Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Warten auf das Christkind

Musik

Ich wollt‘, ich wollt‘, ich wollt‘, … ja was will ich denn?

Ich wär‘ ein Huhn, ich hätt‘ nicht viel zu tun, ich legte vormittags ein Ei und nachmittags wär‘ ich frei. Mich lockte auf der Welt kein Ruhm mehr und kein Geld. Und fände ich das große Los, dann fräße ich es bloß.

Ich wollt' ich wär' kein Huhn

Ich wollt‘ ich wär‘ kein Huhn

Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Ich brauchte nie mehr ins Büro. Ich wäre dämlich, aber froh. Gack gack gack gaaaak! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak!

Apple ich komm‘ nicht! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak! LmaA Facebook! Gack gack gack gaaaak! Gick gack gick gaaaak!

Ich Wollt Ich Wär Ein Huhn – Lillian Harvey & Willy Fritsch
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Wie aus bestens informierten Kreisen zu erfahren war, ist im Rahmen der sensationellen Amazonassynode, die aus naheliegenden Gründen nicht im Amazonas stattfindet, eine sagenhafte Entdeckung gemacht worden.

Am Amazonas

Die geheimnisvolle Linkskurve am Amazonas

Das obige Bild zeigt ganz eindeutig: Diese Linkskurve im ansonsten geraden Amazonasverlauf ist nicht natürlichen Ursprungs.

Durch Brandrodung ist sie allerdings auch nicht entstanden.

Amazonasaffe

Weißt du noch, wie es war, bevor wir Menschen wurden?

Rätsel über Rätsel. Wir hoffen mit allen, dass die Amazonassynode bald ein Licht in das Dunkel tragen wird.

Defätistische Kreise sprechen hinter vorgehaltener Hand davon, dass die sogenannten Amazonasaffen für diese gefährliche Kurve verantwortlich zeichnen.

Oh je.


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Anni nimm es nicht so schwer,
wer schönes Wetter hat, hat auch Likör.
Hast Du gerade kein Likör im Haus,
dann macht es nichts, ich geb ein aus.

Immer gute Laune!

Für Anni wird der Reim schon reichen, die kennt mich ja. Aber immer nur über das Wetterchen zu stöhnen, ist doch dumm. Ein kleiner Spurt um den Bodensee und schon sieht die Welt besser aus.

Dazu die passende Musik, natürlich von Anni und Druckersrocken, und gut ist. Jetzt aber der unvergleichlich gute Bingobongo, das bin ich natürlich, mit seinem Ritt in den Winter. Moment, wieso Winter? Ich reite Herbstanfang los, also ungefähr jetzt und komme …

Ich überlege das noch mal richtig durch.

Jetzt aber:

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Wir Sportler wissen die Feste zu feiern, wie sie fallen.

Grüße

Bingobongo

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Und die Parkpatrouille fliegt wieder, damit alle Schulschwänzer freundlich und friedlich Enten füttern können.

Parkpatrouille

Raumpatrouille im Rosensteinpark

Denn wie sangen die Small Faces so schön:

„Ich sage dir, was ich tun werde.
(Was wirst du machen?)
Ich möchte jetzt mit dir dorthin gehen,
Du könntest die Schule verpassen.
(Wird das nicht cool sein?)
Was soll man denn auch diesen Quatsch lernen?“

Schulschwänzen mit Gretel. Was kann es schöneres geben?

Hä?

Small Faces hören:

Small Faces Itchycoo Park 1967 Stereo

Es… Weiterlesen

„Guck mal, Anni. Dies ist meine neue Reitkuh. Ein echtes Hightechprodukt der Firma Grün-Gen. Mit den Teleskopbeinen bereitet das Reiten im Schnee keine Probleme mehr, die hydrophob Beschichtung verhindert das Einsinken auf dem Wasser. So reitet Jenny vielleicht mal mit.“

Start des Ritts: 23. September, Herbstanfang

Start des Ritts durch den Herbst:
23. September, Herbstanfang

„Bingobongo, mach Dir nicht allzu viel Hoffnung. Meine Bank ist aus nicht sinkbarem Holz und trotzdem ist Jenny nicht ein einziges Mal zu Besuch gekommen … zumindest nicht, seit meine Bank… Weiterlesen

Eine unerfreuliche Woche liegt hinter uns. All denen, denen die Klimahysterie sowas von am Allerwertesten vorbei geht, sind unausweichlich mit diesen hirntoten Trotteln drangsaliert worden.

In der Regenbogenbuntenstraße

In der Regenbogenbuntenstraße

Gott sei Dank ist heute Sonntag.

Nicht das die Klimahysteriker heute Ruhe geben, nein, aber ich finde meine Ruhe. Erst in der Kirche, dann bei einem leckeren Sonntagsbraten (kein Klimarind, sondern ein Nichtklimaschwein).

Den Nachmittag habe ich in der Regenbogenbuntenstraße verbracht – ohne Belästigung von durchgeknallten Regenbogentypen.

SMALL FACES – Lazy Sunday (1968)

Am Bass Alfred E. Neumann

Dummerweise habe ich auch heute Morgen wieder einmal das Licht der Welt erblickt. Was ich sah, war wunderbar.

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Planet wird gerettet. Endlich! Die Klimakatastrophe ist vorbei. No Kohle, no cry. Autos auf den Schrott!

Auch anderen Ortes nur frohe Nachrichten und fröhliche Gesichter. Es wird teuer, teuer, teuer, verkündet du-weißt-schon-wer.

Klasse!

Wenn einem des Morgens schon so viele (zwei) schöne Dinge über den Weg laufen, dann ist es an der Zeit noch ein drittes (schönes Ding) zu frühstücken:


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Heute hab’ich mein‘ alten Kumpel Knuddel, der wo der Anführer von’ne gefährliche Elchgang iss, getroff’n un‘ gemeinsam sin‘ wir los in’nen Erlebnisbad.

Mit mein' Kumpel Knuddel in'nem Erlebnisbad

Mit mein' Kumpel Knuddel in'nem Erlebnisbad

War klasse da. So’n paar dulle Typen, die nur fikifiki sag’n konnt’n un‘ das Weibsvolk un‘ sogar ’n paar Mädchens begrapscht hab’n, hab’n wir kurzerhand verjacht. Ging kurz un‘ schmerzhaft.

Un‘ nach’n Training hab’n wir uns so richtich klasse erholt. Un‘ von’ne Schicksens war’n wir natürlich der Schwarm, also mehr ich als mein Kumpel Knuddel.

Ich hab‘ auch’n richtich klasse Lied für’es Erlebnisbad rausgekuckt.

Hier is’ses:


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Die Uraufführung des Schwanensee am 4. März 1877 im Moskauer Bolschoi-Theater war ein Flop. Die Aufführung war von einer ungenügenden Vorbereitung und technisch mangelhaften Darstellern sowie einer ebensolchen Ausstattung gekennzeichnet.

Spritzig! Im Rosensteinpark

Spritzig! Heute tanzt Gitta Gans den Schwan im Rosensteinpark

Der britische Tanzregisseur John Cranko schrieb in seinem Stuttgarter Programmheft: „… geschichtliche Ereignisse wurden völlig geändert, Nationaltänze wurden in ganz falschen Ländern und total unpassenden Kostümen getanzt … Danach wurde vom Komponisten verlangt, eine Anzahl allgemein beliebter Rhythmen wie Polka, Galopp, Walzer oder Mazurka zu liefern. … das Ganze wurde von einem Ballettmeister auf einer Diskant-Violine geprobt, so daß der Tanz mit dem Orchester zusammengebracht manchmal einen sonderbaren Gegensatz zur Musik darstellte. Auch mußte die Primaballerina von den ‚Nummern‘ befriedigt sein, und war sie es nicht, war es leicht, die Stücke zu streichen, unbekümmert darum, ob die musikalische Sequenz unterbrochen wurde oder nicht.

Die bis heute maßgebliche Inszenierung wurde am 15. Januar 1895 am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg aufgeführt. Die Choreografie war von Marius Petipa und Lew Iwanow. Spätere Inszenierungen lehnten sich meist sehr eng an diese Fassung an.

Da hat der Schwan ziemliches Glück gehabt. Hier der Walzer ganz ohne Ballett:


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Über den Hügeln des Schwarzwaldes, weit, weit weg, kommt erst einmal Freiburg, aber das werden wir rechts liegen lassen und uns weiter Richtung Schweiz begeben.

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen

Hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen gibt es Morgen Vanillepudding mit Apfelkompott

Dort, in den Bergen, werden wir uns häuslich niederlassen und dem Narrenhaus, das wir verließen, den … lassen wir das. Der alte Öhi serviert schöne frische Milch und abends gibt es lecker Ziegensteak.

Frederick Delius – Over the hills and far away

Es lebe der Dekadentismus!

Prost