Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Marienaltar

Monats-Archive: Mai 2020

Mairegen bringt Segen.

Regnet’s im Mai, ist’s dem Bauern ’ne Wonne,
füllt ihm das Fass und die Tonne.

Ist das ein Mistwetter. So richtig fies. Wir haben Mai, da ist Em der Gedichtebuchstabe.

Mairegen

MERKE! Ist der Mai kühl und nass, wird eine große Sommerdürre folgen

Mairegen ist eine Wonne,
lieber ist mir aber Sonne.

Hab’ ich einen Hunger.

Maischolle. So eine richtig tolle, olle Maischolle ist das Richtige. Da fängt Scholle auch mit Em an.

Ist der Mai kühl und… Weiterlesen

Es ist schon merkwürdig, was auf dem Balkon im Dunklen so kreucht und fleucht, wenn die große Beleuchtung, die Sonne, gedimmt ist.

Gammeliges Taubenschwänzchen

Dieses gammelige Taubenschwänzchen besuchte unsere Geißblattblüten

Schön, wenn der kleine Blitz der Kamera so ein Monstrum, wie dieses kleine heruntergekommene Taubenschwänzchen, sichtbar macht. Von den Riesenspinnen, die sich auf dem Balkon bei Dunkelheit herumtreiben … Nee, erstmal nichts dazu.

So, meine Annisekretärin hat die heutige Aufgabe, den Balkon tipp topp zu reinigen.

„Ja, auch in den versteckten Ritzen, da wo die Kankras hausen!“

Wie ich vor Kurzem gezeigt habe, neigen die Südamerikaner – auch die hier geborenen – dazu, sich bei allzu großer Hitze zu entkleiden.

Strauß beim Rosensteinpark

Dem Strauße beim Rosensteinpark

Das machen nicht alle Ethnien so. Ganz im Gegenteil.

haben durchaus ihre eigenen Strategien

ist es zu warm.

Die Bewohner der afrikanischen Savannen und Steppen haben eine ganz andere Hitzevermeidungsstrategie.

keinen Hitzekollaps zu bekommen

Ganz arg!

Hier wird aus wenig viel gemacht, also aus dem bisschen Federn, dass die Kreatur zum Schutz hat, wird ein riesiger Haufen aufgeplustert, dass es sogar… Weiterlesen

Stolz schwillt des Vaters Brust. Es ist geschafft. Der erste Zögling hat das Licht der Welt erblickt.

Kleinfamilie Schwan

Familie Schwan im Rosensteinpark probt den ersten öffenltichen Auftritt

Muttern kann ihr Glück kaum fassen: Kein Schaden am Heck.

Der junge Erdenbürger, das kleine Schwänlein in der Mitte, erkundet neugierig die nähere Umgebung.

Es wird alles gut.

Gestern hat meine Annisekretärin Fotos sortiert. Das kann sie recht ordentlich. Ein Erinnerungsfoto vom Urlaub in Sankt Märgen hat ihr, und ich gebe es unumwunden zu, auch mir gefallen.

Leben auf dem Drahtseil

Leben auf dem Drahtseil in der heiter luftigen Umgebung des Schwarzwaldes

Die herrliche Landschaft des Schwarzwalds kommt hier in luftiger Höhe besonders gut zur Geltung. Der Mond ist auch schöner als der von Wanne Eikel.

Ich freue mich wieder einmal dorthin zu fahren. In den Schwarzwald, nicht nach Wanne Eikel (die Stadt gibt es nicht mehr).

Aber das dauert noch ein wenig.

Bis dahin: Ein wenig Nostalgie


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Das Bild aus dem letzten Artikel kann man natürlich noch ein wenig mit Luminar aufbrezeln und dann eine ganz andere Geschichte erzählen. Eine Geschichte um die mystische Zahl sieben. Oder so!

Endlich daheim

Die vier Musketiere freuen sich wie die Flitzebogen: Endlich daheim

Hier ist sie, die anders erzählte Geschichte:

Nachdem sie die sieben Meere durchkreuzt und über sieben Brücken gegangen und durch sieben Flüsse geschwommen sind und sieben vielbefahrene Autobahnen unter Lebensgefahr überquert haben, steht es fest: Die vier Musketiere sind am Ziel.

Endlich daheim. Endlich Frischfleisch.