Heute ist Pfingsten und Pfingsten war in den Jahren vor Corona recht zwiespältig. Zum einen ist Pfingsten der Geburtstag der Kirche. Das ist das gute Ereignis.
Zum anderen waren spätestens ab Pfingsten in St. Albert alle weiteren „Schmuckstücke“ der Kirchenverschönerung entfernt.
Es ist schon merkwürdig, was auf dem Balkon im Dunklen so kreucht und fleucht, wenn die große Beleuchtung, die Sonne, gedimmt ist.
Schön, wenn der kleine Blitz der Kamera so ein Monstrum, wie dieses kleine heruntergekommene Taubenschwänzchen, sichtbar macht. Von den Riesenspinnen, die sich auf … Weiterlesen ... “Was da kreucht und fleucht”
Gestern hat meine Annisekretärin Fotos sortiert. Das kann sie recht ordentlich. Ein Erinnerungsfoto vom Urlaub in Sankt Märgen hat ihr, und ich gebe es unumwunden zu, auch mir gefallen.
Das Bild aus dem letzten Artikel kann man natürlich noch ein wenig mit Luminar aufbrezeln und dann eine ganz andere Geschichte erzählen. Eine Geschichte um die mystische Zahl sieben. Oder so!