Nachtrag zum Artikel: „Nieder mit der sexistischen Natur“

Gestern, nach der Demo, ging der Elch schnurstracks in nächste Genetik-Fachgeschäft und kaufte dort, weil er fest von seiner Überzeugung überzeugt war, ein X Chromsom to go.

Elch
Der Elch: Ziemlich deprimiert!

Das Ergebnis war erschreckend.

Der Elch war nicht mehr wieder zu erkennen.

Elch
Vorher war der Elch ein ziemlich munterer Elch

Dabei war dieser Trauerkloß eigentlich ein putzmunterer Elch – in früheren Tagen. Dabei sollte der Elch doch glücklich sein, denn der Wertewesten hat gerade erst Männlein und Weiblein wegdiskutiert wegbefohlen abgeschafft.

Freie Fahrt den X’en

Frühling – Zeit wilder Sex-Exzesse

Der Frühling treibt seltsame Kapriolen und wandelt alles – nicht unbedingt zum Vorteil. Aus dem höflichen Erwin wird ein überaus rabiater Gesell‘ und so mancher wilde Bub treibt aus reinem Jux sein Messer in die unwillige Geschlechtspartnerin.

Scharbockskraut
Paarungswilliges Scharbockskraut im Rosensteinpark

Doch auch aus der Pflanzenwelt gibt es merkwürdig beklemmendes zu melden. Wie hier auf dem Bild zu sehen, recken Kräuter gierig ihre Genitalien in die Luft. Einfach so. Das ist doch nicht normal!

Oder doch?

Scharbockskraut, Scharbockskraut, mir graut vor dir.

Es ist wahr

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Minuten ohne atmen auskommt,

dann stirbt er.

Leben auf dem Drahtseil
Es ist wahr: Leben auf dem Drahtseil ist gefährlich

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Tage ohne trinken auskommt,

dann stirbt er.

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Monate ohne essen auskommt,

dann stirbt er.

Es ist wahr, dass der Mensch höchstens drei Jahrhunderte ohne Sex auskommt,

dann stirbt er.

Die wichtige Frage der Vermehrung (in den 300 Jahren, selbstverständlich) klärt dieser Aufklärungsfilm

Also zumindest mir hat der Film bei dieser überaus wichtigsten aller Fragen geholfen.

Wer jetzt immer noch Kopfschmerzen hat, dem kann vielleicht mit diesem Film geholfen werden.

Na ja, vielleicht aber auch nicht.

Und ganz nebenbei: Auf der Zugspitze ist jetzt, also im August, Schnee gefallen. Das ist doch auch mal eine Meldung wert. So gegen den Klimaalarmismus.


„Es ist wahr“ weiterlesen

Todsünden

Todsünden sind nicht die Hauptsünden, wie es Film, Funk oder Märchenwelt erzählen. Todsünden, gemeinhin schwere Sünden genannt, sind Sünden, die man begeht, wenn man ein Gebot in einer wichtigen Sache mit vollem Wissen und Willen übertritt.

Die schwere Sünde heißt deshalb Todsünde, weil sie das übernatürliche Leben der Seele, die heiligmachende Gnade, tötet und als Strafe die Hölle verdient. „Jede schwere Sünde gibt der Seele den Tod“ (Gregor von Nazianz).

Katholischer Katechismus von Basel

Dazu der Baseler Katechismus:

435. Warum ist die Todsünde das größte Übel?

Die Todsünde ist das größte Übel, weil sie ein grober Ungehorsam ist gegen Gott, unsern höchsten Herrn und besten Vater, und die größte Lieblosigkeit gegen Jesus, unsern Erlöser.

Kein Übel der Welt kann verglichen werden mit dem Übel einer einzigen Todsünde. Sie ist es, welche den martervollen Tod Jesu am Kreuz verschuldet hat.

436. Welches sind die Folgen der Todsünde?

1. Die Todsünde raubt die heiligmachende Gnade und alle Verdienste für den Himmel,

2. sie zieht uns die ewige Strafe und oft schon auf Erden zeitliche Strafen zu.

Die erste Todsünde raubt das Schönste, das es auf Erden gibt, die Taufunschuld. Sie ist wie ein Mörder der Seele und stößt sie in das tiefste Unglück. Wegen der Sünde der Engel schuf Gott die Hölle. Wegen der Sünde der ersten Menschen kam alles Leid in die Welt.

Wer durch eine Todsünde die heiligmachende Gnade verliert, wird auch der eingegossenen Tugenden und der göttlichen Tugend der Liebe beraubt. Er ist nicht mehr imstande, Verdienste für den Himmel zu erwerben. Seine Bekehrung kann er mit der Gnade Gottes erbeten.

Beispiele für Todsünden sind mannigfach. So der Glaubenszweifel. Glaubenszweifel hat, wer an einer Glaubenswahrheit freiwillig zweifelt, obschon er weiß, daß sie von Gott geoffenbart ist und von der Kirche gelehrt wird. Das ist eine Todsünde.

Besonders im Bereich des Sexuellen ist fast alles Todsünde, was nicht innerhalb der sakramentalen Ehe stattfindet. Ich erspare mir die fast endlose Aufzählung der in diesem Bereich lauernden Todsünden.

Nur soviel: Anders als es mittlerweile dekadente Hirten predigen, lautete die kirchliche Lehre seit 2000 Jahren keusch zu leben. Sonst nichts. Die Ehe war immer das kleinere Übel für die, die es nicht fassen können.

Ach ja: Die Sonntagspflicht nicht erfüllen und die Feier des Hl. Meßopfers zu schwänzen ist auch eine Todsünde.

Quelle:
Baseler Katechismus, 1947