Die heutige Safari durch den Rosensteinpark brachte eine unerwartete Überraschung. Es ging so schnell, dass ich nur noch das Ende einer blutigen Attacke fotografieren konnte. Auch wenn sich die Ereignisse in Sekundenbruchteilen ereigneten, so sind mir doch sämtliche Details dieses unheimlichen Vorgangs vor Augen, so … Weiterlesen ... “Frosch schlägt zurück”
„Ich gehe nicht ins Wasser. Was soll ich darin? Gefrühstückt habe ich vorhin, siehe Bild oben, das ist von vorhin. Es gibt also keinen Grund in den Rosensteinparkteich zu gehen.
Abkühlung? Jetzt mache dich nicht lächerlich. Das Wasser ist viel zu warm um eine Abkühlung … Weiterlesen ... “Eitel”
Aber der Schein trügt. Nichts ist mehr im Rosensteinpark so, wie es einmal war. Die Änderungen finden ganz allmählich statt. Peu à peu wird die Normalität ersetzt. Der Vorgang ist gespenstisch.
Ein Bilderbuchbild von einem Novembermorgen. Schöner kann es nicht sein. Halt, es fehlt über dem Rosensteinparkteich schwebender Nebel. Der gehört zu einem morgendlichen Idyll. Teiche im Morgenlicht ohne Nebel gehen nicht. Das sind Ladenhüter.
Ein großer Teich war zugefroren; Die Fröschlein, in der Tiefe verloren, Durften nicht ferner quaken noch springen …
Moment mal, Goethe, hast Du einen Knall? Wir haben Hochsommer und dichtest dem Rosensteinpark den Winter an? Apropos Frösche: Da passt schon Adebar auf, dass die sich … Weiterlesen ... “Ein großer Teich war zugefroren”
Auch wenn die Bäume noch größtenteils grün sind, so lädt diese Bank nicht mehr zum vergnüglichen verweilen am Teichesufer ein.
Der unangenehme kalte Frühnebel dringt in die Kleidung und lässt nur einen Gedanken zu: Flucht! Zurück in den warmen Wagen und dann nach Hause um … Weiterlesen ... “Zum Verweilen”
Das gelblich braune Schilfgebüsch steht einsam in einem Teich des Rosensteinparks.
Langsam, ganz langsam steigt Freude, schiere Wonne in ihm auf. Bald ist es wieder soweit, dann kommen Erwin und Tusnelden und gründen eine neue Familie.