Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Jahr beginnt eisig!

hr-Sinfonieorchester

Ein Lehrstück für die verquast gutmenschliche Erziehungsdiktatur hat Dvorak in seiner symphonischen Dichtung „Die Mittagshexe“ exzellent erzählt.

Die Krähe der Mittagshexe

Die Krähe der Mittagshexe

Mittagszeit, das friedliche häusliche Leben einer Familie wird geschildert. Fröhlich krähen die Kinder, was die Oboe durch Tonrepetitionen darstellt.

Mutti wird es zu viel. Sie droht mit der Mittagshexe, falls die Kinder nicht ruhig sind (anstatt ein paar Ohrfeigen zu verteilen).

Plötzlich ist die böse Mittagshexe leibhaftig da.

Die Mutter versucht, die Hexe abzuwehren, als diese ein Kind einfordert (Die Geister die sie rief).

Beim zwölffachen Schlag der Glocke zur Mittagszeit kann sich die Hexe eines Kindes bemächtigen.

Die Mutter wird ohnmächtig und wird später, mit dem toten Kind in ihren Armen, von ihrem Mann geweckt. Mutti hat das Kind ermordet.

Beide vernehmen das Freudengeschrei der Hexe.


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Heute war es nicht so winterlich. Das hat auch gute Aspekte. Morgen soll es auch nicht winterlicher werden und von Schnee kann keine Rede sein.

Der Wintereinbruch lässt auf sich warten

Das ist ja eine schöne Bescherung! Der Wintereinbruch lässt auf sich warten

Was soll’s. Ich sitze sowieso in der warmen Stube und schaue dem trüben Treiben draußen zu, träume vom Winter.

Zur winterbegleitenden Wintertherapie ein winterliches Stück:

Peter Tschaikowski, Symphonie Nr. 1 in g Moll, Op. 13 „Winter Träume“

I. Allegro tranquillo
II. Adagio cantabile ma non tanto
III. Scherzo. Allegro scherzando giocoso
IV. Finale.… Weiterlesen