Ein Wandertag ist etwas schönes. Das fand auch Ludwig van Beethoven so.
Seine 6. Symphonie erzählt von einem Wandertag, den er unternahm. Er berichtet symphonisch von der Ankunft auf dem Land, von Szenen, die er am Bach sieht und von fröhlichen Landleuten.
Endlich wird es wärmer. Ich hoffe das Bächlein, das seinerzeit Beethoven zu dieser symphonischen Erzählung inspirierte, ist wieder in sein Bett zurückgekehrt.
In seinem Werk verbindet Dvořák Einflüsse von Klassik und Romantik mit Elementen der Volksmusik. Sein persönlicher Stil ist insgesamt viel mehr von Neuorientierungen als durch eine lineare Entwicklung geprägt.
Schönes Wetter, herrlicher Sonnenschein. Gestern haben wir die Gunst des Wetters ausgenutzt und einen kleinen Ausflug in den Rosensteinpark unternommen.
„Anni“, sagte Martha die Gans, „Du musst häufiger in Deinem Blog schreiben, wie schlecht das Wetter ist. Das liest dann das Wetter und schämt sich. … Weiterlesen ... “Martha Gans hat sich gefreut”
Der Hirte tritt auf. Der Pastor. Hirtenmusik im engeren Sinn, Instrumentalmusik.
Beethovens 6. Sinfonie spielt auf außermusikalische ländliche Motive an und wurde deshalb Pastorale genannt; sie steht in keinem musikalischen Zusammenhang mit der barocken Pastorale, einer gleichnamigen Operngattung des 17. und 18. Jahrhunderts, die sich … Weiterlesen ... “Schäferspielchen”
Reif fürs Irrenhaus soll Carl Maria von Weber den vierten Satz von Beethovens 7. Symphonie bezeichnet haben.
Reif fürs Irrenhaus ist eher die mörderische Dekadenz, die heutzutage mordend, alles kurz und kleinschlagend durch die Medien geistert, moralisch völlig verwahrlost alles kurz und klein schlägt, was … Weiterlesen ... “Reif fürs Irrenhaus”
Während aus dem Autoradio die unangenehme Stimme eines zweiten Goebbels bölkt, wer nicht für die Notstandsgesetze ist, ist für den Tod, sind ich und Julchen am Ziel unseres Ausflugs angekommen: am Bach.