Brech der lustige Sonnenschein
Mit der Tür euch ins Haus hinein,
Dass alle Stuben so frühlingshelle;
Ein Engel auf des Hauses Schwelle
Mit seinem Glanze säume
Hof, Garten, Feld und Bäume,
Und geht die Sonne abends aus,
Führ er die Müden mild nach Haus!
Der erste Tag im Leben eines Gänseküken ist aufregend. Was es alles nicht zu futtern gibt ist klasse: Steine, Glasscherben und Fahrradfahrer schmecken nicht, Gras ist dufte. Der erste Lebenstag ist wirklich sehr anstrengend.
Die Graugänse haben fünf, die Nilgänse haben neun Küken durchzufüttern. Die Gänse wissen Bescheid: Je mehr Küken, desto besser für das nackte Überleben.
Die Enten sind nicht so. Die sind eher selbstmörderisch. Ein Entenküken bevölkert den Rosensteinparkteich. Sagenhaft. Der Untergang der Enten ist damit … … Weiterlesen ... “Einkükenpolitik”
Gestern war ein wunderbarer, ruhiger und verregneter Tag im Rosensteinpark (im Rest von Stuttgart natürlich auch, aber das interessiert sowieso niemand).
Plötzlich, ganz unvermutet entstand erst ein kollektives Raunen, dann Rascheln und, hast du nicht gesehen, waren alle wie elektrisiert.
„Westwärts, dem Meere entgegen. Heroische Taten warten. Kampf den Unbilden des Wetters. Reiten auf tosenden Wellen. Tapfer dem Sturm entgegenhalten. Brausend, wogend, wallend. Der blanke Hans hat keine Macht!“
„Hast Du an die Schwimmwesten für die Kleinen gedacht?“