Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Jahr beginnt eisig!

Monats-Archive: Dezember 2021

Das Druckersrocken Jahresabschlusskonzert im November war, trotz oder wegen Corona, ein riesiger Erfolg. So verwunderte es nicht, dass schäbige Plagiatoren auf den lukrativen Zug aufspringen wollten, um ihr Scherflein ins Trockene zu bringen.

gelangweilte Enten

Gepflegte Langeweile in winterlicher Umgebung

Der bis dato unbekannte Veranstalter, ein gewisser Dr Tee O, warb mit einer sensationell aufgeweckten neuen deutschen Entengroup, die den Rosensteinpark zum Beben bringen sollte.

Pech nur, dass die Sängerin, eine gewisse Emma, erst zum letzten Stück der dürftigen Show auftrat. Diese Performance konnte sich allerdings sehen lassen. Der Rest … Schwamm drüber!

herrH – Emma die Ente (official video)

Dunkel, trüb. Wie eingefroren die Vögel in der Luft.

Kahler Baum

Kahler Baum in dunkler Flusslandschaft von Vögeln umschwärmt!

Der kahle Baum scheint das Ziel. Und dann? Hockt man zusammen und spricht über die Vergangenheit? Freiheit ohne Masken? Freiheit ohne Impfung?

Ach was!

Nur die Zukunft zählt!

„Wo gibt es leckeres Frühstück“, ist die alles bewegende Frage.

Stephanus

Jerusalem, Jerusalem!
Wie oft erschollen ist sein Ruf;
Du spieltest sorglos unter dem
Verderben, unter Rosses Huf
Und Rades Wucht. Schau, darum ist
Verödet deine Stätte worden,
Und du ein irres Küchlein bist,
Sich duckend unter Geierhorden.

Schau, darum ist Verödet deine Stätte worden

Schau, darum ist Verödet deine Stätte worden

Vorüber ist die heil’ge Zeit,
Wo deine Sinne ihn erkannt;
Noch seiner Wunder Herrlichkeit
Zieht nur als Sage durch das Land.
Der Weise wiegt sein schweres Haupt,
Der Tor will dessen sich entschlagen,
Und nur die fromme Einfalt glaubt
Und mag die Opfergabe tragen.

O… Weiterlesen

Durch alle Straßen wälzt sich das Getümmel,
Maultier, Kamele, Treiber: welch Gebimmel!
Als wolle wieder in die Steppe ziehn
Der Same Jakobs, und Judäas Himmel
Ein Saphirscheinen über dem Gewimmel
Läßt blendend seine Funkenströme sprühn.

Eine neue Zeit beginnt

Eine neue Zeit beginnt

Verschleiert‘ Frauen durch die Gassen schreiten,
Mühselig vom beladnen Tiere gleiten
Bejahrte Mütterchen; allüberall
Geschrei und Treiben, wie vor Jehus Wagen.
Läßt wieder Jezabel ihr Antlitz ragen
Aus jener Säulen luftigem Portal?

’s ist Rom, die üpp’ge Priesterin der Götzen,
Die glänzendste und grausamste der Metzen,
Die ihre Sklaven zählt zu… Weiterlesen

Das Römische Martyrologium, der 25. Dezember

Fröhliche Weihnachten

Wir wünschen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest

Im Jahre 5199 seit Erschaffung der Welt, da Gott im Anfang Himmel und Erde schuf, im Jahre 2957 seit der Sintflut, im Jahre 2015 seit Abrahams Geburt, im Jahre 1510 seit Moses und dem Auszug des Volkes Israel aus Ägypten, im Jahre 1032 seit der Salbung Davids zum König, in der 65. Jahreswoche nach der Weissagung Daniels, in der 194. Olympiade, im Jahre 752 seit der Gründung Roms, im 42. Jahre der Regierung Octavianus Augustus, als auf dem ganzen Erdkreis Friede eingekehrt war, im 6. Weltzeitalter: da wollte Jesus Christus, der ewige Gott und Sohn des ewigen Vaters, durch die Gnade seines Kommens die Welt heiligen. Empfangen vom Heiligen Geist, wurde er neun Monate nach der Empfängnis zu Bethlehem in Juda aus Maria der Jungfrau geboren als Mensch: Die Geburt unseres Herrn Jesus Christus im Fleische.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Wie Recht das Martyrologium hat, zeigt die Kirchengeschichte. Ein besonders übler „aufgeklärter“ Christenschlächter war Diokletian, Heide, wie folgender Eintrag im Martyrologium vom gleichen Tage, nur ungefähr 300 Jahre später beweist:

Zu Nikomedien das Leiden vieler tausend Märtyrer. Als sie am Fest der Geburt Christi sich um den Altar des Herrn versammelt hatten, ließ Diokletian (284 bis 305 römischer Kaiser) die Tore der Kirche schließen und ringsum Feuer anlegen.

Vor dem Eingang wurde ein Dreifuß mit Weihrauch aufgestellt und ein Herold mußte laut verkünden: Wer der Verbrennung entgehen will, soll heraustreten und Jupiter Weihrauch streuen.

Doch alle erklärten einmütig, sie wollten lieber für Christus sterben. Da wurde das Feuer angezündet und sie verbrannten.

So wurden sie am gleichen Tage für den Himmel geboren, an dem Christus einst für das Heil der Welt geboren wurde auf Erden.

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Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Gesegnete Weihnachten

Gesegnete Weihnachten

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Festgeläute des Eichstätter Doms ruft die Gläubigen zur Mitfeier des Hochfestes der Geburt des Herrn. Weihnachtliche Bilder aus der Eichstätter Kathedrale sollen den Zuschauer auf die Feier der Menschwerdung Gottes und des Weihnachtsfestkreises einstimmen.

In dem kleinen Städtchen B. In J. ist der Bär los. Hunderte von Einwohnern des ganzen Landstriches sind von der Königin Watschelente die Unternullte zusammengetrommelt worden, damit sie öffentlich ihr Portemonnaie ausleeren zum Nutzen der Königin. Entschuldigung: Es ist wieder ein König.

Ruhe kehrt im Stall an der Krippe ein"

Ruhe kehrt im Stall an der Krippe ein

Esel hat diese bedrohliche Nachricht zum Stall getragen und der Dreibeinochse meinte, es könne noch etwas wunderbares passieren. Vielleicht nicht heute, aber Morgen ganz gewiss.

Siehe hier, die grünen Zweiglein. Bis Ende des Jahres werden sie voll und kerzentragfähig sein. Wie schön.

Fichtenzweige

Frische Fichtensprosse machen noch kein Weihnachten

Doch halt! Wer, so frage ich, wer nimmt heutzutage noch eine Fichte als Weihnachtsbaum. In den einschlägigen Weihnachtsbaumfachgeschäften sind fast nur Tannen zu sehen.

Meistens Nordmanntannen, 32 € pro Stück mit einer Länge von 1,70 m. (Wir haben einen Lastminute Weihnachtsbaum, 1,90 m, für 25 euronen bekommen)

Heute war es nicht so winterlich. Das hat auch gute Aspekte. Morgen soll es auch nicht winterlicher werden und von Schnee kann keine Rede sein.

Der Wintereinbruch lässt auf sich warten

Das ist ja eine schöne Bescherung! Der Wintereinbruch lässt auf sich warten

Was soll’s. Ich sitze sowieso in der warmen Stube und schaue dem trüben Treiben draußen zu, träume vom Winter.

Zur winterbegleitenden Wintertherapie ein winterliches Stück:

Peter Tschaikowski, Symphonie Nr. 1 in g Moll, Op. 13 „Winter Träume“

I. Allegro tranquillo
II. Adagio cantabile ma non tanto
III. Scherzo. Allegro scherzando giocoso
IV. Finale.… Weiterlesen