Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Märzen der Bauer die Trecker einspannt

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die schönste Zeit des Jahres beginnt jetzt.

Huflattich!

Huflattich! Echt lecker!

Huflattichzeit!

Huflattich! Gegen Hustenreiz und schleimlösend!

Huflattich! Bei Husten und Heiserkeit und akuten Katarrhen der Luftwege!

Huflattich! Bei akuten, leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut!

Ich wünsche einen schönen Tag in der schönsten aller Zeiten des Jahres

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Folgen der Coronaseuche sind noch gar nicht richtig einzuschätzen, aber mit ziemlicher Sicherheit katastrophal.

Sensationell: Der Start in den richtigen Frühling beginnt heute

Noch vor einem Monat wuppte hier das Leben

Dieser junge, blühende Flughafen (Bild 1) wurde über Nacht seines jungen, regen Lebens beraubt.

Totenstille

Keine drei Wochen später herrscht nur noch Totenstille.
That’s life!

Übrig geblieben ist eine triste grüne Wüste der Vernichtung (Bild 2).

Schade.

Gänsebraten ist ein schönes Essen.
Ich selber habe es nie gegessen.

Wider den gans normalen Irrsinn

Nur heute im Sonderangebot: Frieda Gänsebraten

Doch von eines Freundes Freund,
von dem der Vater,
der hat mal neben einem gesessen,
der gesehen hat, wie ein anderer Gänsebraten gegessen.

Ich wünsche allen Lesern weiterhin eine schöne, fastenreiche Fastenzeit ohne Schmacht auf Fleisch von warmblütigen Tieren, wie Schwein, Rind oder Katze. Vögel wie Gänse natürlich auch.

Und Enten.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

ps Mir hängt der Magen seit zwei Tagen auf den Schuhsohlen.

Niemand ahnt, dass dieser Baum eine Ausgeburt des Undefinierbaren gebären wird, die allen das Leben zur Hölle macht.

Wird Gretels Albtraum wahr?

Wird Gretels Albtraum wahr?
Doch halt! Wer ist Gretel?

Doch was mag sie sein? Das personifizierte CO2 aus Gretas Sehungen? Oder gar ein mutierter Coronnavirus? Sichtbar für alle, die Willens sind?

Ich weiß es nicht. Ich wünsche allen Menschenkindern, infizierten und nicht infizierten, einen sonnigen Morgen und einen fröhlichen Tag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Wie immer in diesen schweren Wochen der umsichgreifenden Seuche und der trostlosen Zeit ohne Hl. Messopfer möchte ich die Mitteilungen unserer Priester Pater Dreher und Pater Donner ungekürzt und sofort weitergeben. Möge diese öde Zeit bald vorbei sein.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Kreuz St. Albert von der Sonne beschienen

Kreuz St. Albert von der Sonne beschienen

Liebe Gläubige,

einen herzlichen Gruß sende ich Ihnen zum morgigen Hochfest Mariä Verkündigung!

Genau 9 Monate vor Weihnachten ist durch das Wirken des Hl. Geistes im Schoß der allerseligsten Jungfrau Maria… Weiterlesen

Alle Vögel sind schon da und da ich nun einmal gestern Nacht mit dem herrlichen Gekreische des Leierschwanzes begonnen habe (Starwars lässt grüßen),

Aufgeplusterte Blaumeise

Eine Meise blickt vergnügt trällernd in die Welt

stelle ich heute Morgen eine gebündelte Kollektion singender Vögel vor.

Einzig die Elster und, na ja, den Eichelhäher hätte ich nicht in die Sammlung der Singvögel aufgenommen, aber für 12-Ton-Musik reichts allemal.

Aber was soll’s. Schön ist das Video doch. Und ein kleiner Vorgriff auf das, was im Frühling noch auf uns zukommt.

Die Leierschwänze (Menura) bilden eine Gattung in der gleichnamigen Familie der Leierschwänze (Menuridae)

Lauthals in den Frühling

Der Spatz! Lauthals in den Frühling
Der Leierschwanz ist vielseitiger

innerhalb der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes), zur Ordnung der Sperlingsvögel gehörend. Die Gattung umfasst zwei Arten, die in den Bergwäldern von Südostaustralien leben.

Namensgebend waren die langen Schwanzfedern bei den männlichen Leierschwänzen. Sie bestehen aus zwei kräftigen, bis zu 55 Zentimeter langen Federn, zwischen denen sich mehrere feinere, fadenförmige Federn befinden.

Die Vögel verbringen einen großen Teil hüpfend am Waldboden und scharren mit ihren kräftigen Füßen und scharfen Krallen nach Insekten, Larven und anderen Wirbellosen. Zum Schlafen suchen sie sich einen höher gelegenen Ast.

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Ob ich noch einmal ein Bild von einem Eichhörnchen zeigen könne?

sind manchmal ruhelos

Eichhörnchen am Anfang des Frühlings sind manchmal ruhelos.
Warum eigentlich?

„Na klar“, habe ich geantwortet, „warum nicht.“

Ob ich auch noch ein Bild von einem Spatz zeigen könne?

„Puh“, war meine Antwort, „das könne angesichts der politischen, gesellschaftlichen, kirchlichen und gesundheitlichen Situation schwierig werden, aber ich versuche es!“

Ein Spatz

Ein Spatz macht noch keinen Frühling.

Und siehe da, Heureka, es hat geklappt