Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Feuilleton

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Seit Tagen sorgt ein vierseitiges Glaubensbekenntnis für Irritationen im kirchlichen Bereich. Den einen geht es zu weit, den anderen nicht weit genug.

Hochaltar Maria Vesperbild

Noch ohne Stehbüfett – wie lange noch?

Mir ist es schlicht zu lang und ungenau. Um aber nicht nur Kritik zu üben, möchte mein eigenes Bekenntnis dem des Kardinal Müller entgegenhalten. Es geht so:

1. Ich glaube an Gott Vater, den allmächtigen Schöpfer Himmels und der Erde.

2. Und an Jesus Christus, seinen eingebornen Sohn, unsern Herrn,

3.… Weiterlesen

Wie aus ungewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, haben am Freitag die notorischen Schulschwänzer nicht nur die Schule geschwänzt, sondern auch die Veranstaltung derentwegen sie die Schule schwänzten.

Frühlingssonne mit Sonnenflecken

Frühlingssonne mit Sonnenflecken über dem Rosensteinpark

Die frühlingshafte Februarsonne verleitete viele, sich die Sonne auf den noch nicht vorhandenen Pelz scheinen zu lassen.

Wir werden uns heute mit den seltsamen Sonnenflecken eingehend beschäftigen. Schulschwänzer sind uns zu langweilig, ungebildet und primitiv.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

„Christus ist und bleibt das letzte Wort des erbarmenden Gottes an die Menschheit.

Bruder Konrad

Bruder Konrad Gedächtnis am Kloster Ave Maria

Was ihn verneint, ist Irrtum!

Was sich ihm nicht beugt, ist Rebellion!

Was ihn verachtet, webt sich selbst das Totenkleid!

Wer Christi Namen und Kreuz, Christi Lehre und Glauben aus den Herzen der Menschen zu tilgen sucht, ist nicht Wegbereiter einer besseren Zukunft, sondern ihr Totengräber!“

Ave Maria

Klosterkirche Ave Maria

Kardinal-Staatssekretär Pacelli, der spätere Papst Pius XII., am Tag der Heiligsprechung… Weiterlesen

Das gesteh ich mir,
fein ist Bier.
Wein ist feiner,
den schenk ich Rainer.

Rainer hinter dem Schwan

Rainer, die Krähe hinter dem Schwan, ist sauer

MOMENT!
Wer ist Rainer?
Den kenne ich nicht.
Dem schenke ich nichts!!!

Weltuntergang!

Frühlingssprosse

Es grünt so Grün

Die Sonne scheint, es ist warm. Die Blumen sprießen.

Mitten im Winter sind es 25° auf dem Balkon.

Liebe scheinheilige Greta hilf!

Das Klima katastrophiert!

Achtung Autofahrer! Heute ist Freitag, Schulschwänzertag!

Mit wild auf den Straßen torkelnden Schulschwänzern ist zu rechnen.

Bei den Erpeln gibt es, wie auch bei den Menschen, Gewinner und Verlierer.

Ente im Rosensteinpark

Trübsal – Verlockung des tiefen Wasser

Dieser Erpel ist der große Verlierer (ähnlich wie der zweibeinige Deutschköter mit Dutt). Er hat den nicht geführten Kampf um das Weibchen verloren und trägt nun seine Trauer zu Wasser.

Aber keine Panik! Der Erpel will sich nicht ersäufen, denn er kann schwimmen – auch wenn er das gerade vergessen hat.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und ein wenig mehr Durchsetzungskraft und weniger Wehleidigkeit

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Römische Martyrologium, der 14. Februar

Zu Rom, an der Flaminischen Straße, der Heimgang des heiligen Priesters und Blutzeugen Valentinus. Er heilte viele Kranke und gab zahlreiche Beweise seiner Gelehrsamkeit. Unter der Herrschaft des Claudius wurde er mit Knütteln geschlagen und enthauptet.

Rosenkranzkönigin

Blumengruß zum Valentinstag

Zu Terni der heilige Bischof und Blutzeuge Valentinus. Er wurde nach langer Geißelung in den Kerker geworfen. Da er nicht zum Abfall zu bewegen war, wurde er auf Befehl des Stadtpräfekten Placidus um die Stille… Weiterlesen

Wenn der Boden nachgibt, fällt irgendwann dem dümmsten Vogel ein, dass er fliegen kann.

Jetzt aber schnell

Jetzt aber schnell

Durch eine schnelle auf und ab Bewegung der Arme (das sind die Dinger, an denen die Federn sind) entkommt man der Gefahr.

Gerettet!

Gerettet! So clever sind die Teichhühner im Rosensteinpark

Vom sicheren Ufer aus kann man in aller Ruhe und mit einem gewissen Stolz die Gefahr bewundern, der man entkommen ist.

Anni Freiburgbärin von HuflattichNa guck, locus, das Magazin mit Weisbescheid, hat gerade verlauten lassen, dass die Augsburger Zeitung geschrieben hat, dass die EU-Kommissionskreise erlaubt haben, die Grenzwerte für Stickoxid in Deutschland auf 50 Mikrogramm zu erhöhen.

Sapperlot, Alaaf und Helau!

Das ist wohl die lustigste Meldung vom Tage.

Endlich können wieder die alten Hartz4diesel die Luft in Stuttgart verpesten und Millionen NOx-Tote verursachen.

Aber warum eigentlich Grenzen? Wir leben doch auch ansonsten grenzenlos glücklich mit unseren Grenzüberschreitern.

In irgendeinem zuckersüßen Lügenblatt habe ich vorhin halbwach gelesen, dass dem Umweltministerium das Zuviel an zu vielen Kühen ein Dorn im Auge ist, denn der kuhliche Methanausstoß ist klimakillender als alles sonst.

Pupskuh

Pupskuh mit Katalysator

Ach, habe ich gedacht, das Methan-Kuh-Problem ist immer noch nicht gelöst? Dabei habe ich doch vor 5 Jahren diesem Problem die Lösung präsentiert. Das Bild habe ich ausnahmsweise mal nicht geändert und der modernen Luminarzeit angepasst.

So, Zeit für mein erstes T-Bone-Steak Frühstück.

Ach ja:… Weiterlesen

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