicato aus Sylvia:

Gute Nacht

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Noch ist die Welt nicht endgültig in den sozialistischen Sumpf gestürzt. Das ist tröstlich.

Tote Weiden

Tote Weiden – Aber Frühling liegt in der Luft.
Vielleicht

So darf man noch einmal Luft holen, die schöne würzige Luft des Untergangs, und sich der wenigen Momente der Freiheit erfreuen.

Bald wird auch das sitzen auf dem Balkon aus Hygieneerfordernissen verboten.

Ätsch! Dann ist Schluss mit tröstlich.

„Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.“

Spätes Morgenrot

Die Tage werden rot.

Der, der ihn aufhalten kann, hat seit über 100 Jahren versagt – aus welchen Gründen auch immer.

Seit über 100 Jahren steht die von der Gottesmutter geforderte Weihe Rußlands an ihr unbeflecktes Herz durch den Papst (und allen Bischöfen) aus. Wie von der Mutter Gottes vorhergesagt übernimmt der mörderische Sozialismus die Herrschaft über die Welt.

Langsam aber gnadenlos.

Durch die Nacht drei Wandrer zieh‘n,
Um die Stirnen Purpurbinden,
Tiefgebräunt von heißen Winden
Und der langen Reise Müh‘n.
Durch der Palmen säuselnd Grün
Folgt der Diener Schar von weiten;
Von der Dromedare Seiten
Goldene Kleinode glüh‘n,
Wie sie klirrend vorwärts schreiten,
Süße Wohlgerüche flieh‘n.

Licht in dunkler Nacht

Licht in dunkler Nacht

Finsternis hüllt schwarz und dicht
Was die Gegend mag enthalten;
Riesig drohen die Gestalten:
Wandrer, fürchtet ihr euch nicht?
Doch ob tausend Schleier flicht
Los‘ und leicht die Wolkenaue:
Siegreich durch… Weiterlesen

Das Eichhörnchen gehört zu den geschundenen Kreaturen, die vom Winter arg gebeutelt werden. Kaum hat das Eichelhörnchen nach tagelangen Erinnerungsversuchen eine Eichel aus seinem Vorrat gefunden, da ist sie auch schon weg. Die Eichel.

Ein armes Eichhörnchen im Rosensteinpark

Ein armes Eichhörnchen im Rosensteinpark. Lecker! Fast so gut wie Fisch

Gefräßige Nahrungskonkurrenten neiden dem Eichhörnchen nicht nur deren Futter, nein, unter Androhung von Gewalt stehlen sie es auch und lassen das gedächtnisschwache Eichhorn glatt verhungern.

Ein Eichhörnchen unter Fressfeinden hat es nicht leicht.

Achtung! In diesem Artikel sind üble Fake-news enthalten!

Und so kam es an diesem vierten Tag des neuen Jahres, dass die Ereignisse sich überschlugen.

Graugänse im Rosensteinpark

Graugänse im Rosensteinpark wissen das Leben in jeder Lebenslage zu nehmen und zu genießen.

Doch Anstatt in handelsübliche Panik zu verfallen, sollte man sich an der Natur ein Vorbild nehmen. Unsere beiden Rosensteinparkgraugänse zeigen wie es geht: Man suche sich einen festen Halt in der Luft und lasse den Rest frei baumeln.

Das hilft. Der glückliche Gesichtsausdruck der Gänse spricht Bände.