Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Endlich Urlaub

Feuilleton

Endlich hat die Fußballsaison wieder begonnen. Mein Interesse an Fußball ist zwar gering, aber in Zeiten von Coronagefängnis bin ich für jede Abwechslung in den dunklen Gemäuern meines Coronaverschlages dankbar.

Kalle beim Tabledance: So geh'n die Deutschen

Fußball in längst vergangenen Zeiten. Fußballfan beim Tabledance: So geh’n die Deutschen. Ole!

Einige Änderungen zum „normalen“ Fußball, was immer das sein soll, hat es coronabedingt zum Saisonstart gegeben. Die Fußballer dürfen nur zu viert auf den Platz und müssen eine Art Rüstung gegen Coronainfektionen tragen. Den Rüstungen angepasst ist die Größe des Fußballs. Der Rest ist bekanntes Fußballspiel. Wer zuerst die meisten Tore geschossen hat, hat gewonnen. Oder so.


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Dem Herbstanfang sei Dank. Vorbei das schwitzen bei 35°. Doch die jetzt gemessenen 15°, eisig kalt, sind im Winter die Aussicht auf frühlingshafte Temperaturen.

Ein Star

Der Star an sich möchte gerne bleiben. Aber das Klima will es nicht. Sch… niedrigen Temperaturen

Dem Star, wird es zu kalt. Ab Mitte Juni bis Anfang August machen vor allem die Jungvögel der nordöstlichen Populationen einen sogenannten Zwischenzug; die Zugrichtung liegt meist schon in Richtung des Winterquartiers.

Der Zug wird durch die Vollmauser unterbrochen. Anfang… Weiterlesen

Herbst, Zeit der Ernte. Die im Sommer gereiften Früchte werden gesammelt, gelesen und gepflückt. Zeit des Dankes, Erntedank.

Verabredung für den Herbst

Verabredung für den Herbst

Doch das Jahr eilt weiter seinem Ende entgegen. Bald schon sind die Bäume kahl, der erste Frost lässt innehalten. Der Rückzug in die warme Wohnung lädt zu besinnlichen Stunden ein. Basteln, lesen …, essen auch.

Kirsche in güldenen Farben

So schön kann der Herbst aussehen, wenn er will:
Kirsche in güldenen Farben

Der November, trüb, dunkel und nass, hat dazu die geeigneten besinnlichen Feiertage: Allerheiligen und Allerseelen.

Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg

Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg

Draußen ist es kalt und stürmisch, die Bäume sind kahl und leer, Schnee liegt in der Luft. Aber alles bereitet sich auf das kommende Weihnachtsfest vor. Die Adventstage künden von der langen und doch kurzen Vorweihnachtszeit und kennen viele Bräuche. So blühen Kirschzweige, die am Barbaratag ins Wasser gestellt werden, zu Weihnachten und natürlich hat auch ein ganz bekannter Bischof sein Fest: Der Nikolaus.

Es weihnachtet sehr

Es weihnachtete sehr

Mit den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest vergeht die Zeit im Nu. Aber Weihnachten liegt in einer anderen Jahreszeit und deshalb hier kein Wort darüber.

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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Holz, Torf, Dung oder Erde ist der ideale Nährboden für Pilze wie dem Tintling. Und Tintlinge sind klasse. Einige kann man sogar essen, wenn sie jung und knusprig sind. Meist reicht aber schon der Heimweg, um sie altern zu lassen. Viele Tintlinge zerfließen im hohen Alter von einigen Stunden.

Tintling kurz vor dem "Tinten"

Tintling kurz vor dem „Tinten“

Das erlesen hübsch aussehende Exemplar auf dem Bild ist kurz vor dem Zerfließen. Am unteren Hutrand bilden sich schon die ersten Tröpfchen.

Die meisten Tintlinge sind… Weiterlesen

Holde Bertha, nimm‘ dein Schwerta,

und bereite im Fluge die Ente im Zuge,

zu einer willkommenen Speis‘, ich zahle den Preis.

Neues von der Zugvogelbeobachtswarte

Neues von der Zugvogelbeobachtswarte

Der edle Ritter klopfte sich auf die Schulter. Stolz war er auf sich. Von seines Burges Zinnen sah er sein lecker Zugvögelgericht … nur welches, das wusste er nicht.

Ganz ohne Frage haben kleine Ereignisse Folgen, die ins Gigantische gehen können. So auch dieses kleine Rinnsal.

Warum?

Was soll dieses kleine Bächlein hier in meinem Reich?
Geht Gefahr davon aus?

Mutig der Gefahr ins Auge sehen und standhaft bleiben. „Trutz blanker Hans“, der Flut wird widerstanden, komme was wolle.

Verdorri!

Verdorri, da ist mehr. Ein Feind, ein Elender! Verpiss Dich!

Mich verjagt nicht, die elende Gischt. Ich bleibe standhaft bis in den Tod.

Von Übel!

Eiße! Das ist von Übel! Da ist noch viel mehr! Da gilt nur eines: Der Klügere gibt nach

Eiße! Wo kommt auf einmal das Wasser her. Tapferkeit hin, tapfer her. Ich bin doch nicht bescheuert, im Angesicht des Todes haue ich ab!

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Weißt du noch, damals, als wir jung und ungestüm waren? Hierhin hat es uns gezogen und dorthin. Frei und ungebunden waren wir. Nichts konnte uns aufhalten.

Nilgans im Rosensteinpark träumt von fernen Ländern

Nilgans im Rosensteinpark träumt von fernen Ländern

Mallorca, Rimini und Ostrhauderfehn, wohin wir wollten, da sind wir hin gekommen. Aber weißt du was? Hier im Rosenstein ist es richtig schön. Hierhin kommen wir immer zurück.

Wolken über ‘m Wein, Kuckucksheim, ganz gemein.

Weinberg unter Wolken

Wollen wir mal hoffen, das der Heurige ein guter Wein wird

Der edle Wein muss leiden, bis er regengehärtet und sonnenverwöhnt genießbar wird.

Pilze auf totem Holz

Pilze auf totem Holz, hier kann man schön sehen: Pilze nehmen’s von den Toten.

Mir fällt heute nichts Gescheites ein, ich glaube ich mache weiter in Pilzen.

Oder als Majornaise bei der Bundeswehr.

Ja gucke mal, have a look! Das ist schön, very nice.

Pilz im Tannengestrüpp

So sieht die Offenbarung der Natur für das Weihnachtsfest aus: Immergrüne Tanne mit rotem Pilz. Klasse!

Die Natur hält Mitte September schön die schönste Idee für die Weihnachtsdekoration bereit. Fliegenpilz im Tannenbaum. Das passt auch farblich perfekt.

Ich wünsche allen eine schöne Vorbereitung auf die Weihnachtszeit.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Manno. Ich habe gestern mit neuem MundNaseAugenOhrenschutz bei Aldi eingekauft. Sofort sind mir die leckeren Ministollen ins Auge (leider nicht in den Einkaufswagen) gesprungen. Manchmal sind die eigenen Vorsätze ganz schön schwer einzuhalten. Aber es gilt: Ein Teddybär ein Wort! Keine Weihnachtsdinger bis Weihnachten!

Jau! Weiterlesen

natürlich nicht an Gott.

Atheisten glauben an die Gravitation.
Atheisten glauben an den Urknall.
Atheisten glauben an den Zufall.
Atheisten glauben an die Notwendigkeit.
Atheisten glauben an die Mathematik.
Atheisten glauben an die Evolution.

Der Baum

Tot oder nicht tot – Dröge Öde trostlos, jau

Das glaubst Du nicht?

Das musst Du auch nicht glauben. Einfach die einschlägigen Bücher lesen.

Wenn die Evolution plötzlich lebendig wird und Wunder vollbringt, die Gravitation von Urbeginn vorhanden ist und alles aus sich hervorbringt, dann ist die Natur selbst zur Gottheit emporgehoben.

Nur … die Naturgötzen sind ein alter Hut.

In dem Sinne, bis demnächst

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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