Schlamm

Annette von Droste-Hülshoff – Am zweiten Sonntage nach Ostern

Evang.: Vom guten Hirten

Ein guter Hirt lässt seine Schafe nimmer!
O wehe, Hirt! den ein verkümmert Lamm
Einst klagend nennen wird mit Angstgewimmer,
Ein blutend wundes, eins voll Wust und Schlamm.
Was willst du sagen? Schweig!
Dein Wort ist tot, der Stirne Zeichen Kains gleich.

Suche guten Hirten
Schaf sucht guten Hirten

Weh‘ Fürsten euch! die ihr des Volkes Seelen
Gen Vorteil wägt und irdisches Gedeihn.
Weh‘, Eltern! denen Kindes glänzend Fehlen
Weit lieber ist, als Einfalt sonder Schein.
Ihr warbt euch … Weiterlesen “Annette von Droste-Hülshoff – Am zweiten Sonntage nach Ostern”

Gruß von vorletzter Woche

Vor zwei Wochen sah dieser Teich im Rosenstein noch richtig knorke aus.

Teich im Rosensteinpark
Teich im Rosensteinpark, die steinerne Böschung zeigt den morbiden Wasserschwund

Hier das erinnerungsverklärte Bild von damals, aus der guten alten Zeit. Heute ist dort wo bunte Farben wohnten nur eine trübe graue Schlammmasse zu bewundern.

Immerhin, der Teich wird endlich repariert und instandgesetzt. Auf das sich demnächst die Vögel und Fische wieder an einer gesunden und bunten Umwelt erfreuen können.

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