Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Julihitze verwirrt auch denen die Sinne, von denen man es am wenigsten erwartete (Konfuzius)

Musik

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Die Klimahysterie gab es noch nicht, nur eine Eiszeit sollte bald vor der Tür stehen. Das war durchaus korrekt, denn nach dem Sommer folgte bald der Herbst und dann der Winter mit Eiseskälte.

Sommerliches Badevergnügen

Sommer, Sonne, segeln

Jetzt aber war Sommer, ein herrlicher Sommer mit heißen Temperaturen und kühlen Freibädern, die noch einigermaßen ungestört zu besuchen waren. Spinner gab es auch schon damals, aber die waren leicht in den Griff zu bekommen (Du weißt schon, eine Hand in den Schritt und dann fest quetschen bis dem Rüpel die Augen aus dem Kopf fallen. Sollte heute auch noch funktionieren).

Der absolute Sommerhit von 1970 kam (wie meistens) aus England.

Hier ist er:


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Samstag hatte es meine Sekretärinnen erwischt. „Wegschmeißen oder gucken?“ lautete meine harmlose Frage und der Sturm der Entrüstung, der über mich fegte, hätte den einen oder anderen Eichenforst im Nu weggeknickt.

Der Dieksee bei Malente

Der Dieksee bei Malente existiert immer noch – auch wenn die meisten Schauspieler schon tot sind

Samstag „Die Mädel von Immenhof“, Sonntag „Hochzeit auf dem Immenhof“ und über die Abende dieser Woche verteilt „Ferien auf dem Immenhof“. Herrlich diese Geschichten um Dick und Dalli, Ethelbert, Ralf, Hein Daddel, Herrn Roth und wie sie alle heißen. Geschichten aus den frühen Jahren dieser Republik, als alles im Aufbau und nichts dem Verfall preisgegeben war. Türken, wie es die neue linke Geschichtsklitterung will, haben im Übrigen nicht mit aufgebaut.

Die Kneipp-Anlage bei den Spiegelteichen

Die Kneipp-Anlage aus dem dritten Film gibt es immer noch.

„Du musst Dich nicht für so wichtig halten“, wäscht Herr Roth Ethelbert den Kopf, als dieser in wehleidigem Selbstmitleid versinkt. Ein paar klare, aufmunternde Worte und der eitle Fatzke Ethelbert wird zum besten Kumpel. Heute bekäme Ethelbert allenfalls eine Zehnerkarte für psychiatrische Behandlung oder eine genderkonforme Gehirnwäsche verpasst.

Überhaupt die Hauptpersonen: Dick, Dalli, Angela und Herr Roth sind Heimatvertriebene, die in der neuen Heimat Fuß fassen müssen. Von wegen Integration und man müsse erst einmal Hartz 4 in Anspruch nehmen. Die Heimatvertriebenen haben mit den Grundstock für den Wohlstand der kommenden Jahre gelegt. Durch Fleiß und gute Ideen, beispielhaft in den drei Immenhof Filmen gezeigt.


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Mit sechsundsechzich tut das Leben mal so richtich beginnen tun. Mit sechsundsechzich da hat man Spässken daran.

Taubenschwänzchen an Geißblatt

Un‘ hier iss noch’n Gratulant mit’n riesen Blumenbund

Mit sechsundsechzich iss alles richtich knorke un‘ du freust dich auf’fe Forke.

Mit sechsundsechzich iss noch lange noch nich‘ Schluss.

Un‘ zu’em Abschluss noch’n klasse Filmken für’re Annisekretärin zu ihrem Freudentränentach:

Udo Jürgens – Mit 66 Jahren 1977

Un‘ muss’e nich‘ so ernst nehm’n tun, wenn der Jungspund von’nem Opa sing’n tut. Gilt auch für’re Gichtommas.

Ennio Morricone (* 10. November 1928 in Rom; † 6. Juli 2020 ebenda) war ein italienischer Komponist, Dirigent und Oscarpreisträger. Er arbeitete auch unter den Pseudonymen Dan Savio und Leo Nichols und komponierte die Musik für mehr als 500 Filme.

Ennio Morricone: Katholisch

Ennio Morricone „Mission“ – Concerto di Natale 2012 – Assisi

Ennio Morricone requiescat in pace

Richtig robuste Partyleute, die gut für alles und jedes sind (man beachte den krampfhaften Versuch genderneutral zu formulieren und honoriere ihn).

Ein eingebildeter Faun

Der alte eingebildete Partygänger (rechts) hat in der neuen Zeit nichts mehr zu suchen.

Die neuen robusten Partygänger sind schon da. Zwar noch nicht in ausreichend großer Stückzahl, aber bald schon, bald sind sie in der Lage jede Party, ob in Stuttgart oder anderswo, zu managen.

Nichts und niemand kann diese Partylöwen aus der Ruhe bringen und verteidigen können sie sich sehr gut.

Nur … vielleicht sollte man ihnen heute ein gewisses schwarzes Aussehen geben, sonst könnte man Rassismus vermuten.

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Die Stuttgarter Partyszene verneigt sich voller Ehrfurcht vor den Krawallanalysen aus Politik und Polizei.

Partygänger Strauss

Partygänger Strauss vom Rosensteinpark bewundert die scharfsinnige Beochbachtungsgabe einschlägig verdächtiger Leute

So wunderbar hätte sonst niemand das Nest beschmutzen können.


(The Trashmen – Surfin Bird – Bird is the Word 1963 (RE-MASTERED) (ALT End Video) (OFFICIAL VIDEO))

Darauf einen dreifachen surfenden Vogel.


(Napoleon XIV They’re Coming To Take Me Away Ha-Haaa!)

Wem das nicht reicht, der sollte sich gleich abholen lassen.

Was Frau Nachbarin, sie haben’s nicht gehört? Stuttgart war in Flammen. Randale noch und noch!

Nilgans aus der Nachbarschaft des Terrors

Nilgans aus der Nachbarschaft des Terrors

Jau! In der Innenstadt. Verwüstung pur.

Ach so! Sie haben voilale gehört. Oh oh!

Das ist ja auch was Anderes. Hier guck.

Volare – Domenico Modugno – Nel blu dipinto di blu

Eine durchaus erfahrenswerte Erfahrung ist es, die Gießkanne in das Spülbecken zwecks Wasserauffülung zu stellen, im selben Moment ganz dringend zur Toilette zu müssen, nach der Verrichtung mit Blick auf die Kaffeemaschine (Trester leeren) die volle Gießkanne aus dem Spülbecken zu wuchten, wobei die Gießkanne immer noch ungefüllt vor sich hinschlummerte. Die Kante vom Hängeschrank ist ganz schön hart.

Pommes mit Mayo

Pommes mit Mayo und unsichtbarem Ketchup zum ersten Frühstück.
Einfach lecker!

Solcherart auf den Boden der Realität zurückgezerrt, bleibt nur eins… Weiterlesen

Gestern hat meine Annisekretärin Fotos sortiert. Das kann sie recht ordentlich. Ein Erinnerungsfoto vom Urlaub in Sankt Märgen hat ihr, und ich gebe es unumwunden zu, auch mir gefallen.

Leben auf dem Drahtseil

Leben auf dem Drahtseil in der heiter luftigen Umgebung des Schwarzwaldes

Die herrliche Landschaft des Schwarzwalds kommt hier in luftiger Höhe besonders gut zur Geltung. Der Mond ist auch schöner als der von Wanne Eikel.

Ich freue mich wieder einmal dorthin zu fahren. In den Schwarzwald, nicht nach Wanne Eikel (die Stadt gibt es nicht mehr).

Aber das dauert noch ein wenig.

Bis dahin: Ein wenig Nostalgie


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Bäh! Schon wieder Wasser in den Ohren.

Heimtücke, auch im Rosensteinpark

Heimtücke, auch im Rosensteinpark! Wasser läuft in die Ohren

Ich hasse tauchen. Nie wieder werde ich mit dem Kopf unter Wasser gehen.

Versprochen!

Großes Indianerehrenwort!

Nie wieder Wasser in die Ohren!

Gus Backus – Wasser Bohnen in die Ohren 1965

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