Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Nennenswerte sportliche Ereignisse finden in diesem Monat leider nicht statt. Schade

Musik

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Gestern führte Tina Reiher den lieben langen Tag ihren wahren Freund rund um den Teich des Rosensteinparks.

Reiher  und Fisch im Rosensteinpark

Ein wunderbares Paar

Jürgen Wels lernte so auf charmante Art seine Umwelt kennen (Fische haben das Wasser als ihre Welt entdeckt, außerhalb des Wassers sind sie in ihrer Umwelt. Merke: Fische haben tatsächlich eine Umwelt)

Wahre Freundschaft

Wa(h)re Freundschaft im Teich

Liebe geht durch den Magen und heute steht Tina wieder am Strand und sucht einen neuen wahren Freund, ganz nach der Devise von Marlene Dietrich.

Wer Wird Denn Weinen, Wenn Man Auseinander Geht

Anni Freiburgbärin von HuflattichMit dem Beginn der Neuzeit nahm der protestantisch induzierte Aberglaube Fahrt auf. Hexenverbrennungen und fadenscheinige Aufklärung standen nun auf der Tagesordnung.

Die Alchemie erlebte einen neuen Höhepunkt: „Tonklumpen werde Leben“ war das Motto um mit Hilfe einer sogenannten Evolution die Entstehung des Lebens, des Universums und des übrigen Rests zu erklären.

In dieser Zeit ist auch die wirksamste Waffe gegen Vampire gefunden worden, Knoblauch. Knoblauch in allen Variationen, ob als Saft, Tsatsiki oder im Vanillepudding, der Knoblauch hat immer die Vampire verjagt. (Ich weiß das, ich habe einmal einen Dracula Film mit Christopher Lee gesehen).

Genug der Vorrede. Ich habe aufgrund dieser historischen Tatsachen ein adäquates Mittel gegen die Vampire der Gesinnung gefunden, allen voran der Zitteraal aus der Uckermark.

Ab sofort solle sich jeder Blog und jede alternative News-Seite gegen den Zitteraal und seinen willigen Helfern schützen, durch das Abspielen der Deutschen Nationalhymne.


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Tu‘ ich ma‘ allen meinen Lesers wünsch‘n tun. Ich bin hier in‘nen Bockwurschtland un‘ es iss klasse. Die Würstkens sin‘ absoooooolut spitze un‘ ich hab‘ bestimmt schon an die 200 g zugenomm‘n.

Picknick iss klasse

Picknick iss klasse

Die Einheimischen sin‘ klasse un‘ richtich freudlich, aber, wie‘e auf mein Schmartfonbildken seh‘n kann‘s ziemlich … nä! Lass das, du diebischer Einheimischer.

Ich bin nun schon‘n paar Wochens wech un‘ in‘ne nächsten Zeit tu‘ ich auch nich‘ zurück komm‘n tun. Hab‘ich kein Bock drauf. Ich hab‘ Bock auf Bockwürstken.

Tschüss, bis demnächst aus‘m Bockwurschtland.

Hier tu‘ ich noch ma‘ was für‘re musikalische Berieselung tun.

Hör‘ ma‘ rein:

Titel: Theos Marsch in den Sommer

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

feat. Theo (Topfklopf)


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Wer kennt sie nicht, die drei von der Tankstelle? Einmal vollzapfen, bis der Akku überquillt, doch da ist nichts mehr an Substanz.

Eloganz im Rosensteinpark

Ypsi, Lulu und Pümpel-Gerümpel: Eloganz im Rosensteinpark

Keiner hat sie mehr lieb, keiner hat sie gern, so ein Mist.

Aber immerhin. Bald gehen sie unter, bald gehen sie baden.

Trio – Da da da, ich lieb Dich nicht, Du liebst mich nicht

ACHTUNG! Dieses ist kein boltischer Text!

Vor drei Wochen hat ein Mörtererorloge im Radio bestimmt, dass die Dürre kommt.

Rosensteinpark

Dunkle Dürrewolken hängen über dem Dürrgrünen Rosensteinpark.
Das Ende ist entsetzlich!!!

Die Dürre kommt und sie bleibt und der Sommer wird dürremäßig verdürren. Wie das Bild aus dem Rosensteinpark von gestern beweist: Die Dürre ist da! Und zwar ganz erbarmungslos.

Auch Peter Gabriel wusste es schon vor über 40 Jahren. Hier comes the Dürre! Live!

Peter Gabriel – Here Comes The Flood

Joseph Canteloube (geb. 21. 10. 1879, gest. 4, 11. 1957) war ein französischer Komponist und Musikwissenschaftler.

Schaf sucht guten Hirten

Während sich im Lied die Hirten unterhalten, sind die Schafe auf der Suche

Berühmt wurde Canteloubes durch die Chants d’Auvergne (Lieder der Auvergne). Eines der wohl bekanntesten und wohl auch schönsten Lieder dieser Sammlung, das Baïlèro, schrieb er nieder, als er die Gesänge von zwei Schafhirten belauschte, die sich über weit voneinander entfernte Bergweiden zusangen.

María Bayo (Soprano), interpreta Baïlèro, dos Chants d’Auvergne de… Weiterlesen

Und so kam es in diesen frühlingshaft düsteren Tagen in leuchtend bunten Farben, dass ein kleines Mädel mit zwei lustigen Zöpfen am Schädel in die Welt zog um ihr und ihren zweibeinigen Bewohnern gehörig das Heil um die Ohren zu schlagen.

Eichhörnchen in Sommerrain

Auch das Eichhörnchen freut sich auf die globale Erwärmung

Diese kleine hieß nicht Chiquita, wie das folgende Lied nahelegen mag,

auch wenn ein kleines blondes Mädel singt. Aber halt, diese hat keine Zöpfe. Nun ja, es kann nicht zweie geben, ein Mädchen muss reichen, denn es gilt immer noch:

Ja, der Gewinner nimmt alles, der Verlierer nimmt eine Hypothek auf. Ich denke aber, das bezopfte Mädel wird schon bald zeigen, dass es zu den Verlieren gehört und dann wird es sein Waterloo

erleben.

Das finde ich gut, denn von den Schwedenimporten Greta, Volvo und Abba gefällt mir allenfalls letzteres. Denn Abba weiß sich wenigstens wetterkorrekt und modisch anzuziehen.

Hugh!

Ich habe geschrieben.

Anni Freiburgbärin von Huflattich
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Europa Philharmonie, Dirigent: Reinhard Seehafer;
Gustav Mahler: Sinfonie Nr.2 „Auferstehung“. Ende des 5. Satzes (Finale)

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Chor und Sopran:
Aufersteh’n, ja Aufersteh’n wirst du
mein Staub, nach kurzer Ruh!
Unsterblich Leben! Unsterblich Leben
wird, der dich rief, dir geben.

Wieder aufzublühn, wirst du gesä’t!
Der Herr der Ernte geht
und sammelt Garben
uns ein, die starben!

Alt:
O glaube, mein Herz! O glaube:
Es geht dir nichts verloren!
Dein ist, ja Dein, was du gesehnt,
Dein, was du geliebt, was du gestritten!

Sopran:
O glaube: Du wardst nicht umsonst geboren!
Hast nicht umsonst gelebt, gelitten!

Chor:
Was entstanden ist, das muss vergehen!
Was vergangen, auferstehen!

Chor und Alt:
Hör auf zu beben!
Bereite dich zu leben!

Sopran und Alt:
O Schmerz! Du Alldurchdringer!
Dir bin ich entrungen!
O Tod! Du Allbezwinger!
Nun bist du bezwungen!

Mit Flügeln, die ich mir errungen,
in heißem Liebesstreben
werd’ ich entschweben
Zum Licht, zu dem kein Aug’ gedrungen!

Chor:
Mit Flügeln, die ich mir errungen,
werde ich entschweben!
Sterben werd’ ich, um zu leben!

Chor, Sopran und Alt:
Aufersteh’n, ja aufersteh’n wirst du,
mein Herz, in einem Nu!
Was du geschlagen,
zu Gott wird es dich tragen!
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Hummeln haben es schwer. Nach neusten Erkenntnissen sind Hummel schwer. Viel schwerer als erlaubt.

Fette Hummel kurz vor dem Absprung

Fette Hummel kurz vor dem Absprung

Hummeln sind fett. Das führt so schweren Neurosen, Psychosen und Deprosen, Moment, Depressionen.

Hummeln sind ob ihrer Dicke stark Selbstmord gefährdet. Tragisch!

Hummeln muss geholfen werden.

Sofort.

Studie: 9 von 10 Hummeln leiden an Übergewicht

Frederick Delius, mein liebster dekadenter Komponist, hat sich herrlich fließend, ineinander übergehend, den Freuden des Frühlings hingegeben. Herausgekommen ist eine bemerkenswerte Komposition über einen milden Frühling und einen trägen Kuckuck, der schon beim Rufe dahinstirbt.

Kein Kuckuck, sondern ein Rotkehlchen

Kein Kuckuck, sondern ein Rotkehlchen aus dem frühlingsfrischen Rosensteinpark

„On Hearing the First Cuckoo in Spring“ ist eine Tondichtung 1912 von Frederick Delius. Sie wurde zum ersten Mal in Leipzig am 23. Oktober 1913 aufgeführt. Es ist das erste von „Zwei Stücken für kleines Orchester“

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