Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Stolz trug Don Quixote die Trophäe seines letzten Kampfes im Schild, doch plötzlich ...

Rosensteinpark

Die güldenen Strahlen der Sonne auf den wintertoten Ästen, das Blaue des Himmels. Es wird Zeit, dass das Wetter besser wird.

Kormoran im Rosensteinpark

Kormoran im Rosensteinpark, entzückt vom blauen Himmel

Der schräge Vogel ist übrigens ein Kormoran, der war auch schon länger nicht mehr da. Vermutlich ist er ausgestorben.

soll laut Lügenpressenwetterbericht der Winter mit viel Schnee bis in die Niederungen des Tieflands vordringen.

Der Rosensteinpark

Der Rosensteinpark im milden Morgenlicht. Von Schnee keine Spur – von der Sonne allerdings auch nicht 🙂

In Sommerrain, ungefähr 350 m über dem Meeresspiegel, ist davon noch nichts zu bemerken. Im Gegenteil. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 4° und 9°. Da kann so ein verklemmter Locusredakteuer die Kältepeitsche noch und noch schwingen.

Der Schnee lässt auf sich warten.

„Durch die anhaltenden Regenfälle ist der Pegel des Neckar um drei Zentimeter gestiegen“.

Der Wasserstandsmelder

Der Wasserstandsmelder zum Rapport im Rosensteinpark

„Der durchschnittliche Benzinpreis kann also um 0,5 Cent sinken“.

Wasserstandsmelder bei der Arbeit

Wasserstandsmelder bei der Arbeit: Mark Twain

Seit bekannt wurde, dass der Wasserstand der Flüsse maßgeblichen Einfluß auf den Benzinpreis haben, ist die Vorhersage des aktuellen Preises an der Tankstelle ein Klacks geworden.

Richtiggehend saukalt.

Nach ausgiebiger Morgentoilette gibt es erst einmal einen heißen Kaffee, schwarz, und ein ofenfrisches Marmeladenbrötchen.

Morgentoilette im Rosensteinpark

Morgentoilette im Rosensteinpark

Für mich.

Ich wünsche allen Lesern und den putzsüchtigen Enten einen nicht ganz so frostigen Wochenbeginn.

Du sitzt am PC in der warmen Stube und wunderst dich, warum ich nur auf einem Bein stehe. Das ist ganz einfach erklärt:

Frierende Einbein-Graugans

Frierende Einbein-Graugans

Ich habe heute Nacht um 00:04 keine Blutwurst gegessen und bin dann nicht vollgefressen ins warme Bett gerollt.

Ich habe hier im Rosensteinpark gefroren und gefroren … An den Füßen zumindest. Deswegen stehe ich eine halbe Stunde auf einem Bein und wärme das andere und dann ziehe ich das andere Bein hoch und falle auf… Weiterlesen

Ich habe eine wichtige Mitteilung zu machen. Eine sehr wichtige Mitteilung. Die Mitteilung ist sowas von wichtig, die kann nicht warten.

Lama aus Lima im Rosensteinpark

Lama aus Lima im Rosensteinpark – wie aus einer anderen Welt

So! Die wichtige Mitteilung, quasi die wichtigste Mitteilung des Tages, ja der Woche, nein, des Jahres lautet … sie lautet …

Ei verbibbsch, nu hab ich sie vergessen.

Diese Ente hat eine verantwortungsvolle Aufgabe übernommen. Sie wird ab sofort den Rosensteinparkteich eisfrei halten.

Wellenmaschine im tiefen Wasser

Wellenmaschine im tiefen Wasser

Der erste Arbeitstag beginnt schon sehr erfolgreich. Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen der Ente auch weiterhin viel Erfolg.

Guck mal, Anni

Guck mal, Anni, alles frei

Bis dann, im Frühling

Für uns ist es bisher sehr exotisch im Rosensteinpark Viehzeug wie Rotkehlchen, Hase oder Zwergtaucher zu fotografieren. Schwan, Grau- und Nilgans (und die Enten nicht vergessen) sind das tägliche Brot.

Ein pisselig fisselig mistig kleiner Zwergtaucher

Ein pisselig fisselig mistig kleiner Zwergtaucher

Seit einigen Tagen ist das anders. Jagdfieber hat meine Freiburgsekretärin gepackt. Ein anderer Tierfotografierer habe ihr nachweislich nicht gefakete Bilder von Eisvogel und Bienenfresser im Rosensteinpark gezeigt.

Holldrio! Die Jagd ist eröffnet. Wir, also in erster Linie meine Freiburgsekretärin, werden nicht eher ruhen, bis wir sie geschossen haben.

Für Gänse ist nun eine schwere Zeit angebrochen. Diejenigen, die das St. Martin Massaker überlebt haben, haben die Qual der Wahl, denn Weihnachten steht vor der Tür.

Nilgans im Rosensteinpark

Futtern, was das Zeug hält und gut fettgepolstert den Winter überstehen, aber ein Ziel der fresssüchtiger Weihnachtsgansbegierden zu werden oder ganz gemäßigt futtern, nicht zulegen, aber eventuell im Januar zu erfrieren.