Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Wir wünschen ein gesegnetes Pfingstfest

Feuilleton

Die Nilgans (Alopochen aegyptiacus) ist keine Gans, sondern eine Halbgans. Die andere Hälfte ist Ente. Zumindest nach Wikipedia. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Nilgans ist Afrika.

Natürliches Augenmakeup ohne Zusatzstoffe

So geht Gottes Schöpfung: Natürliches Augenmakeup ohne Zusatzstoffe

Ausgehend von Gefangenschaftsflüchtlingen, wie die Rosensteinparkpapageien, breitet sich die Nilgans in den letzten Jahren zunehmend aus. In zahlreichen mitteleuropäischen Städten existieren mittlerweile verwilderte Parkpopulationen, hier die Rosensteinparkpopulation.

Die Nilgans träumt am Ufer des Rosensteinparkteichs vom Nil

Die Nilgans träumt am Ufer des Rosensteinparkteichs vom Nil

Auffällig sind bei der Nilgans die großen braunen Augenflecken.

Ich kenne den Spruch und ich habe ihn schon selbst ausgetestet, als ich ohne Kenntnis der Regeln zwei Schachpartien voll versemmelte.

Enten im Rosensteinpark

Diese Enten im Rosensteinpark treten nur in der gefürchteten V-Formation auf.
Ihre Erfolge sind Legion

Die hier gezeigte kleine Streitmacht ist anders. V-Formation! Nichts kann das Mutterschiff in Gefahr bringen. Die Flanken sind gesichert. Mit dieser Wahnsinnsstrategie hat die Enterprise die Klingonen in die Flucht gejagt.

q.e.d.

Ich überlege immer noch, ob die Bildunterschrift richtig ist. Muss es nicht Legionellen statt Legion heißen?

Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, dann weißt du das anderes Wetter ist.

Störche im Horst

Störche im Horst lassen sich nicht durch kein Wetter verunsichern

Wenn der Storch füttert seinen Jungen, dann ist Panik bei den Fröschen angesagt.

Also! Das Wetter wird schön und das Klima beruhigt sich.

Alles ist genauso wie heute. Das ist doch mal eine korrekte Vorhersage!

Ein orangefarbener Klecks mit schwarzem Punkt.

Marienkäfer

Ein Marienkäfer macht noch keinen Juni

Sagenhaft! Der erste Marienkäfer im Juni.

Na gut, so besonders ist das nicht.

Obwohl … Sind nicht die Marienkäfer ausgestorben? Wegen ddt? Oder so?

Ach nein. Das war der Maikäfer. Aber der ist jetzt wieder da und tyrannisiert Bauern, Förster, Waldbesitzer und alle anderen Menschen guten Willens.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Arbeitswochenbeginn am Dienstag im Heimbüro mit oder ohne Marienkäfer.

Komm, Heiliger Geist

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, befanden sich alle Jünger an einem Orte beisammen“ (Apg 2,1).

Weiße Taube im Rosensteinpark

Die weiße Taube aus Symbol des Hl. Geistes

In diesem sogenannten Obergemach waren die Jünger Jesu im Bekenntnis seines Glaubens, beim gleichen Gottesdienst und in der Beobachtung desselben Gesetzes versammelt. So war dieses Haus das Vorbild der Kirche. Nur an diesem heiligen Orte teilte der Heilige Geist sich mit. Wie die Taube nach der Sündflut außer der Arche… Weiterlesen

Die Pfingstrosen (Paeonia), auch Päonien genannt, sind die einzige Pflanzengattung der Familie der Pfingstrosengewächse (Paeoniaceae). Diese Gattung umfasst 33 Arten. Die bekanntesten Sorten sind Stauden, also ausdauernde krautige Pflanzen.

Pfingstrose

Ein Pfingstgruß aus der Natur

Pfingstrosen tauchen in den mittelalterlichen Tafelgemälden bereits auf, da sie in der christlichen Symbolsprache Reichtum, Heil, Heilung und Schönheit symbolisierten.

Ich wünsche allen ein gesegnetes Pfingstfest

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Heute ist Pfingsten und Pfingsten war in den Jahren vor Corona recht zwiespältig. Zum einen ist Pfingsten der Geburtstag der Kirche. Das ist das gute Ereignis.

Kahler Altarraum im August 2019

Kahler Altarraum im August 2019 – Der übliche Anblick des Altarraums

Zum anderen waren spätestens ab Pfingsten in St. Albert alle weiteren „Schmuckstücke“ der Kirchenverschönerung entfernt.

Der Corona-Altarraum

Heute ist der Altarraum sehr schön geschmückt – hoffentlich bleibt er das recht lang.

Die rechte Seite der Kirche war trist und kahl, der klotzige Ambo die einzige Erhebung in marmorner Kahlheit.

Der Seitenaltar

Der Seitenaltar, kein Vergleich mit schöneren Kirchen, aber für St. Albert ein Riesengewinn

Der Altar war schon lange seines österlichen Kreuzes verlustig gegangen (manchmal schon ab Weißem Sonntag) und nur im Monat Mai war die rechte Seite als Marienaltar geschmückt.

Altarkreuz

Auch der Hauptaltar gewinnt massiv durch das Kreuz

Heute, Pfingstsonntag, sieht es so aus, wie auf den Bildern. Rechts ein kleines Altärchen, der Hauptaltar mit dem schönen Kreuz und der wahnsinnig schön geschmückte Marienaltar.

Der Marienaltar

Der Marienaltar ist immer eine Augenweide

Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Lesern ein gesegnetes Pfingstfest

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Still war der Tag, die Sonne stand
So klar an unbefleckten Domeshallen;
Die Luft, von Orientes Brand
Wie ausgedörrt, ließ matt die Flügel fallen.
Ein Häuflein sieh, so Mann als Greis,
Auch Frauen knieend; keine Worte hallen,
Sie beten leis!

Wolken ziehen auf

Wolken ziehen auf

Wo bleibt der Tröster, treuer Hort,
Den scheidend doch verheißen du den Deinen?
Nicht zagen sie, fest steht dein Wort,
Doch bang und trübe muß die Zeit uns scheinen.
Die Stunde schleicht; schon vierzig Tag
Und Nächte… Weiterlesen

Heute haben wir den ganzen Tag nach schönen Ferienwohnungen gesucht.

Fehlanzeige!

Doppelt vermietete Ferienwohnung

Nach diesen Mietern muss die Ferienwohnung erst einmal gründlich renoviert werden!

Die letzte Wohnung war in einem miserablen Zustand und auch schon doppelt vermietet.

Tel Aviv – oder so!

Ich werde später im Jahr noch einmal nach Ferienwohnungen suchen und bis dahin meinen Urlaub in Balkonien verbringen.

Wir haben uns gestern eine hübsche Ferienwohnung angesehen.

Unsere beinahe Ferienwohnung

Dieses malerisch gelegene Anwesen wäre beinahe unsere Ferienwohnung geworden

Zum Mietvertrag ist es dann doch nicht gekommen, da es uns in der Wohnung dann doch ein wenig an Komfort fehlte.

Außerdem war die Miete unverschämt teuer. Kurtaxe kam noch dazu. Ein NoGo.

Nebenan gab es einen kleinen Imbiss. Dort konnten wir leckere Käsebrote essen.

Kochen mit Helge Schneider