Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Warten auf das Christkind

Video

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Das Streben nach Glück ist…

Libelle im Rosensteinpark

Das Streben nach Glück ist das Streben nach einem leckeren Mittagessen

… das Streben nach Arbeit, Geld, Familie, Freund, Zufriedenheit, Geborgenheit, Anerkennung, Hochgefühl, Wonne, Liebe, Beseligung, Dusel, Schwein, Massel, Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Berge, Vogelgesang, Meer, Waldspaziergang, Bergsee, Picknick, Auto, Zuversicht, Natur, Ruhe …

Sonst nichts?

Das Streben nach Glück – „Welcome Chris“

Wer eine Hornisse platt schlägt, der darf je nach Bundesland bis zu 65000 € (Brandenburg) bezahlen, falls er dabei erwischt oder denunziert wird. Eine Wespe zu Mus kloppen wird mit bis zu 15 000 € Strafe belohnt.

sieht durchaus gefährlich aus.

ACHTUNG! Nicht drauf hauen, dieses Vieh ist keine Hornisse, sie sieht nur so aus.

Soweit so hirnverbrannt. Seit 2014 macht sich eine über Südfrankreich eingewanderte Hornissenart breit, die asiatische Hornisse, eine sehr aggressive Art. Nester der asiatischen Hornisse sind in Freiburg i. Br. und in Rheinland Pfalz gesichtet worden.

Die asiatische Hornisse gilt in der EU als unerwünschte Spezies, darf also zur Not platt gemacht werden.

Tja. Wie soll der Hornissenunkundige erkennen, ob die Hornisse, die ihn umschwirrt, eine Haudraufhornisse oder eine Teuerhornisse ist?

Seit Jahren greinen Bekloppte in sündhaft teuren Anzeigen: Die Bienen sterben aus, die Bienen sterben aus. Denen sei dieser Film der BBC empfohlen. Die wahren Bienenkiller sind die asiatischen Hornissen. Patsch aus dem Flug heraus wird den Bienen der Kopf abgebissen und der Rest verspachtelt.


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Liebe nette Schwäne watscheln tolpatschig durch den Rosensteinpark. Der gute Geier Reiher zieht verträumt am Himmel seine Bahnen.

Was is?

Häh? Was is?

Der kuschelige Eisbär balgt verträumt in weißem Schnee, der Gepard schnürt elegant übers Land. Ein Paradies ist diese Erde.

Die fleißigen Bienlein summen vergnügt in ihrem Stock, es ist eine Wonne ihnen zu zuschauen. Nichts kann ihre emsige Ruhe stören. Nur der gierige Mensch. Dringt brutal und maßlos in die heile Welt der Biene ein und stiehlt ihren Honig.

Die armen Bienen. Mir tut das Herz so weh, wenn ich dieses Leid seh‘.

Die Natur ist gut, Mutter Erde sorgt liebevoll für alles. Der Mensch zerstört.

Hier der Beweis: Live aus dem Bienenstock!

Giant Hornet vs Honey Bees – Deadliest Showdowns (Ep 6) – Earth Unplugged
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Langsam, ganz langsam regt sich widerstand gegen die dummbratzigen Schulschwänzer, Klimaauguren, Nichtumweltzerstörer-Zerstörer und so weiter.

Klima kommt

Klima kommt – Klima geht!

Ich habe heute ein besonderen Fachmann für die Klimaforschung gefunden, der, genau wie ich, aus fundierten Wissensbottichen schöpfen kann.

Hört den Fachleuten zu und lernt von ihnen: „Eine der eher unbekannten Fachbereiche der Klimaforschung ist ja die Analyse von Katastrophenfilmen. Warum ist das so? Weil man versucht, die Wahrheit zu verschleiern. So sieht das nämlich aus, meine Damen und… Weiterlesen

Ohrwürmer gibt es. Ab und zu leide ich an einem besonders hartnäckigem Ohrwurm. Gestern höre ich kurz Radio, statt der Nachrichten ein Jingle. Unter anderem mit jenem Stückchen Musik, das mich seitdem verfolgt. Drei Haselnüsse für Aschenbrödel.

Lauschen in Ohrwurmqualität

Lauschen in Ohrwurmqualität

Den Film habe ich vor einem Jahr zum ersten Mal gesehen, typisches Ostzonenprodukt mit tschechoslowakischer Hilfe (die haben in den 70igern immerhin mit Pan Tau, einem Doctor Who Verschnitt für Kinder ein halbwegs nettes Produkt in den Westen gebracht).

Den… Weiterlesen

Johann Christoph Pachelbel erblickte 1653 in Nürnberg das Licht der Welt. Er war ein deutscher Komponist und Organist.

Kein bisschen langweilig!

Piano dings! Finde ich klasse!

Pachelbels Kompositionen umfassen Choralbearbeitungen, freie Orgelwerke (Toccaten, Ciaconen, Fantasien und Fugen), Orgelchoräle, Choralvariationen und Triosonaten.

Das populärste Werk Pachelbels ist der Kanon aus „Kanon und Gigue in D-Dur“. Es handelt sich um den einzigen von ihm komponierten Kanon.
Vom Kanon existieren heute zahlreiche Aufnahmen, Versionen und Bearbeitungen. Weiterlesen

Summer Evening, Winter Night, Spring Morning von 1890 sind 3 kleine Tondichtungen des englischen Komponisten Frederick Delius, geb. am 29. Januar 1862 in Bradford, gest. am 10. Juni 1934.

Eiß Winter!!!

Eiß Winter!!!

Delius wird dem „Fin de siècle“, frz. für „Ende des Jahrhunderts“, auch Dekadentismus genannt, zugerechnet, eine künstlerische Bewegung in der Zeit von etwa 1890 bis 1914.

Heute präsentiere ich Dekadentismus von seiner schönsten Seite; ein absolut bezauberndes Video zur Musik von Delius. Das Video und die Musik sind Genuss pur.

Winterlich und schön!

Was daran dekadent sein soll, weiß der Henker.

Oder der neuzeitlich dekadente Musikkritiker.

Oder der Geier.

Jau!

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Heute Mittag sollte es zu dem absolut spitzenmäßigen Mittagessen (Filet mit Pommes und Ketchup) einen ausgezeichneten Nachtisch geben.

Puddingschmauserei

So eine klasse Puddingschmauserei wollte ich zubereiten

Klasse, habe ich gedacht, meine Freiburgsekretärin ist nicht da, also mache ich selbst einen ganz leckeren Vanillepudding. Puddingtüten haben wir genug im Haus und so, so dachte ich, dürfte es kein Problem geben, einen leckeren Nachtischpudding zu servieren – mit ein wenig Hilfe aus dem Internet.

Also habe ich nach einem Puddingvideo gesucht und bin auch sofort fündig geworden. Hier ist es:


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sexy theo

Was’n das für’ne Eiße? Hier soll’n Bild von mich hin! Warum geht das nich‘?
Schwarzwaldi, was soll’n der Quatsch?

Kuck‘ ’se hier in Stuttgart, da iss alles grau un‘ trüb. In’nen Rosensteinpark iss alles, ich will‘ ma‘ sag’n, genauso.

Un‘ in’ne bunte Bananenrepublick von Deutschland tut das nich‘ anders ausseh’n tun. Grau un‘ trüb, obwohl unsere bunten Einwanderer alles bunt mach’n soll’n. Die könn’n nich‘ bunt, höchstens blutrot.

Wenn dass alles so trüb un‘ grau iss, hab’ich gedacht, dann kann ich ma‘ ’n bissken Farbe reinschmeiß’n in die trübe un‘ graue Umgebung.

So richtich fetzich mit’n paar bunten Superhelden, die wo für’re Gerechtichkeit kämpfen tun. Un‘ was iss?

Guck! Sin‘ auch nur’n paar eitle trübe Tass’n. Weiterlesen

Heute habe ich richtig richtiges Fernweh bekommen. Ich habe alte Urlaubsbilder durchstöbert und festgestellt, mein letzter Urlaub ist schon ziemlich lange vorbei. Zeit also, den Urlaub für demnächst zu planen.

Am Ufer des Latrinischen Meeres

Am Ufer des Latrinischen Meeres

In den letzten Jahren habe ich größtenteils meinen Urlaub im Schwarzwald verbracht, also quasi hier um die Ecke. Der nächste Urlaub soll dann doch schon anderswo hingehen. Ans Meer zum Beispiel. Steinhuder Meer hört sich nicht schlecht an.

Fündig bin ich vorhin bei einem Reisemagazin… Weiterlesen

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