Die Gans am Nil

Eine Gans stand am Ufer des Nil
und dachte dort nicht viel.

Nilgans
Die Nilgans am Nil sinniert recht viel

Ich will fort,
an einen anderen Ort
und nicht bleiben am Nil.

Ich ruhe mich auf meinen Lorbeeren (nicht) aus

Mein erster selbstgedichteter Limerick. Ich bin stolz auf mich.

Allen einen gesegneten Tag und nicht vergessen: Heute beginnt das Wochenende.

Ich muss mich erstmal auf meinen Lorbeeren ausruhen.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Den Ruhestand planen

Es geben sich die Ehre Gevatter Adebar und Gattin. Da alles nicht so ist wie es sein sollte verkündet das alte Ehepaar in Rente zu gehen.

Störche
Störche im späten Vorruhestand – Hier ist wohlsein, lass uns ein Altenheim bauen

Keine Kinderauslieferungen mehr, kein Storchensegen mehr für dieses oder jenes Haus. Kein gar nichts mehr.

Ab jetzt wird nur noch Golf gespielt.

Guten Tag.

Heilige Christina, Märtyrerin

Das Römische Martyrologium, der 24. Juli

Martyrium
Vorbild des Martyriums

Zu Tiro, am See von Bolsena in der Toscana, die heilige Jungfrau und Blutzeugin Christina.

Weil sie an Christus glaubte, zerschlug sie die goldenen und silbernen Götzenbilder ihres Vaters und verteilte die Stücke unter die Armen. Deshalb wurde sie auf seinen Befehl mit Geißeln zerfleischt und noch auf andere Weise grausam gepeinigt. Mit einem großen Stein beschwert, wurde sie in den See geworfen, doch von einem Engel gerettet.

Unter einem späteren Richter, dem Nachfolger ihres Vaters, ertrug sie standhaft noch schmerzlichere Folterungen.

Unter dem Statthalter Julianus wurde sie in einen glühenden Ofen gesteckt und blieb fünf Tage lang unversehrt darin. Auch Schlangen überwand sie mit Christi Kraft.

Schließlich schnitt man ihr die Zunge aus und durchbohrte sie mit Pfeilen.

So beschloß sie das Martyrium.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Allen, die auf den Namen Christine hören, einen herzlichen Glückwunsch zum Namenstag.

Rot, Gelb, Grün von seiner schönsten Seite

Rot, Gelb, Grün von seiner schönsten Seite

Margeriteblüten
Rotgelbe Margeriteblüten auf unserem Balkon

Das Grün hält sich im Bild dezent zurück, ganz anders als in der Wirklichkeit.

Die feurig roten Zungenblüten dominieren das Bild, die gelben Röhrenblüten setzen mit rotem Tupfer einen erstklassigen Akzent.

So farbenfroh darf der Samstagmorgen beginnen.

Rosa mystica, blau

Tief im Herzen des Rosensteinparks, dort wo sich Hamster und Igel gute Nacht sagen, lassen sich ausgemachte botanische Preziosen entdecken.

Blaue Rose
Rosa mystica blau

Unberührt vom Lärm der S21-Bauarbeiten pirscht sich die erfahrene Natur- und Tierfotografin an das Objekt ihrer Begierde an.

Früh am Morgen lässt sie sich geschmeidig auf den staubigen Boden nieder und verharrt leise und regungslos bis sie ein oder zwei gelungene Bilder im Kasten hat. Wenn sie dann abends aus der Schlammsuhle, die sie mit ihrem Körperschweiß gebildet hat, aufsteht, dann, ja dann ist sie glücklich.

Hart und entbehrungsreich ist das Leben einer Natur- und Tierfotografin, aber nicht einen Augenblick möchte sie es missen.

Die Farbe des Geldes

Die Farbe des Geldes ist Orange. Zumindest wenn es nach dem Dukatenfalter geht.

Dukatenfalterweibchen
Dukatenfalterweibchen (mit Hausfreund)

Was das Orange der Falter mit Dukaten zu schaffen hat, weiß ich nicht. Noch merkwürdiger wird die Angelegenheit, wenn man weiß, dass diese orangefarbenen Schmetterlinge zur Familie der Bläulinge gehören.

Dukatenfaltermännchen
Dukatenfaltermännchen – Ein Bläuling

Vielleicht sind die Dukatenfalter die heimliche Speerspitze gegen den Genderterrorismus und sie nutzen jede Möglichkeit, Genderbekloppte zu sabotieren. Von Natur aus ist den Dukatenfaltern ein ausgeprägter Geschlechtsdimorphismus mitgegeben, d. h. Mänchen und Weibchen sehen ziemlich unterschiedlich aus.

Frischer Fisch

Der Tag beginnt trüb, der Rosensteinpark ist meistens nass. Rosig sind die Aussichten wirklich nicht. Das Wetter könnte besser sein, denn es ist Sommer. Die politische Lage ist verworren wie immer. Und …

Enten
Wo wächst der beste Fisch, Mama?

Was für trübsinnige Gedanken. Es ist doch alles wie immer. Ich kümmere mich erstmal um das Wichtigste: Wo gibt’s frischen Fisch?

Fisch soll ja gut schmecken. Sagt der Reiher.

Essen Enten Fisch, Mama?