Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Musik

Heute hab’ich mein‘ alten Kumpel Knuddel, der wo der Anführer von’ne gefährliche Elchgang iss, getroff’n un‘ gemeinsam sin‘ wir los in’nen Erlebnisbad.

Mit mein' Kumpel Knuddel in'nem Erlebnisbad

Mit mein' Kumpel Knuddel in'nem Erlebnisbad

War klasse da. So’n paar dulle Typen, die nur fikifiki sag’n konnt’n un‘ das Weibsvolk un‘ sogar ’n paar Mädchens begrapscht hab’n, hab’n wir kurzerhand verjacht. Ging kurz un‘ schmerzhaft.

Un‘ nach’n Training hab’n wir uns so richtich klasse erholt. Un‘ von’ne Schicksens war’n wir natürlich der Schwarm, also mehr ich als mein Kumpel Knuddel.

Ich hab‘ auch’n richtich klasse Lied für’es Erlebnisbad rausgekuckt.

Hier is’ses:


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Die Uraufführung des Schwanensee am 4. März 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater war ein Flop. Die Aufführung war von einer ungenügenden Vorbereitung und technisch mangelhaften Darstellern sowie einer ebensolchen Ausstattung gekennzeichnet.

Spritzig! Im Rosensteinpark

Spritzig! Heute tanzt Gitta Gans den Schwan im Rosensteinpark

Der britische Tanzregisseur John Cranko schrieb in seinem Stuttgarter Programmheft: „… geschichtliche Ereignisse wurden völlig geändert, Nationaltänze wurden in ganz falschen Ländern und total unpassenden Kostümen getanzt … Danach wurde vom Komponisten verlangt, eine Anzahl allgemein beliebter Rhythmen wie Polka, Galopp, Walzer oder Mazurka zu liefern. … das Ganze wurde von einem Ballettmeister auf einer Diskant-Violine geprobt, so daß der Tanz mit dem Orchester zusammengebracht manchmal einen sonderbaren Gegensatz zur Musik darstellte. Auch mußte die Primaballerina von den ‚Nummern‘ befriedigt sein, und war sie es nicht, war es leicht, die Stücke zu streichen, unbekümmert darum, ob die musikalische Sequenz unterbrochen wurde oder nicht.

Die bis heute maßgebliche Inszenierung wurde am 15. Januar 1895 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg aufgeführt. Die Choreografie war von Marius Petipa und Lew Iwanow. Spätere Inszenierungen lehnten sich meist sehr eng an diese Fassung an.

Da hat der Schwan ziemliches Glück gehabt. Hier der Walzer ganz ohne Ballett:


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Über den Hügeln des Schwarzwaldes, weit, weit weg, kommt erst einmal Freiburg, aber das werden wir rechts liegen lassen und uns weiter Richtung Schweiz begeben.

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen gibt es Morgen Vanillepudding mit Apfelkompott

Dort, in den Bergen, werden wir uns häuslich niederlassen und dem Narrenhaus, das wir verließen, den … lassen wir das. Der alte Öhi serviert schöne frische Milch und abends gibt es lecker Ziegensteak.

Frederick Delius – Over the hills and far away

Es lebe der Dekadentismus!

Prost

Heute iss die Nacht der Nächte, hab‘ ich gesacht, heute iss der Regen endlich wech. Un‘ weil das so’n schönet Erlebnis iss, tu‘ ich mit meine Kumpels was richtich klasses mach’n tun.

Hier tu' ich heut' Nacht schippern tun

Hier tu‘ ich heut‘ Nacht schippern tun

Hier iss ’n Bildken von mich, wie das heute Morgen noch geplästert hat, also Bindfäden wie aus’n Eimerkes un‘ jetz‘ iss der Regen wech.

Ich hab‘ ma‘ ’n richtich klasse Fetzer für’e Bootfahrt in’ne Nacht besorcht. Der Heini tut Delius heiß’n… Weiterlesen

Anni Freiburgbärin von HuflattichUnd wieder müssen arme unschuldige Opfer dran glauben. Einst, 1966, von den Rolling Stones als absolutes Hilfsmittel für die arme Mama gepriesen, müssen sie heute, keine 60 Jahre später daran glauben.

Ab nächstes Jahr ist endgültig Schluss mit den Plastiktüten. Die armen Tüten haben zu sehr unsere WeltraumministerXx, Entschuldigung, UmweltministerXx gepiesackt. Ab nächstes Jahr ist’s aus. Dann gibt es auch keine Alditütenlyrik mehr.

Hier noch einmal zur Erinnerung:

Das waren noch Zeiten. Man, man, man, kaum zu glauben,… Weiterlesen

The Walk to the Paradise Garden, der Spaziergang zum Paradiesgarten, ist ein Orchesterintermezzo aus Delius Oper „Romeo und Julia auf dem Dorf“, nach Gottfried Kellers gleichnamiger Novelle.

Wolken

Ziemlich dekadentistische Wolken

Komponiert von Delius im Jahr 1901. Dekadentismus von seiner schönsten Seite.

Delius – The Walk to the Paradise Garden (Proms 2012)

Gute Nacht

Anni Freiburgbärin von Huflattich
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… bleibt einem nichts anderes über, als mit einem Boot auf einem Fluss zu fahren und ein feines Lied zu singen.

Der Fluss ist da!

Der Fluss ist da! Aber wo ist die Nacht? Und wo ist das Boot?

Damit das Mitsingen nicht schwer fällt, veröffentliche ich den Liedtext gleich mit. Hier ist er:

Luh luh lah luh luh luh lah luh lah luh luh luh lah
Lah lah lah lah la ha hah la ha hah la ha hah
ah luh luh la ha ha ha lah
luh la ha hah la ha hah, la ha hah, hah,
luh luh la ha ha hah luh la ha ha hah, luh luh la ha ha ha
ha ha luh luh lah luh luh lah luh lah luh luh luh lah, ha
ha ha hah luh luh lah luh luh luh lah luh lah luh luh luh lah,
luh la ha hah la ha hah, la ha hah, hah,
luh luh la ha ha hah luh la ha ha hah, luh luh la ha ha ha
ha ha luh luh lah luh luh lah luh lah luh luh luh lah, ha

Bananendampferfahrt bei Nacht

Bananendampferfahrt bei Nacht und ein fröhliches Lied auf den Lippen

Ich hoffe, ich habe mich nicht vertippt

Anni Freiburgbärin von Huflattich!

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Gustav Theodore Holst, geb. am 21. September 1874 in Cheltenham, gest. am 25. Mai 1934 in London war ein spätromantischer Komponist.Berühmt wurde Holst vor allem durch seine Orchestersuite The Planets (Die Planeten, 1914–1916). Diese Musik wurde zur Fundgrube vieler amerikanischer Filmkomponisten.

Theorum! Die Höchstmotivation!!!

Mein Theorum! Eißemäßig klasse.
‚N viel bessererer Bringer von’ne Fröhlichkeit!
Jau!

Die Planeten Op. 32

IV. Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit (Jupiter, the Bringer of Jollity)

Tempobezeichnung: Allegro giocoso – Andante maestoso – Tempo I – Lento maestoso – Presto

Ups, jetzt habe ich fast den wichtigsten Tag im Leben eines jeden Saisonisten verpasst. Kein Wunder: Seit vor 5 Jahren zum letzten Mal die deutsche Nationalmannschaft gewonnen hat und den Gauchos das gute deutsche Gehen erklärt hat, ist einige Zeit vergangen.

Ente im Rosensteinpark

Der Außenhock

Heute hat also die Saison wieder eröffnet. Was soll’s.

Ich habe mittlerweile andere sportliche Ambitionen, nicht zuletzt dank Bingobongo. Von außerordentlich großem Interesse ist allerdings das jetzt beginnende Spiel:

Schobert & Black, das Schürbelspiel.

Wie soeben das Burgschlosstheater Bad Cannstatt unter der Leitung des Intendanten Theo Theorum in einer Presseerklärung mitteilte, wird noch im Sommer Wagners Lohengrin im Rosensteinpark uraufführen.

Lohengrin im Rosensteinpark!

Sensationell!
Lohengrin im Rosensteinpark!

Zu Ehren Richard Wagners wird eine Neubearbeitung der Oper dargeboten.

„Wir hab’n die Oper genomm’n un‘ von allem unwesentlichen Ballast befreit“, so der Intendant, „herausgekomm’n iss’n hörenswertes Stück zeitgenössischer Interpretation, quasi ’ne Reduktion auf das Wesentliche.“

In Zeiten multimedialer Medien stellt der Intendant natürlich nicht nur das Plakat zur Aufführung, sondern auch eine Kostprobe der Neuinterpretation der Ouvertüre zum ersten und letzten Akt zur Verfügung.

Titel: Lohengreen, Ouvertüre

Interpreten: Theo & The Theorumors Reunion

Alle Instrumente: Theo

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