Uuu! Diese schwül heißen Sommernächte!

Da bleibt einem nichts anderes über, als mit einem Boot auf einem Fluss zu fahren und ein feines Lied zu singen.

Der Fluss ist da!
Der Fluss ist da! Aber wo ist die Nacht? Und wo ist das Boot?

Damit das Mitsingen nicht schwer fällt, veröffentliche ich den Liedtext gleich mit. Hier ist er:

Luh luh lah luh luh luh lah luh lah luh luh luh lah
Lah lah lah lah la ha hah la ha hah la ha hah
ah luh luh la ha ha ha lah
luh la ha hah la ha hah, la ha hah, hah,
luh luh la ha ha hah luh la ha ha hah, luh luh la ha ha ha
ha ha luh luh lah luh luh lah luh lah luh luh luh lah, ha
ha ha hah luh luh lah luh luh luh lah luh lah luh luh luh lah,
luh la ha hah la ha hah, la ha hah, hah,
luh luh la ha ha hah luh la ha ha hah, luh luh la ha ha ha
ha ha luh luh lah luh luh lah luh lah luh luh luh lah, ha

Bananendampferfahrt bei Nacht
Bananendampferfahrt bei Nacht und ein fröhliches Lied auf den Lippen

Ich hoffe, ich habe mich nicht vertippt

Anni Freiburgbärin von Huflattich!

Frederick Delius – To Be Sung Of A Summer Night on the River – II Gaily, but not quick

Lang lebe der Dekandentismus

Die lila Wand der Sympathie

Der Montagmorgen beginnt dunkel, grau, neblig und kalt. Eiskalt.

Glockenblume auf unserem Balkon
Glockenblume auf unserem Balkon

Gestern sah es noch ganz anders auf dem Balkon aus: Hell, Licht und Lila. Das war schön. Na ja, das war auch am Sonntag.

Nachtrag: Ich habe gerade meine Annisekretärin auf den Balkon geschickt, um meine obige Wetter- und Weltcharakterisierung zu verifizieren. Neblig sei es nicht. Auch nicht dunkel, grau, und kalt, so meine aus allen Poren schwitzende Annisekretärin, der Rest stimme.

Guck! So funktioniert Nichtlügenpresse. Immer nachschauen und überprüfen. Morgen lernen wir dann: Erst gucken, dann schreiben … nicht umgekehrt.

Titel: Anfang

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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Warum sollen wir am Sonntag eine Predigt anhören?

Den beiden predigtflüchtigen Mädchen aus unserer Bankreihe gewidmet:

Hochaltar Maria Vesperbild

Wir sollen am Sonntag eine Predigt anhören, weil sie das Wort Gottes verkündet und die Gedanken der Menschen auf Gott lenkt.

Besuche willig und regelmäßig die Sonntagschristenlehre. Besonders wichtig und verpflichtend ist sie für die Schulentlassenen.

Wen der Teufel sicher haben will, den läßt er in keine Predigt mehr gehen“ (Augustinus).

Baseler Katechismus, 1947

Wie wird der Sonntag geheiligt?

Der Sonntag wird geheiligt durch die Sonntagsruhe, durch das heilige Meßopfer und durch gute Werke.

Wallfahrtskirche Schmerzhafte Gottesmutter, Birenbach

Wie schön müßte es sein, wenn alle Menschen der Erde am gleichen Tag von der Arbeit ruhten, um auf allen Altären Gott das heilige Opfer darzubringen! An diesem Tag rufen die Glocken das ganze Volk in das Haus Gottes. Die große Familie der Christen feiert den Tag des Herrn.

Der Besuch der heiligen Messe an allen Sonn- und Feiertagen ist im 2. Kirchengebot vorgeschrieben.

Gute Werke, welche zur Sonntagsheiligung beitragen, sind:

Die heilige Kommunion empfangen, Kranke besuchen, in einem guten Buch lesen usw. Es steht der Sonntagsheiligung nicht entgegen, wenn die Familie nach dem Gottesdienst die Zeit mit frohem Spiel und gelegentlich mit Ausflügen zubringt.

Die Natur ist Gottes Werk. Freue dich an ihrer Schönheit und danke Gott!

Baseler Katechismus, 1947

Was befiehlt Gott im dritten Gebot?

Im dritten Gebot befiehlt Gott, die ihm geweihten Tage zu heiligen.

Hochaltar der Wallfahrtskirche Ave Maria
Hochaltar der Wallfahrtskirche Ave Maria

„Gedenke, daß du den Sabbat heiligest“ (2 Mos 20,8).
So lautete das Gebot im Alten Bund. Gott hatte befohlen, sechs Tage zu arbeiten und am siebenten zu ruhen. In den sechs Schöpfungstagen hat er die Welt erschaffen, und am siebenten Tag ruhte er und heiligte ihn. Der Ruhetag hieß Sabbat.

Im Neuen Bund wurde statt des siebenten der erste Tag der Woche, der Sonntag, geheiligt. An diesem Tag ist unser Erlöser auferstanden und der Heilige Geist herabgekommen.

In der Apostelgeschichte wird berichtet, daß die Christen am ersten Tag der Woche zum Brotbrechen zusammenkamen (Apg 20,7). „Brotbrechen“ bedeutet heilige Messe und Kommunion.

Die Heiden feierten dem Sonnengott zu Ehren einen Sonnen-Tag. Die Christen behielten diesen Namen „Sonntag“. Der Heiland ist das Licht der Welt. Sie nannten diesen Tag aber auch „Tag des Herrn“ (Dominica).

Baseler Katechismus, 1947

Das dritte Gebot Gottes

Du sollst den Sonntag heiligen

 

St. Albert, Stuttgart Zuffenhausen

„Am Tag des Herrn versammelt euch, brecht das Brot und sagt Dank, nachdem ihr zuvor eure Sünden bekannt habt, damit euer Opfer rein sei“ („Zwölfapostellehre“).

 

Gott schützt seinen heiligen Tag

 

aus: Baseler Katechismus, 1947

Auf zur Feier des Heiligen Messopfers! Zackzack!!!

Sie wollen die Seelen morden

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 28. Juli

In der Thebais in Ägypten das Gedächtnis sehr vieler heiliger Blutzeugen, die in der Verfolgung des Decius und Valerianus litten.

Damals suchte der schlaue Feind für solche Christen, die für den Namen Christi am liebsten durch das Schwert gestorben wären, langsame Martern aus, um ihre Seelen zu morden, nicht den Leib.

So hatte einer von ihnen schon die Folter, heiße Platten und Pfannen überstanden. Da bestrich man ihn mit Honig, band ihm die Hände auf den Rücken und setzte ihn in glühender Sonne den Stichen der Wespen und Mücken aus.

Ein anderer wurde auf ein weiches Blumenbett gebunden und eine Dirne sollte ihn zur Unzucht verleiten. Da biß er sich die Zunge ab und spie sie der Buhlerin ins Gesicht.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Die Seelen werden heute in Massen geschlachtet. Nicht umsonst warnte die Gottesmutter vor 101 Jahren in Fatima zur Umkehr und Buße. Die Seherkinder blickten in die Hölle und waren bis ins tiefste Innere erschüttert.

Seit 1917 ist die Seelentötung ins schier unermessliche fortgeschritten und niemand stellt sich dagegen.