Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Wasserknappheit im August hat nichts mit dem Klima zu schaffen, sondern mit moderner Kunst!

Musik

Schreckliche Dinge und Taten passieren täglich. Manche Schreckensmeldung offenbart Tage später noch Entsetzlicheres. Sancta Maria, ora pro nobis.

Schwarze Rose

Beethoven hat an den Folgen seiner schweren Krankheit gelitten. Er ist einen anderen Weg gegangen. Der dritte und vierte Satz seiner siebten Symphonie ist ausgelebter musikalischer Wahnsinn.

Der zweite Satz ist ganz anders. Er wird von der ersten Note an vom Rhythmus bestimmt. Der feierlichen Charakter dieses Satzes wird in Bezug zur Litaneiformel „Sancta Maria, ora pro nobis“ gesetzt.

Fünf Jahre vor… Weiterlesen

Der Ostertermin richtet sich immer nach dem ersten Vollmond im Frühling. Am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond ist Ostern. Gestern war Frühlingsbeginn und Heute ist Vollmond. UPS!

kein Wunder bei diesem Mann im Mond

Mann im Mond

Ostern ist aber nicht nächsten Sonntag, am 24. 3, sondern erst am 21. April. Verdorri, habe ich gedacht, wie kommt denn das?

Die einfachste Erklärung, die ich gefunden habe ist die, dass der der 21. März als fester Frühlingsanfang definiert, was auch zyklischer Frühlingsanfang genannt wird. Der tatsächliche astronomische Frühlingsanfang kann auf einen 19., 20. oder 21. März fallen. Damit ist dann der heutige Vollmond noch ein Wintervollmond.

Der zyklische Frühlingsanfang dient immer zur Berechnung des Ostertermins und damit ist der heutige Vollmond unbedeutend. Ja, ich lerne auch in meinem Alter nicht aus. Der letzte paradoxe Ostertermin war im Jahr 1962, da war ich noch ein Kind und solche Dinge haben mich nicht sonderlich interessiert.

Hier zur Erholung nach so umfangreichen Recherchen Clair de Lune.


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Von außen betrachtet sieht die Welt blau-weiß und niedlich aus.

Eiseskälte im fahlen Mondenschein

Eiseskälte im fahlen Mondenschein

Bei näherer Betrachtung entpuppt sich das Blau als Eiseskälte.

Die eine Kälte, die des Winters, ist fast verschwunden, es wird Frühling.

Die geistige Kälte und die Verrohung werden zunehmen.

Rettung ist in weite Ferne gerückt.
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Die Petite suite, also ich, ist ein Werk Claude Debussy für Klavier zu vier Händen aus dem Jahr 1889. Die Sätze: En Bateau – Cortège – Menuet – Ballet.

Manchmal reicht es auch am Ufer zu sitzen und Booten zu zusehen, selbst wenn keine da sind.

Manchmal reicht es auch am Ufer zu sitzen und Booten zu zusehen, selbst wenn keine da sind.

Die kleine Suite hier in einer konzertanten Bearbeitung, klein darf es ja sein, aber so klein muss es dann doch nicht sein.

Das Orchester der Genfer Uni hat genau die richtige Größe.

Es spielt… Weiterlesen

Die wunderbare Liebesgeschichte, die sich heute im Rosensteinpark zutrug, ich berichtete darüber, scheint nun ein gutes Ende gefunden zu haben. Er hat sie und sie ist nicht abgeneigt.

Ente im Rosensteinpark

Ein einsames Leben im trüben Gras, schnüff

Das ist auch gut so, denn der junge Erpel hat bisher ein ziemlich trauriges Leben geführt. Einsam und ohne Trost wandelte er über die verkackten Wiesen des Rosensteinparks und wünschte sich nichts sehnlicher als ein Brot. Ohne Schimmel.

Und siehe da, nun hängt für ihn… Weiterlesen

Ganz unvermutet war die Farbe weg. Einen kleinen farblosen Zettel hat sie, die Farbe, hier gelassen. Sie sei mit Theo in den Rosensteinpark gegangen, den Mondschein gucken.

Eine farblose Graugans, ziemlich erschüttert

Eine farblose Graugans, ziemlich erschüttert und auf 800 x 800 px geschrumpft

Theo ist wieder hier. Allein, ohne die Farbe. Er habe ein paar Kumpels getroffen, gesoffen und sei nach Hause geeilt.

Ich habe schon einen Suchtrupp losgeschickt. Jenny und Bingobongo suchen jetzt die Farbe im Rosensteinpark.

Ich überlege, ob wir heute einen… Weiterlesen

Jau. Hab‘ mich richtich gefreut. Anniken war nich‘ in‘nen Büro un‘ keiner sons‘ auch nich‘. Auf‘n Balkon war richtich klasse Frühlingssonne un‘ da hab‘ich mir‘n richtich lecker Essen gemacht.

Wo ich die Musik gemacht

‚N Bildken von mein lecker Essen hab‘ ich nich‘ gemacht. Aber hier iss das Bildken, Wo ich die Musik gemacht hab‘

1a Frühlingsfutter.

Mein Lunsch war‘n Magnum, also diese kleinen Dingers mit‘n goldenen Papier unten rum un‘ das hab‘ich auf‘n Teller mit‘ne Banane zermatscht (ich tu‘ jetz‘ wieder Banankes ess‘n tun,… Weiterlesen

Auf der Burg haus‘ ich am Berge,
Unter mir der blaue See,
Höre nächtlich Koboldzwerge,
Täglich Adler aus der Höh‘,
Und die grauen Ahnenbilder
Sind mir Stubenkameraden,
Wappentruh‘ und Eisenschilder
Sofa mir und Kleiderladen.

Der Gnom und das alte Schloss

Der Gnom und das alte Schloss

Schreit‘ ich über die Terrasse
Wie ein Geist am Runenstein,
Sehe unter mir die blasse
Alte Stadt im Mondenschein,
Und am Walle pfeift es weidlich,
– Sind es Käuze oder Knaben? –
Ist mir selber oft nicht deutlich,
Ob ich… Weiterlesen