Damals, vor der Klimakatastrophe

Damals, vor der Klimakatastrophe, sah die Welt noch anders aus.

Schnee
Schnee über Sommerrain – Masken musste auch niemand tragen.

Siehe, dieses Bild ist ein Zeitzeuge. Heute vor sieben Jahren ging die Welt fast im Schnee unter. Die Sonne schien putzig über allen Baumwipfeln und all über all war Friede, Freude und auch Pfannekuchen.

Schade, dass diese Zeiten vorbei sind.

Und Heute? Guck aus dem Fenster!

Herr Winter, geh hinter

Blauer Himmel überspannt den Rosensteinpark. Die Wiese steht in saftigem Grün. Leuchtend gelber Löwenzahn unterstreicht die frohe Frühlingssymphonie, bald schlagen die Bäume aus.

Bald wird es wieder so aussehen.
Bald wird es wieder so aussehen.

Herr Winter, geh hinter
der Frühling kommt bald!
Das Eis ist geschwommen,
die Blümlein sind kommen
und grün wird der Wald.

Warum soll Christian Morgenstern nicht genauso den Frühling herbeigesehnt haben, wie eine Teddybärin?

Also: Herr Winter, geh hinter.

Ein lieber netter Kerl

Ist der nicht süß? Nein, der tut niemandem etwas, der heißt auch nicht xxx(zensiert), sondern Wolf. Sanft wie ein Lamm. Kein Wässerchen trübt er. Ehrlich.

Wolf
Wölfchen auf der Heide, sass und schlief,
armes Wölfchen bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Wölfchen friß!

Wölfe welcome, oh, wir brauchen euch so dringend. Als Arbeitskräfte und auch … Du weißt schon wofür.

Wie sagte so schön der männlich aussehende Fast-Ex-Häuptling (aka Mini-Ister vom Klima) der grünen? Die Nahrung habe sich gefälligst in den Wolf zu integrieren, oder so ähnlich, weniger weitschweifig.

Wahrlich ein lieber netter Kerl.

Potztausend! Jetz‘ iss wieder Hoffnung da!

Un‘ so kam das in diesen grauen Tagen, dass die Welt untergeh’n wollte, weil ihr alles zu grau war. Un‘ mein‘ Kumpel Erwin suchte in’ner grauen Welt nach ein Stücksken Futter um sein Hüngerken zu still’n.

Das iss Erwin
Erwin tut Hoffnung find’n tun

Doch da! Ganz unvermittelt! Da tut Erwin Hoffnung seh’n. Auf’fe kahlen Steinkes ohne Futter drauf, war’n plötzlich schwatte Muster. Nee, dachte Erwinken, dass iss kein Hungerast, das iss … un‘ dann tat es ihm wie’e Schuppens von’ne Äugleins fall’n. Potztausend! Das war die Sonne, die wo schien. Un‘ dann iss’et Erwin ganz warm ums Herz geword’n, denn jetz‘ war wieder Hoffnung da!

Un‘ ganz plötzlich ging alles flugs von’ne Hand …

Eiße! Wo hat’n Erwin seine Hand? Der hat doch keine!

Iss doch egal. Ich tu‘ die schöne Geschichte ma‘ hier stopp‘ n tun un‘ geh‘ in mich.

Schön’n Tach noch!

Theo

Leckerer Augenschmaus von’ne Robbe

Immer nur Rollmops iss echt Eiße. Da muss mal was anders her, hab’ich mich gedacht, und dann hab‘ ich ausgiebige Reschersche in’nen Internetz getrieben.

Theos Piratensuppe
Suppe muss nich‘ immer konwentionell sein. Darf auch exotisch

Ich bin echt fündich geword’n. Ich weiß aber noch nich‘, womit’ich zuerst anfangen soll. Lecker Auge von’ne Robbe oder fein gegrillte Schlange über’n Holzkohlegrill. Vielleicht geh‘ ich auch ers‘ ma den Rollmops spazier’n führen.

Der will nämlich raus.

Oben.

Leckerbissen weltweit von’nem Galileo

Schnee von gestern

Dieser Schneemann ist Schnee von gestern.

Schneemann
Heute vor einem Jahr hielt dieser Prachtkerl von Schneemann Wache.

Genauer: Dieser Schneemann ist Schnee vom letzten Jahr. Quasi das Letzte.

Heute vor einem Jahr haben Kinder und Jugendliche und Jungegebliebene die letzten Reste des ersten Schnees des vorigen Jahres zusammengekratzt und diesen monumentalen Schneemann errichtet.

Trotz Corona.

Knorke, gell?

Na ja. Ist halt kalter Kaffee.

Gudruns Truthuhn tut gut ruhn

Die nachfolgenden Sätze bitte laut und deutlich akzentuiert lesen, wenn nötig mehrmals. Manche Leser werden bei manchen Sätzen Schwierigkeiten haben, andere Leser weniger mit vielen Sätzen. Ich hatte mit keinem der Sätze Schwierigkeiten. Ich habe sie ignoriert.

Graugans im Rosensteinpark
Empörung, Empörung, EMPÖRUNG!!!

Bei dem alten Lappenschuppen wo die Lappen Schoppen kippen und für ein paar Robbenhappen hübsche Lappenpuppen strippen, bis sich ganze Lappensippen mit den Rippen von den Robben um die hübschen Puppen kloppen sollst du nie den Schlitten stoppen. Nachts im dichten Fichtendickicht nicken dichte Fichten tüchtig.

Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid. Basta.

Dies ist ein Scheit. Ein Schleißenscheit. Ein wohlgeschlissenes Schleißenscheit. Es schickt dir Frau Heißen aus Meißen. Ihr Mann ist der wohl vortrefflichste Schleißenscheitschleißmeister von Meißen. Er hat bevor er das Frühstück genossen, schon mehrere Scheite geschlissen und geschlossen.

Ein Hahn, zwei Hühner, drei Enten, vier Gänse, fünf Schweine, sechs Kühe, sieben Ochsen, acht Nonnen, neun huckelige, buckelige Bettelmannsweiber übernachten bei zehn konstantinopolitanischen Dudelsackpfeifenmachergesellen.

Eine Mütze, eine doppelt gefütterte Fuchspelzmütze, schickt euch Herr Brand aus Kant und lässt euch damit sagen, dass er der echte, beste doppelt – gefütterte Fuchspelzmützenmachermeister aus Kant sei.

Däm Tring sing Ühm hät Ping aan de Zäng, dröm schläch Schäng däm sing Zäng uss sing Klötsch in sing Häng. (Katharinas Onkel hat Zahnschmerzen, darum schlägt ihm Johann die Zähne aus seinem Maul in seine Hände.)

Uf dä Rapperswiler Brugg schtönd drüü tünni, tüüri, hohli, läri, langi Röhrli. Und dur die drüü tünne, tüüre, hohle, läre, lange Röhrli lehred d’Lüüt rächt rede.
Frei aus dem Schwitzerdütsch: Auf der Rapperswiler Brücke stehen drei dünne, dürre, hohle, leere, lange Röhrchen. Und durch die drei dünnen, dürren, hohlen, leeren, langen Röhrchen lernen die Leute richtig sprechen.

D’Aget haget wenn’s taget.

Alles blau

Alles blau,
außer der Himmel, der ist grau.
Na und?
Stört doch keinen Hund.

Rittersporn
Blaue Blüten

Ein Blick in die Natur
und blau ist’s, fast pur.
Marienblau die Blüte,
dass Gott uns behüte.

Mein Wahlspruch: Ohne Sport ist alles nichts! Auch die beste Gesundheit nicht! Bingobongo
Der Knilch trank seine Milch, schlabberte sie weg … Verdorri, was reimt sich auf weg
Tschüss, ich bin dann mal weg.
Auf den Malediven, Maledivensalat essen.

Oh, das ist falsch. Richtig muss es heißen:

Tschüss, ich bin dann mal weg.
Auf den Endivien, Endiviensalat essen.

Kotelett wäre mir lieber. Oder Schweinesteak! Geht aber nicht! Heute ist Mittwoch, Abstineztag.

Mist!

Moment! Das gilt nicht mehr nach neuem Kirchenrecht. Klasse!

Bis Morgen, wenn es wieder heißt: 10000 Meter Affen treten!

Bingobongo
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Ich bin Theo! THEOMANIFEST

Ich bin Theo und fordere freie Freiheit. Ich fordere den freien Zugang zu allen Rollmopsvorräten. Ich fordere jeden Tag einen Rollmops mit Zwiebeln drinnen und einen Rollmops mit Gurke.

Volle Deckung
Volle Deckung!
Saures von’ne Schweinefront

Ich bin Theo und fordere gerechte Gerechtigkeit. Ich fordere den freien Zugang zu allen Bananenvorräten. Ich fordere jeden Tag eine Banane ohne Zwiebel drinnen.

Ich bin Theo und ich fordere brüderliche Brüderlichkeit. Ich fordere den freien Zugang zu allen deutschen Worten. Ich fordere jeden Tag in Theodeutsch reden und schreiben zu dürfen, oder auch nicht.

Das hab’ich wieder gut gemacht.

Eiße! Kein Schwein tut das lesen tun, weil die Schweine verboten word’n sind.
„Ich bin Theo! THEOMANIFEST“ weiterlesen

Wanted! Dätsch oder alife

Heut‘ Morgen hab’ich noch in’nem Kommentar geschrieben, dass mich das nix ausmacht, das Schwarzwaldi das lecker Kotelett mit Pommes un‘ grüne Bohnen vernascht hat.

Schwarzwaldi in seinem Element: Ein gefällter Baum und seine Brotzeit
Meine ganzen Köstlichkeiten hat mich der Sauhund geklaut!

Da bin’ich noch davon ausgegangen, dass’er satt war un‘ sich verpieselt hat. Ich hab‘ nich‘ geahnt, das der Sauhund auch noch’n Kühlschrank geplündert hat.

Jetz‘ sitz’ich echt in’ne Eiße! Nix zu futtern da. Keine Leberwurst, kein Schinken, kein gar nix. Nur so’n Eiß Rollmops hat’er über gelassen!

Also: Wer mich Schwarzwaldi bringen tut, egal ob tot oder lebendich, der kriecht als Belohnung ’n lecker Rollmops mit Gurke.