Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Rosenkranzkönigin

Monats-Archive: September 2020

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Die Durchsicht der heutigen Fotos hat mich bei diesem Bild halten lassen. Eigenwillig dieses Portrait, dachte ich noch schlaftrunken. Aber so sehe ich doch gar nicht aus.

Pilze auf moderndem Holzstumpf

Die Wirklichkeit ist ernüchternd, fast zum Wachwerden verleitend:
Pilze auf moderndem Holzstumpf

Nach der ersten Tasse Kaffee stellte ich fest, dieses Bild zeigt doch mehr ein Sportstadion in dem die Zuschauer hinter Coronamasken dem Spiel, ich vermute mal blutrünstige Gladiatorenkämpfe, folgen.

Ich werde jetzt noch eine Tasse (vielleicht auch zwei oder drei) Kaffee… Weiterlesen

Der Herbst erfreut selten viele Leut‘. Husten, Schnupfen, Heiserkeit, heutzutage als Corona dämonisiert, machen sich breit. Niemanden erfreut‘s.

Freudentanz

Bei soviel herbstlichen Enthusiasmus kann einem nur ganz warm ums Herz werden.

Und doch, eine Ausnahme gibt es.

Julchen, das ungeschorene Schaf, ist überglücklich nicht mehr in der Sommerhitze den Hitzetod (aka globale Erwärmung) sterben zu müssen und führt wahre Freudentänze auf.

Vermutlich um warm zu werden.

Wider Erwarten und allen Unkenrufen der Klimahüpfer zum Trotz hat es heute Morgen einen Morgen gegeben.

Sonnenaufgang im herbstlichen Schwarzwald

Viel schöner lässt sich der Tag kaum beginnen: Sonnenaufgang im herbstlichen Schwarzwald

Die Welt ist nicht untergegangen, die Erde auch nicht und die Sonne scheint noch schlaftrunken auf Gottes wohl geschaffener Natur.

Die wunderbaren Sonnenstrahlen sind nicht mit Luminar gemacht, sondern handelübliche Blendensterne die sich ergeben, wenn man mit geschlossener Blende (f 14) Gegenlicht fotografiert.

Ein durchaus erfreulicher erster Herbsttag neigt sich dem Ende entgegen. Soviel sei verraten: Katerchen und Kätzchen haben noch viele aufregende Abenteuer erlebt.

Ein Herz und eine Seele

Brüderchen und Schwesterchen: Ein Herz und eine Seele

Auf dem Bild sieht man wie beide lustig und vergnügt zu den ersten herbstlichen Festivitäten aufbrechen.

Hier ist eine:

David Garrett – Antonio Vivaldi, Vier Jahreszeiten – Herbst

Liegt den ganzen Tag nur faul in der Sonne. Sie hat keine Lust Hühner zu jagen oder auf Bäume oder Kühe zu klettern oder einfach nur Menschen zu erschrecken.

Meine Schwester ist fürchterlich

Mit meiner Schwester ist nichts los. Fürchterlich!

Die Fotografin ärgern macht Spaß. Ganz ruhig stehen oder liegen bleiben und wenn sie den schwarzen Kasten vor die Augen hält, einfach wegrennen. Das hat Stil.

Aber meiner Schwester ist das zu anstrengend. „Los! Steh‘ endlich auf!“

Meine Schwester ist blöde!

Na und? Solange der Herbst mich nicht während meines Mittagsschlafs stört, ist er mir egal. Dann kann der Herbst machen was er möchte, mich stört es nicht.

Ich werde weiterschlafen werden.

Is was? Herbst? Na und? Ich werde weiterschlafen werden.

Ganz anders verhält es sich mit dieser Fotografin, die meint, mich wegen einiger Fotos wecken zu müssen.

Ich überlege mir noch eine passende Antwort.

Gnadenlos kommt er auf uns zu. Es gibt kein Entrinnen, so unsere Frostvorherseherin.

Es wird eisig!

Unser Klimaexperte bei der Arbeit: Es wird eisig!

Unser Wetterfrosch (Bild) Unsere Wetterfröschin (Bild) spürt jede noch so geringe Bodenklimaänderung auf und rechnet auf die gesamte Erde hoch.

Todsicher!

Der Klimawandel ist da. Es wird cool und kühler. Hurra.

Das Wetter ist zur Zeit in den Wechseljahren, es wechselt von unangenehm zu sehr unangenehm. Die sonnigen Tage sind vorbei, sagt der Wetterbericht.

Tiefdruck über den Schwarzwaldhöhen

Tiefdruck über den Schwarzwaldhöhen

Stimmt. Für diese Prognose habe ich ein geeignetes Urlaubsbild. Grauer Himmel über dunklen Schwarzwaldhöhen.

Passt schon.

Schöneres Wetter soll es auch wieder geben. Vermutlich am 20. März 2021.

Dass es keine Germanen gegeben hat, weiß seit vorige Tage jeder welt-Leser. Angeln, Goten, Sachsen, Azteken und Schoschonen sind eindeutig Erfindungen der Gastarbeiter.

Via-Malla

alea iacta est – Römer wieselten auch schon im Antiken Norwegen

Andersherum wird ein Schuh draus. Wie dieses Bild beweist, haben sich die Römer bis in den höchsten Norden Nichtgermaniens ausgebreitet. Der gut erhaltene Legionellenhochstand an der Via Mallaballa und ganz besonders die antike Wegmarkierung (s. Pfeil) sind der beredende Beweis: Dänemark war schon immer die Hauptstadt des römischen Reiches.

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