Leichtes Stretching

„Wir beginnen unsere heutige Übung mit leichtem Stretching. Achte auf dein Standbein, es muss sicher stehen. Denke daran, dein Spielbein wird im Verteidigungsfall deine Waffe. Pass also gut auf, dass du es gut und kraftvoll in jede Richtung bewegen kannst.“

Nachwuchstraining im Rosensteinpark
Nachwuchstraining im Rosensteinpark

„Nun Brust raus, ja, richtig kräftig nach vorne strecken … gut so! Und nun die Flügel nach oben. Ja so ist gut … und höher … noch höher! Klasse Sportsfreund! Und jetzt mit den Flügel kraftvoll hoch und runter.

So ist es prima. Und denke immer daran: Dein Vater war zu oft mit dem dämlichen Affen Theo unterwegs. Wenn es Ärger gibt, musst du deinen Vater tatkräftig zur Seite stehen!“

Ich bin nicht fett

Ich bin überhaupt nicht dick. Kein bischen.

Hier konnte ich immer gut stehen.

Gertenschlanker Spatz im Rosensteinpark
Dieser gertenschlanke Spatz im Rosensteinpark protestiert erfolgreich gegen die Diskriminierung und andere üble Machenschaften!

Ich weiß aber, was passiert ist: Jemand hat die Stäbe enger zusammengestellt.

Der Sausack!

„Der Spatz ist gertenschlang, heißt auch Breit und nicht Lang“

Nackte Tatsachen

„Heute wird es wieder sehr heiß werden. Mir graut schon davor.“

 Alpakas am Rosensteinpark
Wo(h)llig warm eingepackte Alpakas am Rosensteinpark

„Über 30° sollen wir bekommen. Und das im Winterpelz. Das ist einfach mörderisch.“

„Hey, weißt du was?“

proben den Aufstand
Nackt rumlaufen? Klasse Idee!

„Nein, was denn?“

„Wir machen einfach einen Striptease!“

Alpaka nackt
So lassen sich die Temperaturen ertragen

„Wie? Hier vor allen Leuten?“

Endlich kein Hitzekollaps
Endlich kein Hitzekollaps

„Na und? Die müssen doch nicht mit dicker Wolle herum laufen … Und wir auch nicht!“

Annette von Droste-Hülshoff – Christi Himmelfahrt

Er war ihr eigen drei und dreißig Jahr.
Die Zeit ist hin, ist hin!
Wie ist sie doch nun alles Glanzes bar,
Die öde Erd‘, auf der ich atm‘ und bin!
Warum durft‘ ich nicht leben, als sein Hauch
Die Luft versüßte, als sein reines Aug‘
Gesegnet jedes Kraut und jeden Stein?
Warum nicht mich? Warum nicht mich allein
O Herr, du hättest mich gesegnet auch!

Die Luft versüßt
Die Luft versüßt

Dir nachgeschlichen wär‘ ich überall
Und hätte ganz von fern,
Verborgen von gebüschesgrünem Wall,
Geheim betrachtet meinen liebsten Herrn.
Zu Martha hätt‘ ich bittend mich gewandt
Um einen kleinen Dienst für meine Hand:
Vielleicht den Herd zu schüren dir zum Mahl,
Zum Quell zu gehn, zu lüften dir den Saal –
Du hättest meine Liebe wohl erkannt.

Und draußen in des Volkes dichtem Schwarm
Hätt‘ ich versteckt gelauscht,
Und deine Worte, lebensreich und warm,
So gern um jede andre Lust getauscht;
Mit Magdalena hätt‘ ich wollen knien,
Auch meine Träne hätte sollen glühn
Auf deinem Fuß; vielleicht dann, ach, vielleicht
Wohl hätte mich dein selig Wort erreicht:
Geh hin, auch deine Sünden sind verziehn!

als sein reines Aug‘ Gesegnet jedes Kraut und jeden Stein?
als sein reines Aug‘
Gesegnet jedes Kraut und jeden Stein?

Umsonst! Und zwei Jahrtausende nun fast
Sind ihrem Schlusse nah‘,
Seitdem die Erde ihren süßen Gast
Zuletzt getragen in Bethania.
Schon längst sind deine Märtyrer erhöht,
Und lange Unkraut hat der Feind gesät;
Gespalten längst ist deiner Kirche Reich,
Und trauernd hängt der mühbeladne Zweig
An deinem Baume; doch die Wurzel steht.

Geboren bin ich in bedrängter Zeit;
Nach langer Glaubensrast
Hat nun verschollner Frevel sich erneut;
Wir tragen wieder fast vergeßne Last,
Und wieder deine Opfer stehn geweiht.
Ach, ist nicht Lieben seliger im Leid?
Bist du nicht näher, wenn die Trauer weint.
Wo Drei in deinem Namen sind vereint,
Als Tausenden in Schmuck und Feierkleid?

‚S ist sichtbar, wie die Glaubensflamme reich
Empor im Sturme schlägt,
Wie Mancher, der zuvor Nachtwandlern gleich,
Jetzt frisch und kräftig seine Glieder regt.
Gesundet sind die Kranken; wer da lag
Und träumte, ward vom Stundenschlage wach;
Was sonst zerstreut, verflattert in der Welt,
Das hat um deine Fahne sich gestellt,
Und jeder alte, zähe Firnis brach.

Was will ich mehr? Ist es vergönnt dem Knecht,
Die Gabe seines Herrn
Zu meistern? Was du tust, das sei ihm recht!
Und ist dein Lieben auch ein Flammenstern,
Willst läutern du durch Glut, wie den Asbest,
Dein Eigentum von fauler Flecken Pest:
Wir sehen deine Hand und sind getrost,
Ob über uns die Wetterwolke tost,
Wir sehen deine Hand und stehen fest.

aus: Annette von Droste-Hülshoff – Das geistliche Jahr

Ma‘ was schönet

Ich kriech immer eins in’ne Fresse, weil ich so gräßliche Videos zeigen tu‘, sacht man. Aber das iss nich‘ wahr. Alle tun meine Videos, die wo ich zeig’n tu‘, lieb’n. Besonders ich.

Alternative Fortbewegung
Ich bin dann ma‘ wech mit mein alternatief Fluchzeuch

Un‘ heute tu‘ ich ma‘ ’n ganz besonders lecker Videoken zeig’n tun. Nix mit’ti Insekten oder Spinnen oder ander‘ lecker Futter.

Nee! Heute ’n ganz lecker Vogel, der wo futtern tut.

Slow Motion Hummingbirds – Earth Unplugged

Dieser Eiß‘ Kolibri iss auch viel zu schnell, denn tu‘ auch ich nich‘ fang’n

FSSP Stuttgart informiert – Christi Himmelfahrt

Liebe Gläubige!

Gerne möchte ich Sie auf diesem Wege noch einmal herzlich einladen zu unseren Abendveranstaltungen an Christi Himmelfahrt!

Marienaltar St. Albert
Marienaltar St. Albert, Stuttgart im Jahr 2022

Wie Sie sicherlich mitbekommen haben, findet diese Woche in Stuttgart der Katholikentag statt.

Aus diesem Anlaß feiern wir an Christi Himmelfahrt um 18 Uhr die feierliche Vesper in St. Albert. Zur Unterstützung reisen eigens Seminaristen aus Wigratzbad an!

Im Anschluß an die Vesper gibt es ein kleines Buffet. Wenn Sie jetzt schon wissen, daß Sie kommen werden und einen Snack mitbringen werden, melden Sie sich doch bitte kurz zurück.

Den Abend beschließen wir dann mit dem Nachtgebet der Kirche – der Komplet – um 20 Uhr.

Dieses Programm soll nicht nur den Katholikentag bereichern, sondern auch diesen Festtag heiligen durch das feierliche Chorgebet, das wir verrichten werden.

Wir würden uns über viele bekannte Gesichter freuen, die zum Gebet und zur Begegnung kommen!

Herzliche Segensgrüße senden

Ihre Stuttgarter Patres

Priesterbruderschaft St. Petrus
Haus Maria Immaculata
Reisstr. 13
D-70435 Stuttgart
Petrusbruderschaft Stuttgart.
„FSSP Stuttgart informiert – Christi Himmelfahrt“ weiterlesen

Mairegen

Mairegen bringt Segen.

Regnet’s im Mai, ist’s dem Bauern ’ne Wonne,
füllt ihm das Fass und die Tonne.

Ist das ein Mistwetter. So richtig fies. Wir haben Mai, da ist Em(M) der Gedichtebuchstabe.

Mairegen
MERKE! Ist der Mai kühl und nass, wird eine große Sommerdürre folgen

Mairegen ist eine Wonne,
lieber ist mir aber Sonne.

Hab’ ich einen Hunger.

Maischolle. So eine richtig tolle, olle Maischolle ist das Richtige. Da fängt Scholle auch mit Em(M) an.

Ist der Mai kühl und nass,
mach ich auf ein Fass.

Ich glaube, ich stürze mich jetzt in den Nekar und schwimme in den Rhein rein.

Dann bis Amsterdam und da esse ich um 9:00 Maischolle.