Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Frohe Ostern

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Das iss ‘ne echt geile Karre. Damit kann‘ze jeden grünen Ökofuzzi ‘n prima Herzklabaster verpass‘n tun.

Echt geil!

Das Dings hat‘n Hubsraum von‘ne ganze Fluchzeucharmee, so um die 47000 Hubraum. Brutus macht Krach wie ‘ne Legion Antifantens, nur angenehmer un‘ mit Brutus kann‘se sogar fahr‘n tun un‘ das will‘ich auch.

70 Liter Sprit tut das lecker Wägelchen auf 100 m verbrauch‘n tun. Echt klasse. Hier. Kann‘s ma‘ guck‘n tun:
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Die Petite suite, also ich, ist ein Werk Claude Debussy für Klavier zu vier Händen aus dem Jahr 1889. Die Sätze: En Bateau – Cortège – Menuet – Ballet.

Manchmal reicht es auch am Ufer zu sitzen und Booten zu zusehen, selbst wenn keine da sind.

Manchmal reicht es auch am Ufer zu sitzen und Booten zu zusehen, selbst wenn keine da sind.

Die kleine Suite hier in einer konzertanten Bearbeitung, klein darf es ja sein, aber so klein muss es dann doch nicht sein.

Das Orchester der Genfer Uni hat genau die richtige Größe.

Es spielt… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichEigentlich wollte ich nichts zu dem merkwürdigen Humor einer gewissen Frau schreiben, aber der wochenlange Diskurs unter Einbeziehung der wandelnden Biotonne hat mich – vermutlich gegen besseren Wissens – dazu gebracht, meine Meinung kund zu tun.

Witze, also richtig gute Witze, können schon ganz schön gut sein. Müssen sie nicht, können sie aber. Manchmal gibt es aber auch Witze, die sind saugut. Absolut phänomenal.

Aber es gibt auch einige wenige Witze, die sind tödlich!

Hier ist einer … und die Geschichte seiner Entstehung:
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Selbst wenn man ein gewisses vertrauliches Verhältnis zu gewissen Damen hegt und pflegt, kann es durchaus zu unerwarteten Reaktionen kommen.

Heute machen wir ganz auf gemütlich

Manchmal ist es hilfreich, sich mit kleinen Leckereien zu wappnen, die im geeigneten Augenblick verfüttert werden.

Geht Mann mit solcher Umsicht vor, dann steht netten Filmaufnahmen nichts mehr im Weg.

Aber bis das Vertrauen zu gewissen Damen gewonnen ist, ist Vorsicht geboten.

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Die wunderbare Liebesgeschichte, die sich heute im Rosensteinpark zutrug, ich berichtete darüber, scheint nun ein gutes Ende gefunden zu haben. Er hat sie und sie ist nicht abgeneigt.

Ente im Rosensteinpark

Ein einsames Leben im trüben Gras, schnüff

Das ist auch gut so, denn der junge Erpel hat bisher ein ziemlich trauriges Leben geführt. Einsam und ohne Trost wandelte er über die verkackten Wiesen des Rosensteinparks und wünschte sich nichts sehnlicher als ein Brot. Ohne Schimmel.

Und siehe da, nun hängt für ihn… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichKaum zu glauben, aber endlich können komplexe Zusammenhänge einfach ausgedrückt werden. Das Unicode-Konsortium macht es möglich.

Sagenhafte 24 neue Emois, oder wie die lustigen Dinger für Analphabeten heißen, werden demnächst das Internet und andere Orte heimsuchen.

Ich kann nur sagen: „Klasse!“ und „Weiter so!“ und auch „Wir schaffen das“.

Hier sind die neuen Dinger von fach- und sachkundiger Seite vorgestellt:

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Zu den vielen Leckereien, die die Italiener zu bieten haben, gehört mit Sicherheit der Tintenfisch.

Werden auch gerne verspachtelt

Wenn kein Tintenfisch zur Hand ist, dann werden Schildkröten auch gerne verspachtelt

In der lebenden Variante ist der Oktopus sehr vielseitig und erfinderisch. Wird ihm im Wasser das Futter vorenthalten, weil er es vermutlich schon verspachtelt hat, dann begibt er sich auf große Reise zu einem anderen Wasserloch.

Wunderbare Bilder eines über Land wandelnden „Schleimhaufens“ zeigt dieser Film der BBC.

Also, beim den nächsten Tintenringen eine kleine Gedenkminute einlegen.


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Auf der Burg haus‘ ich am Berge,
Unter mir der blaue See,
Höre nächtlich Koboldzwerge,
Täglich Adler aus der Höh‘,
Und die grauen Ahnenbilder
Sind mir Stubenkameraden,
Wappentruh‘ und Eisenschilder
Sofa mir und Kleiderladen.

Der Gnom und das alte Schloss

Der Gnom und das alte Schloss

Schreit‘ ich über die Terrasse
Wie ein Geist am Runenstein,
Sehe unter mir die blasse
Alte Stadt im Mondenschein,
Und am Walle pfeift es weidlich,
– Sind es Käuze oder Knaben? –
Ist mir selber oft nicht deutlich,
Ob ich… Weiterlesen

Vor einer Stunde hat in Punxsutawney der Seher der Seher Punxsutawney Phil einen frühen Frühling vorausgesagt.

Etwas verblühte Narzisse

Der Frühling kommt dieses Jahr früher 🙂

„Ich sehe zweifelsfrei keinen Schatten“, ließ er die Menschen wissen, die bei -12 am Gobbler‘s Knob die ganze Nacht ausgeharrt hatten.

Die ganze Nacht hatte halb Pennsylvania auf dem riesigen Areal ausgeharrt, Musik gehört, getanzt und die Nationalhymne gesungen. (Das sollte mal einer in Germoney wagen).

Dann die erlösende Kunde bei Sonnenaufgang: Phil sieht keinen Schatten, sechs Wochen früher Frühling.


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