Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Leben auf dem Drahtseil

Musik

Die Karelia-Suite op. 11 ist eine Sammlung von Orchesterstücken des finnischen Komponisten Jean Sibelius.

Burgbelagerung

So schön kann eine Burgbelagerung sein. In Karelien. Also wenn Sibelius die Musik dazu schreibt.

Es ist eines seiner frühesten Werke und eines seiner populärsten.Die einzelnen Stücke stammen aus verschiedenen unabhängigen Werken, die Sibelius 1893 für einen patriotischen Festumzug der Studenten der Universität Helsinki in Wyborg in Karelien in der Südostecke Finnlands komponiert hatte.

„Alla Marcia“: ein berauschender Marsch, ursprünglich ein Stück aus einer Sammlung, die eine Burgbelagerung veranschaulichen sollte.


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Johann Christoph Pachelbel erblickte 1653 in Nürnberg das Licht der Welt. Er war ein deutscher Komponist und Organist.

Freudentanz zum Kanon

Und es ward Morgen und sie erblickten das Licht der Welt

Pachelbels Kompositionen umfassen Choralbearbeitungen, freie Orgelwerke (Toccaten, Ciaconen, Fantasien und Fugen), Orgelchoräle, Choralvariationen und Triosonaten.

Das populärste Werk Pachelbels ist der Kanon aus „Kanon und Gigue in D-Dur“. Es handelt sich um den einzigen von ihm komponierten Kanon.
Vom Kanon existieren heute zahlreiche Aufnahmen, Versionen und Bearbeitungen.


Rockelbel’s Canon (Pachelbel’s Canon in D) – 4 Cellos – ThePianoGuys

In protestantischen Kreisen wird der Kanon gern auch zu Hochzeiten gespielt. Jüngst beschwerte sich ein Cellist, immer nur die gleichen Noten wieder und wieder zu spielen. Seine „Pachelbel Flucht“ kam bei der Hochzeitsgesellschaft nicht so gut an.

Bei mir um so mehr!
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Kilometer 211 erreicht. Jetzt geht’s durchs verschneite Unterholz. Das ist prima: 40 Kilometer durch das Dickicht robben. Das ist fein.

Oh! Jenny wird vielleicht schimpfen, weil ich wieder so dreckig bin. Dabei gehe ich nach jedem Superironman duschen. Dann schimpft Jenny wieder, weil ich nass bin. Manchmal denke ich, ich kann ihr nichts recht machen. Ach was! Zeit für ein neues Gedicht:

Ich bade jeden Tag,
weil ich das gerne mag,
und ließe ich das Baden sein,
ich stänke wie tausend Schweinelein

Wintersport ist Mord

Der erste Winterlauf – Super 8 Iron-Man

heißt das eigentlich stänke oder stanke? Oder vielleicht stunke. Gut dass mich keiner hört, wenn ich jetzt in den letzten Pre-Wintertagen meine Runden drehe, so einmal ums Eck herum.

Laufen ist beinahe so gut wie reiten …

Vielleicht sollte ich mir von Anni Druckersrocken ausleihen und dann meine sportlichen Gedichte vertonen … hab ich einen Hunger. Bloß kein Gedicht über Julchen, das gibt nur Scherereien mit Jenny. Wegen des lieben Friedens.

Wer ist eigentlich der liebe Frieden?

Ich kenne noch nicht einmal Karl Frieden, die Pfeife.

Jetzt aber:

Titel: Eisbären Hip Hopps!

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Guts warmhopsen! Die neue Kleine Eiszeit steht vor der Tür!
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Fast hätte ich versäumt diese kleine Preziose zu veröffentlichen. Der Mond über Sommerrain, fast so schön, wie der legendäre von Wanne-Eickel, eigentlich schöner, denn ich kenne Wanne-Eickel nicht.

Moon over Sommerrain City

Moon over Sommerrain City

Passend zum Bild ein feines Stück Musik. Clair de Lune, schon lange nicht mehr gespielt.

Lang Lang – Claude Debussy: Suite bergamasque, L.75: III. Clair de lune

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Maurice Ravel: „Mein Meisterwerk? Der Boléro natürlich. Schade nur, dass er überhaupt keine Musik enthält.“

Ziegen lieben Boléro.

Ziegen lieben den Boléro.
So oder so! Er macht sie froh!

Das bekannteste und am häufigsten gespielte Werk Ravels ist der Boléro. Als es am 22. November 1928 als Ballett mit der Tänzerin Ida Rubinstein, die den Anstoß für das Stück gegeben hatte, uraufgeführt wurde, wurde es mit donnerndem Beifall bedacht. Der Weltruhm des Werks war Ravel indessen zeitlebens suspekt; er bezeichnete es als „simple Orchestrationsübung“ und äußerte sich auch sonst distanziert und fast abschätzig dazu.

Trotzdem:

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In seiner Bohème-Zeit arbeitete Debussy nebenbei als Musikkritiker für die La Revue blanche.

Küken mit dem flachsfarbenen Gefieder

Das Küken mit dem flachsfarbenen Gefieder entdeckt einen neuen Skandal: Den Entenfleischskandal!

Zu diesem Zweck kreierte er eine Figur, die für ihn ein virtueller Gesprächspartner war: „Monsieur Croche“, der sich absichtlich als „Monsieur Croche antidilettante“ vorstellt.

Auf den ersten Eindruck ein knurriger, wortkarger Kerl, der aber sein Schweigen unvermittelt mit einem langen Vortrag über zeitgenössische Komposition und Komponisten zu durchbrechen pflegt, wobei ihm regelmäßig die Zigarre ausgeht.

Zahlreiche Schriften über solche „Gespräche“ sind bis heute erhalten geblieben.

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Die petite Suite, also ich, hat gerade eben die 3-Millionenste Spam gelöscht. Irgendein Mittel gegen Immunität oder Impotenz oder unsere Regierung.

Manchmal reicht es auch am Ufer zu sitzen und Booten zu zusehen, selbst wenn keine da sind.

Manchmal reicht es auch am Ufer zu sitzen und Booten zu zusehen, selbst wenn keine da sind.

Also die petite Suite ist ein Werk Claude Debussy für Klavier zu vier Händen aus dem Jahr 1889. Die Sätze: En Bateau – Cortège – Menuet – Ballet.

Die kleine Suite hier in einer wunderbaren Aufführung.

Der erste Sat, En Bateau –… Weiterlesen

Oktober, der Winter rückt näher. Den ganzen Sommer hat die gelbe Bananenbootflotte zuverlässig ihren Dienst getan. Nun ist es an der Zeit, den Heimathafen anzulaufen und – nach ausgiebiger Säuberung und Wiederinstandsetzung – den Winterschlaf anzutreten.

Theo der "fliegende Holländer"

Ein Blick auf den zweiten Bananendampfer beweist: Theo hat zu oft den „fliegenden Holländer“ gesehen

Der Rosensteinpark wird leerer und damit ist die Gelegenheit günstig, sensationelle technische Neuerungen zu testen. Wie auf dem Bild zu sehen ist, testen wir gerade die neuen hydrophoben Farben der Saison. Diese Farben sind so wasserscheu, das damit gestrichene Gegenstände unsinkbar werden.

Das Ende der gelben Ausflugsflotte ist damit vorher zu sehen.

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken


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Dmitri Schostakowitsch, geb. 12. September 1906 in Sankt Petersburg, gest. 9. August 1975 in Moskau, war ein sowjetischer Komponist, Pianist und Pädagoge. Neben 15 Sinfonien, Instrumentalkonzerten, Bühnenwerken und Filmmusik komponierte er 15 Streichquartette, die zu den Hauptwerken des zeitgenössischen Kammermusikrepertoires zählen.

Ente im Rosensteinpark

Ente im Rosensteinpark mit Hang zu tanzbarer Musik.

Ungeachtet einiger (Namens)Verwirrungen, die um die Jazz Suite Nr. 2 bzw. Suite für Varieté-Orchester bestehen:

Hier der 2. Walzer aus der 2. Jazz Suite

Komponist: Dmitri Shostakovich (1906-1975)

Dirigent: Dmitry Yablonsky

Orchester: Russian State Symphony Orchestra

Hausmusik ist etwas wunderbares. Das hat auch die Dings festgestellt. Weihnachtslieder auf Blockflöte seien ein Hochgenuss, ja quasi ein Zeichen besonderer Heimatverbundenheit. Im gemütlichen Familienkreis entsteht so nolens volens ein absolut einzigartiges Wir-Gefühl.

Nilgansküken im Rosensteinpark

Die Wirgefühlstaffel kommt!
In Deckung!!!

Diese Aussage ist kaum zu toppen.

Aber es geht.

Die Querflöte als Blockflöte für professionelle Weihnachtsliederspieler ist wirklich das höchste der Wir-Gefühle.

Ich freue mich nun, auf anraten der ich-habe-den-Namen-vergessen, einen besonders gelungenen Blockflötenbeitrag zu Gehör zu bringen.

Viel Freude mit neuem heimatlichen Wir-dings.


W.A.Mozart Flute Concerto No.2 in D Major , K.314 -Yeojin Han –
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