206. Wie hat Jesus das allerheiligste Altarsakrament eingesetzt?

BrotBeim letzten Abendmahl nahm Jesus Brot, dankte, segnete es, brach es und gab es seinen Jüngern mit den Worten: «Nehmet hin und eßt, das ist mein Leib.» Dann nahm er den Kelch mit Wein, dankte, segnete ihn und reichte ihn seinen Jüngern mit den Worten: «Trinket alle daraus, das ist mein Blut. Tut dies zu meinem Andenken.» (Mt 26,2628; Lk 22,19f)

Diese Einsetzung geschah am Hohen Donnerstag, in der Nacht vor seinem Leiden.

Am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag ist das größte Fest des Altarsakramentes, Fronleichnam.

Wir dürfen die Worte Jesu nicht anders deuten, als sie gesagt sind.

Jesus sagte: «Das ist mein Leib», nicht «Das bedeutet». Es ist nicht nur ein Andenken an ihn. Er sagte nicht: «Das wird mein Leib» erst später, beim Genuß. Er sagte auch nicht: «Das ist Kraft, Gnade von mir.» Er hat genau das eingesetzt, was er versprochen hat: Himmelsbrot, Seelenspeise, sein Fleisch und Blut.

Drei allmächtige Worte sprach der Heiland: «Das ist mein Leib — Das ist mein Blut — Tut dies zu meinem Andenken.»

Baseler Katechismus, 1947

205. Was hat Jesus also versprochen?

BrotJesus hat also versprochen, uns sein Fleisch und Blut zur Speise zu geben.

Die Juden und viele seiner Jünger glaubten ihm nicht. Jesus nahm aber kein Wort zurück. Wer nicht an das Altarsakrament glaubt, kann nicht sein Jünger sein. Judas, der ihm nicht glaubte, nannte er einen Teufel. Petrus bekannte: «Wir glauben . . . Du hast Worte des ewigen Lebens» (Joh 6,68).

Was Jesus hier versprochen hatte, erfüllte er beim letzten Abendmahl.

Baseler Katechismus, 1947

204. Wie hat Jesus das allerheiligste Altarsakrament versprochen?

Katholischer Katechismus von BaselJesus sagte zu den Juden: «Das Brot, das ich euch geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.»

Da stritten die Juden untereinander und sagten: «Wie kann uns dieser sein Fleisch zu essen geben?»

Jesus antwortete: «Wahrlich, wahrlich sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht essen und sein Blut nicht trinken werdet, so werdet ihr das Leben nicht in euch haben. Denn mein Fleisch ist wahrhaftig eine Speise, und mein Blut ist wahrhaftig ein Trank.»
(Joh 6,52f)

Am Tage vorher geschah das Wunder der Brotvermehrung. Jesus wollte zeigen: Ich kann euch ein wunderbares Brot geben. In der Nacht wandelte er auf dem Meer. Er wollte zeigen: Ich kann wunderbar gegenwärtig sein. Am Tage darauf versprach er in Kapharnaum ein Brot, in welchem er auf wunderbare Weise gegenwärtig ist. Es ist das Himmelsbrot für das ewige Leben, Jesu Fleisch und Blut.

Baseler Katechismus, 1947

Klopapiergeheimnis gelüftet

Seit Wochen versuchen Menschen und Wesen, die sich dafür halten, Klopapier zu kaufen. Klappt nicht.

Alter Sack
Hochleistungssportler!

Man muss schon bei Aldi um 8:00 Schlange stehen, sofort in den zweiten Gang, den mit den Hygieneartikeln düsen und kann dort unter Umständen noch eine Stange Klopapier ergattern.

KLOPAPIERMANGEL! Warum das so ist, ist bisher bestgehütetes Geheimnis gewesen. Doch damit ist nun Schluss! Ich habe das Geheimnis gelüftet. Hier ist die Lösung:

Sportversessene fette Katzen haben Unmengen an Klopapier gehamstert und missbrauchen die Rollen als Schikanen in ihren Hochleistungparcours!

Das ist unverschämt. Gut!