Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Januar: Klirrende Kälte und Neuschnee. Haha!

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Mitten im tiefsten Winter wächst der Wunsch nach schönem warmen Wetter. Nicht dass die Temperaturen zur Zeit frostig sind, nein, aber das ewig trübe Schmuddelwetter zerrt an den Nerven.

Blaue Blüten

Leckere blaue Blüten. Der Hohe Rittersporn (Delphinium elatum) soll nicht ganz so giftig sein.

Hier ein wunderbares Bild das Hoffnung weckt. Ein Rittersporn, eine der giftigsten Pflanzen in unseren Breiten, vor herrlich sommerlichem Ambiente.

Wenn da nicht Sehnsüchte gefördert werden. Schöne Sehnsüchte. Herrliche Sehnsüchte. Sag’ an, wen werden wir mit dem Rittersporn vergiften?

Während einer wundersamen Irrfahrt Anno 2017 erreichten wir, erschöpft aber glücklich, einen Flecken der unberührten Erde, wie er schöner gar nicht sein konnte.

Die Zisterzienserabtei Tennenbach

Die Zisterzienserabtei Tennenbach, bzw. das, was die Säkularisierung von ihr übrig ließ.

Siehe hier, diese weite Fläche ist die Ruine des ehemaligen, 1158 gegründeten Zisterzienserklosters, Tennenbach.

Kapelle zum Krankenbereich

Einzig die Kapelle zum Krankenbereich steht noch

Ziemlich durch Brände und andere Unbill ruiniert, fiel das Kloster 1829 dem verordneten Abbruch und dem Verkauf der einzelnen Steine zum Opfer.

Neomodernistische Hieroglyphen

Neomodernistische Hieroglyphen… Weiterlesen

Eigentlich ist der Januar ein im hellen Sonnenlicht schneebedeckte Berge zeigender Monat. Zumindest sehen alle meine Kalenderblätter für den Januar so aus: Schnee, Sonne und eine gemütliche Schneepartie. Dieser Januar ist anders. Nass, trüb, grau.

Zur Aufheiterung dieses Prachtexemplar einer gefüllten Narzisse:

gefüllte Narzissen

gefüllte Narzissen leuchten wie Autoscheinwerfer

Sie ist ein Lichtblick in diesen trüben Januartagen.

Also verabschiede ich mich von einer absolut arbeitsreichen und ruinösen Woche mit einer dritten Ruine. Klosterruine, versteht sich.

Ist sie nicht malerisch?

Ist diese Ruine nicht malerisch?

Kloster Frauenalb hat eine nebulöse Stiftungsgeschichte, hervorgerufen durch eine grausige Erscheinung im zwölften Jahrhundert. Im Jahr 1803 wurde es aufgehoben, von Napoleon, wem sonst. Dann brannte es viermal lichterloh: 1835, 1844, 1848, 1853.

Nach dem letzten Brand hatte man keine weitere Verwendung mehr für die Ruine und so gammelt sich bis heute vor sich hin.
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Guck! Dies ist Kloster Walkenried. Also das, was davon übrig ist. Durch dieses Stück Mauerwerk ging es in die Kirche hinein.

Kloster Walkenried

Was die Protestanten von der Kirche übrig ließen

Kloster Walkenried ist eine ehemalige Zisterzienserabtei. Im Jahr 1127 stiftete Adelheid von Walkenried dieses Zisterzienserkloster. Die gotische Klosterkirche, eine der größten Kirchen Norddeutschlands, wurde nach rund 80-jähriger Bauzeit im Jahr 1290 geweiht.

Wirtschaftlich stand das Kloster sehr gut da. Im 16. Jahrhundert begann der sichtbare Verfall. Bauernkrieg und Abfall vom Glauben waren die Hauptursache für die Schaffung dieser edlen Ruine.

Guck‘ mal: Hirsau hat noch einen schönen Turm zu bieten. Den Torturm.

Wem die Stunde schlägt

Wem die Stunde schlägt – Solarbetriebene Uhr an der rechten Seite. Sie ist meistens genauer als die Zeigeruhr in Front.

Der gehörte anno dazumal zum Schloss. Die nicht mehr vorhandenen Teile des Schlosses lassen sich sehr schön erkennen. An den kaputten Mauerteilen auf der rechten Turmseite, an der ein ganz normales Wohnhaus angeflanscht ist.

Das Kloster Hirsau war im Mittelalter eines der bedeutendsten Klöster. Von dem Benediktinerkloster gingen im Rahmen der cluniazensischen Reformbewegung, 11. Jahrhundert, entscheidende Impulse zur Missionierung Deutschlands aus.

Der Eulenturm

Unter’m Dach juche, nisteten Eulen.

Viel ist nicht mehr übrig von der fast 1000jährigen Geschichte. Oben der Eulenturm, ein sechsgeschossiger Turm mit quadratischem Grundriss, der als Gefängnis diente.

Ruine des Jagdschlosses

Ruine des Jagdschlosses

Selbst das von 1586 bis 1592 durch Württembergs Herzöge erbaute dreiflügelige Schloss im Renaissancestil ist nur noch eine Ruine.

Der schönste Holzstapel kann nicht entzücken, wenn der Himmel grau und trübe ist. Die unbearbeitete RAW-Datei sieht noch trüber aus.

Der Holzstapel kommt nicht zur Geltung

Bei dieser trüben Bewölkung kommt der Holzstapel (unten rechts) überhaupt nicht zur Wirkung

Dank Luminar ist es nun ein Klacks den Himmel auszutauschen und die Stimmung im Bild anzugleichen.

Ein Eyecatcher

Mit diesem ansprechenden Himmel ist der Holzstapel ein echter Eyecatcher

Keine Minute und ein schönerer Himmel gibt dem Holzstapel den letzten Schliff. Mit dem gestern erschienenen Luminar 4.1 lässt sich nun… Weiterlesen

Calw/Stuttgart (A.F.v.H.). Am Flughafen Calw Nord wäre es gestern beinahe zu einer Katastrophe gekommen. Aus ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen war zu hören, dass der Flughafen Calw-Nord-Ost knapp daran vorbeischrammte.

Momentaufnahme einer beinahe Katastrophe

Momentaufnahme einer beinahe Katastrophe

Aus und vorbei, dachte der Neuschnee und bedeckte das Flughafengelände mit einer feinen weißen Puderzuckerschicht.

Hier ein Archivbild als es kurz davor, aber noch nicht danach war.

Und weil wir gerade so schön bei Schnee und Eis sind. Lassen wir doch den Eisbären tanzen!

Titel: Eisbären Hip Hopps!

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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Lange waren sie unterwegs, haben Gefahren überstanden, Entbehrungen ertragen.

Krippe in St. Albert

Beuget das Knie und betet das Kindlein in der Krippe an.

Jetzt sind sie am Ziel. Der wahre König der Welt liegt vor ihnen und Ihm erweisen sie ihre Anbetung.

Jesus Christus, der wahre Herrscher der Welt.

Die Krippe steht in St. Albert, Stuttgart.