Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Rosensteinpark

Gestern gelangen meiner Freiburgsekretärin im Rosensteinpark sensationelle Fotos, die beweisen können, dass das Evolutionsmärchen neu geschrieben werden muss.

Jung Erwin,

Schlangengetümmel überball

Der Iltis mag zwar immer noch vom Quastenflosser in direkter Linie abstammen, aber unsere rezenten Schlangen stammen mit Sicherheit nicht vom Nilpferd, wie oft behauptet, ab.

der Schlangenschwan

Auf dem schweren Weg der Evolution muss man auch mal ausruhen dürfen.

Unsere Fotos beweisen ganz eindeutig, dass Schlangen von Jungschwänen abstammen. Allein die gummiartige Konsistenz der Jungschwanknochen weist darauf hin, dass schlangenförmige Verknotungen des Körpers schon bei ganz jungen Vögeln zu sehen sind.

q. e. d.

Jetzt soll mir mal einer das Gegenteil beweisen.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Meine Freude auf den Herbst wird nicht von allen geteilt. So mancher Zeitgenosse beobachtet jedes braune Blatt mit Argusaugen.

Ente im Rosensteinpark

Diese Ente im Rosensteinpark beäugt misstrauisch ein braunes Blatt, ahnt sie doch die fürchterlichen Konsequenzen

Es könnte ja das Ende bedeuten. Mit einfachem Wort gesagt: Backofen!

Des einen Freud, des anderen Leid. Ich habe nichts gegen einen leckeren Schmaus zu St. Martin einzuwenden.

Kurz vor der Einschulung werden die letzten Besorgungen gemacht.

Kurz vor der Einschulung in die Rosensteinparkschule

Noch sind alle wohlgemut – Kurz vor der Einschulung in die Rosensteinparkschule

Kreide, Tafel, Schwamm, Tintenkleckse, Turnschuhe, Schokolade, Kaugummi, Schulranzen, Zeichenblöcke, Buntstifte und Pfefferspray.

Alle Kinder freuen sich schon auf die Schule. Gute Laune ist, wie man auf dem Bild sieht, super angesagt.

Im Erlebnisbad

Im Erlebnisbad kann man sich noch einmal so richtig austoben – Bald ist damit Schluss, dann beginnt der Ernst des Lebens

Nach dem Großeinkauf ging es endlich ins Erlebnisbad.

Mist Schule

Ernst des Lebens? Hä? Mist Schule!

Abends waren alle rechtschaffen müd‘ und es ging heim. Schade, bald schon sollte diese schöne Zeit vorbei sein.
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Ohne jede Vorwarnung läuft das Leben ab. Was bleibt?

Nilgans im Rosensteinpark

Ratlos im Rosensteinpark – und nun?

Du weißt es nicht. Ratlos starrst du den Spitzwegerich an. Aber der, der weiß es auch nicht. Auch das saftige Gras um dich herum ist keine Hilfe. Gut, das war Gras noch nie, aber immerhin hat es früher geschmeckt.

Sehr sogar. Und jetzt? Völlegefühl!

Heute Morgen gab es im Rosensteinpark herzzerreißende Szenen.

Ente im Rosensteinpark

Ente im Rosensteinpark – Auf der Suche nach der verlorenen Dürre

Erst wurde sie vermisst, dann wurde sie gesucht, dann wurde sie für Tod erklärt: Die Dürre!

Nichts da, diese Dürre schlägt nicht mehr zurück. Diese Dürre ist fertig. Fix und fertig.

Hasta la vista!

Die sommerliche Hitze hat dem Rosensteinpark durchaus zugesetzt. Doch der Regen und die kühleren Temperaturen heute Morgen haben der Vegetation gut getan.

Blüte einer Taglilie

Die Blüte einer Taglilie nach der großen Hitze

Einige Pflanzen sind allerdings arg dezimiert. Während vor der großen Hitze die Taglilien zu Hauf an den Ufern des Rosensteinparkteichs standen, ist diese Taglilienblüte der einzig übrig gebliebene Teil eines ehemals großen Busches.

So ist das nun mal im Sommer.

Braun ist charmant, wenn es aus der Natur kommt und von einem niedlichen kleinen Schwänlein getragen wird.

Schwan im Rosensteinpark

Juveniler Schwan im Rosensteinpark in den Farben der Saison

Braun ist zum Kotzen, wenn es aus rot und grün mit einem gehörigen Schuss schwarz gemischt wird. Dann sind wir bei unseren politisch gesellschaftlichen Zuständen.