Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich Urlaub

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Herr, Du bist der Gefährte meiner Lebensreise.
Du verlässt mich nicht am Tage meiner Not.
Sooft ich Dich anrufe, bist Du mir nahe.

Nikolaus von Kues

Du bist der Gefährte meiner Lebensreise.

Du bist der Gefährte meiner Lebensreise.

Nikolaus von Kues (Nicolaus Cusanus) ist 1401 in Kues an der Mosel geboren und 1464 in Todi, Umbrien gestorben. Er war ein berühmter deutscher Philosoph, Theologe und Mathematiker. Cusanus wurde im Geist der Devotio moderna groß, die damals besonders durch den Orden der Augustiner-Chorherren vertreten wurde Thomas von… Weiterlesen

Nichts kann mich aufhalten. Hinter jedem Grashalm liegt das Abenteuer. Die Welt ist voller Abenteuer und ich werde sie bestehen. Die Welt ist groß, die Welt gehört mir.

Auf der Lauer

Alles mein!

Guck, dir ‚mal den alten Sack am Scheunentor an. Mit dem ist nichts los. Ein bisschen Milch schlabbern, sabbern und dann schlafen. Der hat abgedankt.

Alter Sack

Die Milch geht noch. Die ist nicht so fest und hart, wie das Dosenfutter.

Die Welt gehört mir!

Gestern gelangen meiner Freiburgsekretärin im Rosensteinpark sensationelle Fotos, die beweisen können, dass das Evolutionsmärchen neu geschrieben werden muss.

Jung Erwin,

Schlangengetümmel überball

Der Iltis mag zwar immer noch vom Quastenflosser in direkter Linie abstammen, aber unsere rezenten Schlangen stammen mit Sicherheit nicht vom Nilpferd, wie oft behauptet, ab.

der Schlangenschwan

Auf dem schweren Weg der Evolution muss man auch mal ausruhen dürfen.

Unsere Fotos beweisen ganz eindeutig, dass Schlangen von Jungschwänen abstammen. Allein die gummiartige Konsistenz der Jungschwanknochen weist darauf hin, dass schlangenförmige Verknotungen des Körpers schon bei ganz jungen Vögeln zu sehen sind.

q. e. d.

Jetzt soll mir mal einer das Gegenteil beweisen.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Meine Freude auf den Herbst wird nicht von allen geteilt. So mancher Zeitgenosse beobachtet jedes braune Blatt mit Argusaugen.

Ente im Rosensteinpark

Diese Ente im Rosensteinpark beäugt misstrauisch ein braunes Blatt, ahnt sie doch die fürchterlichen Konsequenzen

Es könnte ja das Ende bedeuten. Mit einfachem Wort gesagt: Backofen!

Des einen Freud, des anderen Leid. Ich habe nichts gegen einen leckeren Schmaus zu St. Martin einzuwenden.

Ganz auf der sicheren Seite ist unser irdischer Mitbewohnender, wie das Bild zeigt.

Weinbergschnecke außer Haus

Das ist gelungene Integration: Schutzbefohlener mit Schutz

Anstatt auf irgendwelche nicht funktionierenden Sirenen oder Warnappsse zu setzten hat dieser Mitbewohnende sein eigenes sicheres Haus dabei. Droht Gefahr, schwupps, ist es in seinem Haus verschwunden.

Klasse, gell? Das ist eine prima Gefahrenabwehr.

Nutzt leider nichts, wenn ein Auto drüber brettert.

Endlich ist es uns gelungen. Es ist einfach unglaublich! Unglaublich schön.

Der Erreger

Der coronale Ekelerreger! Erstmalig fotografiert

Eben hat mir meine Freiburgsekretärin das Bild eines freilaufenden Coronarvirus zugemailt. Ich bin überwältigt. Ich bin stolz. Stolz auf meine Freiburgsekretärin. Stolz darauf der Welt als erste Teddybärin das Bild eines voll lebensfähigen Coronarvirus zu zeigen.

Klasse!

Weiter so, Welt!

Einfach nur Lila ist dieser schnuckelige kleine Pilz.

Lila Pilz

Lila Pilz, selbst wenn er essbar wäre, täte ich ihn nicht essen.
Essenstechnisch sieht er mir zu ekelig aus.

Vermutlich ist es ein violetter Rötelritterling. Oder ein violetter Lacktrichterling. Auf keinen Fall ist er ein violetter Schleierling. Glaube ich wenigstens.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen, pilzvergiftungsfreien Tag

Anni Freiburgbärin von Huflattich