Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Nennenswerte sportliche Ereignisse finden in diesem Monat leider nicht statt. Schade

Pest

Endlich ist es soweit. Der weltgrößten Todesursache Nr 1 wird der Garaus gemacht. Nicht die Pest, nicht der Herzinfarkt und schon gar nicht pubertäre Pickel sind die häufigste Todesursache. Nein! Die der größte Teil der Menschen stirbt am Pommeskrebs.

Leckere bleiche Pommes

Leckere bleiche Pommes
Mhhhhhhm! Ein absoluter Genuss

Glasklar hat die EU erkannt, das braun frittierte Pommes Schuld an dem Massensterben sind. Die bei lecker cross frittierten Pommes entstehenden Acrylamide fällen reihenweise arme unschuldige Menschen und treiben sie in den Tod.

Ab sofort werden Pommes schön weiß und labbrig genossen (Bild) und fördern somit ein langes Leben. Wie wußten schon unsere Urahnen aus dem Mittelalter zu sagen: „Lieber an der Rattenpest verrecken, als nach Acrylamid Pommes den Finger in den Hals zu stecken.“

ACHTUNG: Pommeskrebs kann auch durch NOx hervorgerufen werden! Deshalb Dieselverbot für alle Kinder ab 2 Monaten
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Anni Freiburgbärin von Huflattich

Wikipedia irrt, wenn es Halloween als irisches Fest vor Allerheiligen darstellt. Die Ursprünge sind auch nicht, wie Wikipedia korrekt anmerkt im keltischen oder römischen Heidentum zu finden. Halloween ist ein durch und durch protestantisches Fest, dessen Ursprünge erst die neuere historische Forschung aufdeckte.

Tag und Ort lassen sich sehr genau bestimmen, die Ereignisse, die zum Runkelrübenfest führte, sind mittlerweile in der Forschung gut beschrieben. Hier der aktuelle Stand der historischen Forschung:

Am letzten Tag im Oktober anno 1517 trug sich in einem kleinen Ort in Thüringen, Wittenberg geheißen, schauerliches zu.

 

Unheimlich war'sDer Irrwisch

In dunkler stürmischer Nacht schlich eine feiste und vermummte Gestalt durch die Gassen auf die Schlosskirche zu. Eine kleine Laterne, geschnitzt aus einer Runkelrübe (Futterrübe = Beta vulgaris subsp. vulgaris, auch Runkelrübe, Raahner (wird ursprünglich nur mit einem a geschrieben), Rangasn, Runkel, Rummel, Rüben-Mangold, Vieh-Mangold, Burgunder-Rübe, Dickrübe, Dickwurz, Gunkel, Dorschen, Angersen), spendete spärliches Licht.

An der Schlosskirche machte das Rumpelstilzchen halt, stellte die Rübe hinter sich, holte einen Fetzen Papier aus seinem Umhang, ebenso Hammer und Nagel und stellte sich an, den Fetzen Papier an die Kirchentüre zu hämmern.

Dabei stellte sich die Gestalt so dämlich an, dass der erste Schlag voll den Daumen traf. Wutschnaubend und wild fluchend, wie es zum cholerischen Charakter der Gestalt passte, führte sie einen Veitstanz auf.

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