Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Urlaub im Sphinxland

Video

Anni Freiburgbärin von HuflattichEs gibt ja nicht nur niedliche Enten-, Gänse- und Schwanenküken. Auch andere Tiere haben süßen kleinen Nachwuchs.

Hier habe ich einen kleinen Film von frisch geschlüpften Brückenechsen. Herzallerliebst.

Die Brückenechse oder Tuatara (Sphenodon punctatus) ist die einzige gegenwärtig noch lebende Art der Familie Sphenodontidae.

Im Unterschied zu vielen anderen wechselwarmen Reptilien sind sie selbst bei niedrigen Temperaturen aktiv und trotz der deutlich geringeren Körperwärme in der Lage, aktiv nach Beutetieren wie Gliederfüßern oder auch Vogeleiern zu suchen.

Über die Lebensweise der bedrohten Brückenechsen ist im Gegensatz zu ihrer Morphologie relativ wenig bekannt. Dieser Film klärt ein wenig auf:

Babykannibalen auf dem Weg zur Weltherrschaft: „Das Klima wandelt!“
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Wer kennt sie nicht, die drei von der Tankstelle? Einmal vollzapfen, bis der Akku überquillt, doch da ist nichts mehr an Substanz.

Eloganz im Rosensteinpark

Ypsi, Lulu und Pümpel-Gerümpel: Eloganz im Rosensteinpark

Keiner hat sie mehr lieb, keiner hat sie gern, so ein Mist.

Aber immerhin. Bald gehen sie unter, bald gehen sie baden.

Trio – Da da da, ich lieb Dich nicht, Du liebst mich nicht

ACHTUNG! Dieses ist kein boltischer Text!

Anni Freiburgbärin von HuflattichDa steht seit Jahrzehnten ein 21-stöckiges Haus in der Gegend herum, dann gibt es eine Explosion und futsch ist das Gebäude.

In Sekundenschnelle.

Woran erinnert mich das nur?

Jepp! Der Untergang der ösi-Regierung.

Alles geplant.

Nichts dem Zufall überlassen. Passt schon.

Martin Tower in Bethlehem is razed to the ground

„Du wolle vier Fraue gewinnen? Klasse Luxusschlitten? Du hier spiele. Einsatz nix hoch, Gewinn iss riesig! Gediegene Villa auf dich warten. Du nur 50 Cent zahlen und gewinnen alles!“

So einfach geht das Hütchenspiel

So einfach geht das Hütchenspiel: Ein mit Farbe angemalter Eingeborener, ein ahnungsloser Spieler und ein Küken, dass sauer ist, weil es immer unter das mittlere Hütchen sausen muss!

Achtung! Hier ist ein Trickbetrüger am Werk. Die Masche ist immer wieder die gleiche, wer spielt gewinnt. Doch die Preise sind schrecklich! Die… Weiterlesen

Vor drei Wochen hat ein Mörtererorloge im Radio bestimmt, dass die Dürre kommt.

Rosensteinpark

Dunkle Dürrewolken hängen über dem Dürrgrünen Rosensteinpark.
Das Ende ist entsetzlich!!!

Die Dürre kommt und sie bleibt und der Sommer wird dürremäßig verdürren. Wie das Bild aus dem Rosensteinpark von gestern beweist: Die Dürre ist da! Und zwar ganz erbarmungslos.

Auch Peter Gabriel wusste es schon vor über 40 Jahren. Hier comes the Dürre! Live!

Peter Gabriel – Here Comes The Flood

Joseph Canteloube (geb. 21. 10. 1879, gest. 4, 11. 1957) war ein französischer Komponist und Musikwissenschaftler.

Schaf sucht guten Hirten

Während sich im Lied die Hirten unterhalten, sind die Schafe auf der Suche

Berühmt wurde Canteloubes durch die Chants d’Auvergne (Lieder der Auvergne). Eines der wohl bekanntesten und wohl auch schönsten Lieder dieser Sammlung, das Baïlèro, schrieb er nieder, als er die Gesänge von zwei Schafhirten belauschte, die sich über weit voneinander entfernte Bergweiden zusangen.

María Bayo (Soprano), interpreta Baïlèro, dos Chants d’Auvergne de… Weiterlesen

Ich tu‘ immer gerne mit’ti Kameras experimentier’n tun. Un‘ weil das so klasse iss, hab’ich auch schöne Filmkes gedreht.

Immer auf'fe suche nach'e Sensationens

Immer auf’fe suche nach’e Sensationens

Jetz‘ iss mir’n kleinet Malörken mit’ti Kamera passiert. Nee, nich‘ mit meine, so bescheuert bin’ich auch nich‘, das ich für heikle Aufnahmen mein Kameraken nehm’n tu.

Das iss die Kamera von’ne Sekretärin von mir, die wo ich benutzt hab‘ un‘ nu‘ iss die Kamera futsch. Eiße.

Das Filmken iss trotzdem ziemlich gelung’n.

So’ne eiß‘ Hyäne tut meine Kamera mops’n.

Höllenfeuer, ein ewig brennendes dunkles Feuer von Gott geschaffen und von unserem verschieden. Die, die überhaupt noch von der Hölle reden, machen ums Feuer einen großen Bogen.

Maria Vesperbild im Sommer 2018

„Die Lehre von der Realität des Höllenfeuers ist ein Traktat über die Leib-Seele-Beziehung“, so Prälat Wilhelm Imkamp auf der Fachtagung über „Himmel und Hölle“, die am Samstag den 14. Oktober in den Räumen der Hochschule Heilgenkreuz bei Wien statt.

Das Traktat über die Letzten Dinge sei zur Unverbindlichkeit verkommen. Dabei sei Feuer eine Ursymbolik im anthropologischen Gedächtnis der Menschheit. Und allgemeine Erfahrung: „Wer seinen Finger in ein Feuer halt, bekommt schon einen winzigen Ausblick auf die Hölle.“ Seit 1955 sei das Höllenfeuer aus Theologie und Verkündigung verschwunden.

Gott sei Dank hat der Prälat das Höllenfeuer wieder aus der Versenkung geholt.

Prälat Wilhelm Imkamp: Wie heiß ist die Hölle?

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Und so kam es in diesen frühlingshaft düsteren Tagen in leuchtend bunten Farben, dass ein kleines Mädel mit zwei lustigen Zöpfen am Schädel in die Welt zog um ihr und ihren zweibeinigen Bewohnern gehörig das Heil um die Ohren zu schlagen.

Eichhörnchen in Sommerrain

Auch das Eichhörnchen freut sich auf die globale Erwärmung

Diese kleine hieß nicht Chiquita, wie das folgende Lied nahelegen mag,

auch wenn ein kleines blondes Mädel singt. Aber halt, diese hat keine Zöpfe. Nun ja, es kann nicht zweie geben, ein Mädchen muss reichen, denn es gilt immer noch:

Ja, der Gewinner nimmt alles, der Verlierer nimmt eine Hypothek auf. Ich denke aber, das bezopfte Mädel wird schon bald zeigen, dass es zu den Verlieren gehört und dann wird es sein Waterloo

erleben.

Das finde ich gut, denn von den Schwedenimporten Greta, Volvo und Abba gefällt mir allenfalls letzteres. Denn Abba weiß sich wenigstens wetterkorrekt und modisch anzuziehen.

Hugh!

Ich habe geschrieben.

Anni Freiburgbärin von Huflattich
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Europa Philharmonie, Dirigent: Reinhard Seehafer;
Gustav Mahler: Sinfonie Nr.2 „Auferstehung“. Ende des 5. Satzes (Finale)

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Chor und Sopran:
Aufersteh’n, ja Aufersteh’n wirst du
mein Staub, nach kurzer Ruh!
Unsterblich Leben! Unsterblich Leben
wird, der dich rief, dir geben.

Wieder aufzublühn, wirst du gesä’t!
Der Herr der Ernte geht
und sammelt Garben
uns ein, die starben!

Alt:
O glaube, mein Herz! O glaube:
Es geht dir nichts verloren!
Dein ist, ja Dein, was du gesehnt,
Dein, was du geliebt, was du gestritten!

Sopran:
O glaube: Du wardst nicht umsonst geboren!
Hast nicht umsonst gelebt, gelitten!

Chor:
Was entstanden ist, das muss vergehen!
Was vergangen, auferstehen!

Chor und Alt:
Hör auf zu beben!
Bereite dich zu leben!

Sopran und Alt:
O Schmerz! Du Alldurchdringer!
Dir bin ich entrungen!
O Tod! Du Allbezwinger!
Nun bist du bezwungen!

Mit Flügeln, die ich mir errungen,
in heißem Liebesstreben
werd’ ich entschweben
Zum Licht, zu dem kein Aug’ gedrungen!

Chor:
Mit Flügeln, die ich mir errungen,
werde ich entschweben!
Sterben werd’ ich, um zu leben!

Chor, Sopran und Alt:
Aufersteh’n, ja aufersteh’n wirst du,
mein Herz, in einem Nu!
Was du geschlagen,
zu Gott wird es dich tragen!
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