Ein lieber netter Kerl

Ist der nicht süß? Nein, der tut niemandem etwas, der heißt auch nicht xxx(zensiert), sondern Wolf. Sanft wie ein Lamm. Kein Wässerchen trübt er. Ehrlich.

Wolf
Wölfchen auf der Heide, sass und schlief,
armes Wölfchen bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Wölfchen friß!

Wölfe welcome, oh, wir brauchen euch so dringend. Als Arbeitskräfte und auch … Du weißt schon wofür.

Wie sagte so schön der männlich aussehende Fast-Ex-Häuptling (aka Mini-Ister vom Klima) der grünen? Die Nahrung habe sich gefälligst in den Wolf zu integrieren, oder so ähnlich, weniger weitschweifig.

Wahrlich ein lieber netter Kerl.

In der Fülle der Zeit: Gott der Heiland ist Mensch geworden

Das Römische Martyrologium, der 25. Dezember

Fröhliche Weihnachten
Wir wünschen ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest

Im Jahre 5199 seit Erschaffung der Welt, da Gott im Anfang Himmel und Erde schuf, im Jahre 2957 seit der Sintflut, im Jahre 2015 seit Abrahams Geburt, im Jahre 1510 seit Moses und dem Auszug des Volkes Israel aus Ägypten, im Jahre 1032 seit der Salbung Davids zum König, in der 65. Jahreswoche nach der Weissagung Daniels, in der 194. Olympiade, im Jahre 752 seit der Gründung Roms, im 42. Jahre der Regierung Octavianus Augustus, als auf dem ganzen Erdkreis Friede eingekehrt war, im 6. Weltzeitalter: da wollte Jesus Christus, der ewige Gott und Sohn des ewigen Vaters, durch die Gnade seines Kommens die Welt heiligen. Empfangen vom Heiligen Geist, wurde er neun Monate nach der Empfängnis zu Bethlehem in Juda aus Maria der Jungfrau geboren als Mensch: Die Geburt unseres Herrn Jesus Christus im Fleische.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Wie Recht das Martyrologium hat, zeigt die Kirchengeschichte. Ein besonders übler „aufgeklärter“ Christenschlächter war Diokletian, Heide, wie folgender Eintrag im Martyrologium vom gleichen Tage, nur ungefähr 300 Jahre später beweist:

Zu Nikomedien das Leiden vieler tausend Märtyrer. Als sie am Fest der Geburt Christi sich um den Altar des Herrn versammelt hatten, ließ Diokletian (284 bis 305 römischer Kaiser) die Tore der Kirche schließen und ringsum Feuer anlegen.

Vor dem Eingang wurde ein Dreifuß mit Weihrauch aufgestellt und ein Herold mußte laut verkünden: Wer der Verbrennung entgehen will, soll heraustreten und Jupiter Weihrauch streuen.

Doch alle erklärten einmütig, sie wollten lieber für Christus sterben. Da wurde das Feuer angezündet und sie verbrannten.

So wurden sie am gleichen Tage für den Himmel geboren, an dem Christus einst für das Heil der Welt geboren wurde auf Erden.

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Herbst

Über die Heide der Ostwind zieht,
Die Kiefern rauschen leise,

Laub
Herbstlaub im Gegenlicht

Die Goldammer singt ihr blasiertes Lied,
Die alte, gleichgültige Weise:
Der Frühling ist tot, die Blumen sind krank,
Verstummt ist der lustige Finkengesang,
Nur die Ammer noch singt voller Traurigkeit:
„Mein Nest ist so weit, so weit.“

Von meiner Brust ein Seufzer weicht –
Wozu der Kampf und die Sünde?
Hab‘ nie den Saum des Glücks erreicht,
Ich glaube nicht, daß ich es finde;
Mein Lebenskahn ist lange zerschellt,
Mein Leib ist müde und weit ist die Welt,
Das Leben ist kurz und so schnell ist die Zeit,
Und mein Glück ist so weit, so weit.

Hermann Löns

Zwei Jahre später

Zwei Jahre später, am 3. September 2005, ist dieses Bild entstanden. Es zeigt einen absolut aufregenden Weg.

Weg ins Nirgenwo
Ein absolut hübscher Heideweg

Bild und Ordner sind mit „Heideweg“ beschriftet. Das lässt darauf schließen, dass dieses Bild am 3. September 2005 irgendwo in der Heide entstanden ist.

Klasse.

Ich vermute einmal, dass mit Heide die Lüneburger Heide gemeint ist und meine Vermutung könnte der Wahrheit entsprechen.

Gelbe Blüten
Die gelben Blüten einer längst verschollenen Pflanze

An jenem Heideweg wuchs auch diese gelbkugelig blühende Pflanze. Leider ist die Pflanze durch den anhaltenden Klimawandel ausgestorben, denn seit dem 3. September 2005 gibt es keine Bilder mehr von diesem ausgemacht hübschen Pflänzchen.