Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Leben auf dem Drahtseil

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Same procedure as last year?“

„Same procedure as every year!“

Regenbogen am Neujahrsmorgen

Regenbogen am Neujahrsmorgen bringt Glück und Verstand

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker hat eine lange Tradition. Länger jedenfalls als Dinner for one. Seit 1939 spielen die Philharmoniker Musik der Strauß-Dinastie.

Rausschmeißer ist immer der Radetzky-Marsch.

Hier eine wunderbare Aufnahme aus dem Jahr 2010 (das Bild vom Regenbogen stammt vom 1. 1. 2007, also durchaus aktuell), Dirigent ist Georges Prêtre.

Bester Solist: Das Publikum, dass sich wunderbar vom Meister leiten ließ.

Allen Lesern und Leserinnen wünschen ich und meine Freunde, sowie meine Sekretärinnen, ein gutes, frohes und gesegnetes Neues Jahr.

Neujahr 2021

Wir wünschen allen Lesern ein gesegnetes 2021

Möge das Jahr 2021 wunderschön werden und ein Stück näher zu Gott hin führen.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Bingobongo, Jenny, Schwarzwaldi, Hörnli, Julchen und der Dings … na …

Theo

Und hier ist sie! Die Feuerwerkssensation! Live aus dem nun freien London

Wir entschuldigen nichts! Auch nicht die Wiederholung der sehr alten Feuerwerksshow!

Und wir freuen uns, dass auch in Stuttgart trotz Verbots fröhlich geknallt wird.

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Wer immer aus irgendwelchen Gründen dem Jahr 2020 nachtrauert: Keine Panik!

Schwan im Rosensteinpark

2021: Kein Grund in Panik zu verfallen und sich ins Wasser zu stürzen, die Brühe ist trübe

Das Jahr 2021 steht vor der Tür.

Es kann nur schlimmer werden.

Liebe Grüße

Anni Freiburgbärin von Huflattich

ps Probier’s mal mit Gottvertrauen!

Ein feines Ballett hat im Jahr 2020 das Licht der Welt erblickt und erfreut mit maschineller Präzision das Internet.

Winter

Do you love it? Winter wie er mir gefällt, inklusive verbotenem Feuerwerk

Niedliche Roboter tanzen zu verzückenden Rhythmen. Kein Kommentar.


Do You Love Me? – Boston Dynamics

Wohl bekomm’s. Der Transhumanismus lässt grüßen.

Das große Tor von Kiew

Das Tor von Kiew

Das Tor von Kiew mit Wucherer, gemalt nach einer Idee von mir

bezieht sich auf den zeichnerischen Entwurf für ein Stadttor mit Glockenturm und einer kleinen Kirche im Innern.

Durch ein vollgriffiges und durch Bassvorschläge „gewichtig“ gestaltetes Thema beschreibt Mussorgski die majestätische Größe des Tores.

Der sakrale Aspekt wird durch zwei eingeschobene Episoden im vierstimmigen Choralsatz angedeutet. Glockenartige Akkorde im Bass schaukeln sich zu einem reichhaltigen Geläute auf.

Volker Hartung, Kölner, Jahrgang 1955, traf 1976… Weiterlesen

Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge sind Raben und Krähen die Vögel mit der größten Intelligenz. Beispielsweise zeigen sie in Experimenten die Fähigkeit, komplexe Handlungen im Voraus zu planen.

Die Krähe

Die Krähe

Damit stellen Krähen Politiker in den Schatten, da diese Subspezies Mensch noch nicht einmal das Denken erfunden hat. Sinnfällige Sprüche wie „eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“ kennen Politiker schon.

kein Sinnbild unser Politiker

kein Sinnbild unser Politiker

Beim Verstecken von Futter zeigen sie sowohl große Merkleistungen als auch die Fähigkeit, sich in andere… Weiterlesen

Dieser Weihnachtsstern fällt aus dem Rahmen. Anstatt nach zwei Wochen wie ein Reisigbesen auszusehen, dreht er uns eine (imaginäre) Nase und steht voll im Blatt.

Weihnachtsstern

Dieser Weihnachtsstern verhält sich artuntypisch

Vielleicht freut sich der Weihnachtsstern, weil er als Weihnachtstern ver- und gekauft wurde (und nicht als Liebesstern!) und hält seine Blätter an sich, vielleicht, und das scheint wahrscheinlicher, ist der Weihnachtsstern auch nur ein klein wenig stolz darauf, der erste Weihnachtstern an unserem  Hausaltärchen zu sein.

Wer weiß?

Herodes, der machtbesessene Despot, hatte alle Neugeborenen in Bethlehem ermorden lassen, weil unter diesen Kindern der König der Juden sei. Heute sind wir viel fortschrittlicher. Macht als Alleinstellungsmotiv zur Kindestötung ist doch billig.

Ruine

Die Kirche scheint den Kampf gegen den Kindermord aufgegeben zu haben.

101.209 Kindestötungen in Deutschland im Jahr 2017, 100.893 im Jahr 2019, über 100 000 jedes Jahr, zeigen, dass diese Selbsttötung der Deutschen Riesenfortschritte macht. Jahr für Jahr. Wir machen uns tot.

Trotzdem: Hier sind 25 exquisite Gründe sein Kind zu ermorden:

1.) Mein Bauch gehört mir, und da bestimme ich ganz alleine drüber!

2.) Der Embryo ist doch nur ein Zellklumpen der erst noch zu einem Mensch werden muss. Er ist nicht, was er erst wird. So wie eine Raupe noch kein Schmetterling ist.

3.) Gegen Abtreibung zu sein, ist einfach nur frauenfeindlich!

4.) Das Kind im Mutterleib ist noch kein vollständiger Mensch. Dazu fehlt ihm noch das echte „Person-Sein“!

5.) Da das Ungeborene Kind nicht selbständig lebensfähig ist, und von einer bestimmten Person (Mutter) direkt abhängig ist, ist es auch nicht mit einem Menschen gleichzusetzen!

6.) Selbst die Natur selektiert mit Hilfe von Fehlgeburten. Somit tut man bei Abtreibung im Prinzip nur etwas, was auch die Natur macht!
7.) Aber, viele Frauen sind ja auch durch Vergewaltigung schwanger geworden!

8.) Wohin mit dem Kind? Ich gehe noch zur Schule, bin im Studium, in der Lehre, im Beruf. Ich kann kein Kind gebrauchen!

9.) Abtreibung ist ok, wenn das Baby behindert zur Welt kommen soll!

10.) Es gibt doch die schonende Abtreibungspille Mifegyne!

11.) Eine Abtreibung ist eine bequeme Lösung: Nach kurzer Zeit ist alles vorbei, und dann geht das Leben wieder seinen normalen Gang!

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Die grausame Eifersucht des Herodes ist ein Musterbeispiel dafür, wohin eine heftige Leidenschaft den Menschen bringen kann.

gemordet

Er fürchtete, dass der König, von dem die drei Weisen gesprochen hatten, ihm seinen Thron rauben könne. Als sie nicht zu ihm zurückkehrten, wuchs sein Argwohn noch mehr. Er befahl in seiner unerhörten Grausamkeit, in Bethlehem und in der ganzen Umgebung alle Knaben von zwei Jahren und darunter zu ermorden (Mt 2,12-16).
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Die houdinische Wendehalsgans ist ein ganz besonderes Exemplar der Gänsevögel.

Die houdinische Wendehalsgans

Die houdinische Wendehalsgans sieht nur oberflächlich betrachtet wie eine Nilgans aus.

Tapfer und unerschrocken weicht sie jedem Kampf aus. So hat sie bis zum heutigen Tag ihr Überleben gesichert.

Doch das könnte bald Geschichte sein. Neben dem Waschbär gilt die houdinische Wendehalsgans als gefährliche invasive Art und muss ausgerottet werden.