Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich Frühling

Feuilleton

Oh je, schon wieder Schnee?

Wald im Frühling

Wald im Frühling am frühen Morgen

Na ja, vielleicht, vielleicht auch nicht. Eventuell verschont uns heute die globale Klimakatastrophe und es bleibt kalt.

Kachelmann sagt Luftmassengrenzen zwischen Winter und Frühling, gestern und heute, und nächste Woche vielleicht mal wieder Schnee.

Na denn.

Ole.

Wie fast jedes Jahr, so auch dieses. Schnee zu Ostern.

Schnee auf Kirschblüten

Leichter Schnee auf Kirschblüten in Sommerrain

Besser als im Winter wirkt der Schnee auf den noch kahlen Bäumen, denn, besonders bei der Kirsche in der Mitte, die weiße Kirschblütenpracht verstärkt den Schneeeindruck.

Dieses ist ein klimaoptimistischer Artikel.

Heute Morgen haben wir bei wunderbarem Wetter unseren Ostermontagspaziergang begonnen.

Osteressen an Theos Pommesbude

Statt Schaschlik gab es leckeres Wildschweinragout

Wir wollten querfeldein zu Theos Pommesbodega eine Portion Schaschlik essen. (Man gönnt sich ja sonst nichts). Das Wetter war herrlich, doch ganz plötzlich tat sich der Himmel auf und es schneite.

Das war eine gelungene Überraschung. Mist. Das Schaschlikessen ist auch im Schneesturm untergegangen.

„Wir, die Gewerkschaft der Lämmer, fordern endlich den unsäglichen Brauch des Osterlammessen einzustellen!“

„Genug Blut ist geflossen!“

Osterprotest gegen die Wölfe

Osterprotest gegen die Wölfe

„Vegetarier aller Länder vereinigt euch!“

„Moment, das ist die Gewerkschaft der Lämmer und Osterhasen! Wir fordern sofortigen STOPP der Osterhasendings! SOFORT!“

„Genosse, Du hältst das verkehrte Plakat hoch. Gegen die Klimaverschwörung protestieren wir erst am Freitag wieder!“

„Nieder mit den Lammfressern!“

„Keine Macht den Lammschlächtern!“

„Hey, und den Osterhasenschlächtern!“

Ostern ist das schönste aller Feste. Ich liebe Ostern.

Graugans im österlichen Rosensteinpark

Ostern! Endlich Ruhe und Frieden auf der Welt

Keine Martinsgans, keine Weihnachtsgans … gar keine Gans. Ostern ist ohne Gefahren für mich und mein leibliches Wohlergehen. Ich kann beruhigt hier liegen bleiben, ganz ohne Panik.

Ich liebe Ostern.

Ich, der Osterhase hier, bin nur ein Tier

Theo spioniert

Theo spioniert auf der Osterhasenwiese

Aber nicht an Regeln gebunden und geschunden

Reisen könnt ihr leider auch nicht,

drum schicke ich euch ein kurzes Gedicht.

Und schick‘ euch ein paar Sachen,

Um euch ’ne Freude zu machen.

Ich hoffe, es geht euch gut

Und ihr verliert nicht den Mut.

Christine

Liebe Ostergrüße von Christine, heute in ihrer Rolle als Osterhase

Der Osterhase oder Christine

„Ich soll mich freun an diesem Tage:
ich freue mich, mein Jesu Christ!
Und wenn im Aug‘ ich Tränen trage,
Du weißt doch, daß es Freude ist.“

Wir wünchen unseren Lesern ein gesegnetes Osterfest

Anni Freiburgbärin von Huflattich

O jauchze, Welt, du hast ihn wieder,
Sein Himmel hielt ihn nicht zurück!
O jauchzet, jauchzet, singet Lieder!
Was dunkelst du, mein sel’ger Blick?

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Wir wünschen unseren Lesern frohe Ostern

Es ist zu viel, man kann nur weinen,
Die Freude steht wie Kummer da;
Wer kann so großer Lust sich einen,
Der all so große Trauer sah?

Unendlich Heil hab‘ ich erfahren
Durch ein Geheimnis voller Schmerz,
Wie es kein Menschensinn bewahren,
Empfinden kann kein Menschenherz.

Vom Grabe ist mein Herr erstanden
Und grüßet Alle, die da sein;
Und wir sind frei von Tod und Banden
Und von der Sünde Moder rein.

Den eignen Leib hat er zerrissen,
Zu waschen uns mit seinem Blut;
Wer kann um dies Geheimnis wissen
Und schmelzen nicht in Liebesglut?

Ich soll mich freun an diesem Tage
Mit deiner ganzen Christenheit,
Und ist mir doch, als ob ich wage,
Da Unnennbares mich erfreut.

Mit Todesqualen hat gerungen
Die Seligkeit von Ewigkeit;
Gleich Sündern hat das Graun bezwungen
Die ewige Vollkommenheit.

Mein Gott, was konnte dich bewegen
Zu dieser grenzenlosen Huld!
Ich darf nicht die Gedanken regen
Auf unsre unermeßne Schuld.

Ach, sind denn aller Menschen Seelen,
Wohl sonst ein überköstlich Gut,
Sind sie es wert, daß Gott sich quälen,
Ersterben muß in Angst und Glut?

Und sind nicht aller Menschen Seelen
Vor ihm nur eines Mundes Hauch?
Und ganz befleckt von Schmach und Fehlen,
Wie ein getrübter dunkler Rauch?

Mein Geist, o wolle nicht ergründen,
Was einmal unergründlich ist;
Der Stein des Falles harrt des Blinden,
Wenn er die Wege Gottes mißt.

Mein Jesus hat sie wert befunden
In Liebe und Gerechtigkeit;
Was will ich ferner noch erkunden?
Sein Wille bleibt in Ewigkeit!

So darf ich glauben und vertrauen
Auf meiner Seele Herrlichkeit!
So darf ich auf zum Himmel schauen
In meines Gottes Ähnlichkeit!

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