Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Julihitze verwirrt auch denen die Sinne, von denen man es am wenigsten erwartete (Konfuzius)

Rosensteinpark

Gerade bekomme ich dieses Bild eines Partygängers aus dem Stuttgarter Rosensteinpark herein.

Graugans im Rosensteinpark

Rückkehr des letzten Partygängers, still, schief und friedlich

So sieht nicht gerade ein Randalierer aus.

Dank an meine unermüdliche Freiburgsekretärin für das klasse Foto.

Ich wünsche meinen beiden Lesern einen recht hübschen Tag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

 

Ein optischer Genuss ist dieser junge Enterich im Spitzwegerich. (Reimt sich, obwohl es nicht von Bingobongo ist)

Juvenile Ente im Rosensteinpark

Einfach lecker. Ente im Spitzwegerich.
Da Enten abergläubisch sind, halten sie Spitzwegerich für giftig. Und eine giftige Umgebung schützt ihr Leben. Alles klar?

Schön kann man bei diesem zufriedenen Jungerpel sehen, dass man auch ohne genderdemagogischen Bildungsplan in aller Ruhe Erwachsen werden kann. Dafür sind die grünen Flecken im Gefieder am Kopf das beste Zeichen.

Ich wünsche noch einen schönen Abend

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Fisch am Morgen, besonders montagmorgens, ist echt lecker und fein.

Reiher, Fisch und Rosensteinpark

Ein wahrer Schmaus ist fangfrischer Wels am frühen Morgen.
Er darf ruhig zubereitet sein.

Nur frisch sollte der Fisch sein. Fangfrisch.

Zur Not tut’s auch ein gegrilltes Kotelett von gestern.

Ich wünsche allen meinen zweieinhalb Lesern einen guten Start in die Arbeitswoche.

Haut rein.

Das ist wunderbar symbolisch. Der deutsche Doofmichel steht am Strand von Frankreich und blickt sehnsuchtsvoll nach England. Die Piranhas verhindern ein überqueren des Ärmelkanals.

Der Reiher steht am Weiher

Der Reiher steht am Weiher

Na gut, dann eben nicht symbolisch. Der Reiher steht am Rosensteinparkteich und überlegt zu reihern oder einen der Fische zu verspachteln, doch die Karpfen sind zu groß.

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das ist Dekadenz von seiner schönsten Seite. Der verwöhnte Balg sitzt in einem Topf leckerem Essen, einem reich gedeckten Acker von Cabomba (Wassernixe) und lässt sich von Mama durchfüttern.

Blesshuhn füttert Küken im Rosensteinpark

Noch dekadenter geht’s nur bei den ExFreitagHüpfern zu

Das weckt doch üble Assoziationen an unsere linksradikale faschistische Antifa, deren Mitglieder_Innen zu Hause von Mama und politisch auch von Mama gepampert und gehudert werden.

Sei‘s drum.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Nein! Wie oft muss ich Dir das noch erklären. Es geht nicht. Es wird nichts daraus. Heute schon gar nicht.

Gefüllte junge Rosensteinparkente - noch mit Innereien

Gefüllte junge Rosensteinparkente – noch mit Innereien

Nein! Bist Du so dumm oder tust Du nur so. Schlag es Dir aus dem Kopf. Daraus wird nichts.

Nein! Du kannst jammern und zetern soviel Du möchtest. Meine Antwort ist: Nein!

Nein! Lass es sein! Auch wenn Dir tausendmal das Wasser im Munde zusammenläuft:

Heute ist Freitag und da gibt es keine junge Rosensteinpark-Ente gefüllt! Außerdem, Du Pfeife, für Rosensteinparkenten gilt ganzjährige Schonzeit.

So eine Blödfresse

So eine Blödfresse

Hä! Dem Arsch hab‘ ich’s gegeben! Heute ist nämlich Mittwoch, hähä!

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Die seit über einem Jahr andauernden Regenfälle haben den Rosensteinpark unter Wasser gesetzt. Ein durchqueren des Parks ist eingeschränkt bis gar nicht mehr möglich.

Graugänse im Rosensteinpark

Indiana Jones V: Auf der Suche nach dem verlorenen Fußweg

Daran sind nicht Raschismus oder Corona schuld – außer man kann die Überschwemmung des Parks als Folge des massiven Eingriffs von du-weißt-schon-was politisch wirksam verkaufen.

Heute soll das Wetter unter Umständen vielleicht, aber nur phasenweise, ein wenig besser werden.

Es war einmal eine Ente. Die lebte im Schlaraffenland. Richtig kuschelig gemütlich hatte sie es sich zwischen allerlei Leckereien niedergelassen.

Das Schlaraffenland liegt im Rosensteinpark

Aus diesem ihrem Schlaraffenland wollte sie sich nie mehr wieder vertreiben lassen. Tapfer verteidigte sie ihr kleines Schlaraffenland vor Eindringlingen und anderen furchterregenden Gestalten und sie wurde faul und fett und bald konnte sie sich bald nicht mehr bewegen.

Das war aber nicht schlimm. Denn nun stand der Winter vor der Tür. Da konnte sie verteidigen und zetern soviel sie… Weiterlesen

Und so kam es in diesen trüb diesigen Tagen, in denen Corona sämtliche Koronalgefäße verkleisterte, dass die Erleuchtung auf Erden einschlug.

Reiher im Rosensteinpark

Gerhard, der neuerleuchtete Reiher im Rosensteinpark, beginnt seine schwierige Mission, quasi Mission impossible XII

Und von dieser Erleuchtung erleuchtet fand unser tapferer Held den Weg in die weite Welt.

Helau und Alaaf!

Und wenn die Erleuchtung nicht gestorben ist, dann erleuchtet sie noch heute.