Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Januar: Klirrende Kälte und Neuschnee. Haha!

Monats-Archive: Dezember 2019

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Am 25. April 2019 ist dieses Foto im Rosensteinpark aufgenommen worden. Es ist einmalig, es ist wunderbar, es ist schön.

Der Rosensteinpark (Ausschnitt)

Der Rosensteinpark (Ausschnitt)

Nie wieder wird es ein Foto aus dem Rosensteinpark wie dieses geben. Nicht weil der 25. April 2019 unwiderrufbar Geschichte ist, sondern weil das für das Foto benutzte Smartphone sich in seine Hardwareteile zerlegt hat.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Hoffung keimt im Untergrund

Liebe Annisekretärin

Vielen Dank, dass Du Dir jedes Jahr die Mühe machst und unter Gefahr für Leib und Leben das Sylvesterfeuerwerk fotografierst.

Bei der Durchsicht aller Deiner Bilder ist mir allerdings aufgefallen, dass Du die simpelsten Regeln der Feuerwerksfotografie über Bord geworfen, das heißt, nicht beachtet hast, so dass ich fast alle Bilder in den digitalen Mülleimer werfen konnte.

Dabei ist Feuerwerksfotografie so einfach und simpel, dass sogar Du anständige Bilder abliefern kannst, wenn Du Dich an meine Regeln hälst.

Ein durchaus gelungenes Bild

Ein durchaus gelungenes Bild

1. Benutze ein Stativ

2. Benutze den Fernauslöser

3. Benutze Brennweiten >= 200 mm

4. Benutze den manuellen Modus (nicht wie Du Doofliesel die Zeitautomatik!)

5. Benutze Blende 11

6. Benutze als Verschlusszeit 3 oder 4 s

Hältst Du Dich an meine Regeln, dann fotografierst Du schöne Bilder.

Dem sicherliche viele folgen können

Dem sicherliche viele folgen können, wenn du dich an meine Tipps hältst.

Wenn Du auch nur eine Regel nicht beachtest, dann gibt es Schrott und diesmal hast Du keine Ausrede, ich hätte Dir nicht vorher gesagt, wie Du Feuerwerke zu knipsen hast.

Liebe Grüße

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Wie jedes Jahr, so begann auch 2019 schon bald mit dem Frühling. Die Tiere waren außer Rand und Band, drehten Purzelbäume und Kapriolen. Sie schlugen nicht nur Rad und die Zeit tot, nein, sie hatten auch anderes im Sinn.

Nilgans und Teichhuhn

Nilgans und Teichhuhn haben sehr schnell ihren Hahnenkampf eingestellt. Der klügere hat gewonnen, glaube ich.

Bald schon war es soweit und die ersten wuschelig fluschigen Piepsebällchen bevölkerten den Boden des Rosensteinparks, denn fliegen konnten die niedlichen kleinen Dinger noch nicht.

Schwanenmonster im Rosensteinpark

Süß, niedlich und wuschelig. Erwin jun. hat sechs Fußgänger und 15 Fahrradfaher zu Fall gebracht.
Das ist ein neuer Rekord!

Dafür brachten sie aber durch ihre winzig kleinen glitschigen Häufi-Hinterlassenschaften so machen Fußgänger und Radler zu Fall.
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2019 war nicht viel los. Das übliche eben. Theo ging mir fürchterlich auf die Nerven. Bingobongo schreibt bei sportlicher Höchstleistung immer noch Gedichte, ist aber bei der Olympiade wieder einmal leer ausgegangen.

Knöpfe üben eine seltsame Anziehung auf Jenny aus

Knöpfe üben eine seltsame Anziehung auf Jenny aus

Ein bemerkenswertes Ereignis fällt mir doch ein. Ich habe es eigentlich schnell vergessen wollen, aber dann haben Druckersrocken zu diesem Albtraum auch noch eine Musik eingespielt und ich habe zu diesen Ereignissen auch noch eine Tagebuchaufzeichnung verfasst.

24. August. Ich und Jenny machen eine Betriebsbesichtigung in einem Strahlenkraftwerk, bevor die Dinger abgeschaltet werden. Gruselig war es, aber nicht wegen der Strahlen sondern wegen Jenny. Hier meine Tagebuchaufzeichnung von damals:

Es war fürchterlich … ein Albtraum. Hätte ich gewusst, was auf mich zukommt, ich hätte darauf verzichtet, aber bisher habe ich Jenny nur für eine ziemlich wasserscheue Tigerin gehalten dass sie … ich erzähle die Geschichte einfach von Anfang an.

Albtraum mit Schaltern

Ein Albtraum mit Schaltern und Jenny

Der Beginn eines Albtraum mit Schaltern, Jenny und mir.

Ich war pünktlich am verabredeten Treffpunkt und bereit zur Betriebsbesichtigung mit Jenny.

Wir hatten uns ein nettes kleines Strahlenkraftwerk (😁😁 Wortkreation für unsere spatzenhirnigen Hüpfburger) ausgesucht und mit einigen wissbegierigen Mitbesuchern wollten wir uns von den Vorzügen der Automatisierung überzeugen lassen. So erzählte ich Jenny alles, was ich über die vollautomatische Fertigung der Strahlen wusste und … plötzlich ertönte die Alarmsirene.

Erschrocken hielt ich inne, drehte mich zu Jenny um und sah, dass Jenny gar nicht bei mir war. Jenny stand vor einem Schalter, und grinste hämisch. Dann begriff ich blitzartig. Jenny hatte den Schalter gedrückt und damit den Alarm ausgelöst. Wie der Blitz war ich bei Jenny und drückte nochmals den Schalter und der Alarm hörte auf.

„Was soll das?“ fuhr ich Jenny an und Jenny erwiderte nur fröhlich: „Knöpfe drücken macht Spaß!“ und heiter pfeifend ging sie weiter.

Jenny drückte auf jeden Knopf, der ihr vor die Pfoten kam – besonders hatten es ihr Knöpfe angetan, auf denen „das Drücken des Knopfes ist verboten“ stand.

Am Anfang gab es böse Blicke, wenn der Alarm ausgelöst wurde, dann blieb ich in Jennys Nähe und drückte nochmals den Knopf, so dass der Alarm ausgeschaltet wurde. Dafür bekam ich dann sogar Applaus. Einen ganz riesigen Applaus gab es, als wir den Betrieb verließen, na ja, und die kleine Explosion war vermutlich nicht so schlimm.

Titel: Betriebsbesichtigung mit Jenny

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken


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Guck dir das an. Eine frische Blüte von Taubnessel. Mehr noch: Vier frische Taubnesselblüten.

Taubnessel - fotografiert am 16. Dezember

Taubnessel – fotografiert am 16. Dezember

Und das mitten im Dezember. Verdorri! Die Welt geht unter.

Wenn das mal nicht ein Zeichen ist.

Für die spatzenhirnigen Hüpfburger sollte es allemal reichen.

„Das Kind aber wuchs heran und ward
gestärket, voll der Weisheit, und Gottes
Gnade war mit ihm“

Am Sonntag nach Weihnacht

Am Sonntag nach Weihnacht

An Jahren reif und an Geschicke
Blieb ich ein Kind vor Gottes Augen,
Ein schlimmes Kind voll schwacher Tücke,
Die selber mir zu schaden taugen.
Nicht hat Erfahrung mich bereichert;
Wüst ist mein Kopf, der Busen leer;
Ach keine Frucht hab‘ ich gespeichert
Und schau auch keine Saaten mehr!

Ging so die teure Zeit verloren,
Die über Hoffen zugegeben… Weiterlesen

„Vor Gott gibt es keine Differenz zwischen ‚ungeboren’ und ‚geboren’, zwischen den ersten drei Monaten und den letzten sechs Monaten einer Schwangerschaft. Und darum stellt sich die Kirche vorbehaltlos vor die Kinder, namentlich vor die ungeborenen Kinder, weil sie oftmals die gefährdetsten sind.

Das Kind darf nie Mittel zum Zweck werden, wenn es etwa der Familienplanung widerspricht, sodass man dann sein Leben auslöscht. Darum tritt die Kirche von Anfang ihres Bestehens an gegen jede Tötung ungeborener Kinder und natürlich auch der geborenen Kinder ein.

Das heutige Fest der Unschuldigen Kinder zeigt, dass Kinder immer geschützt werden müssen vor den Interessen der Mächtigen, der Machthaber, der Klugen und der Erwachsenen.“

Kardinal Meisner, Predigt am 28 Dezember 2011

Odenthal, kath. Kirche St.Pankratius – Totenglocke
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Solange die katholische Kirche behauptete, daß sie die einzig wahre Religion ist und sich alle Menschen zur katholischen Religion bekehren müssen, um gerettet zu werden, herrschte Krieg auf Leben und Tod gegen die katholische Kirche.

Kirche ohne Probleme

Kirche ohne Probleme

Seitdem die katholische Kirche die Religionsfreiheit anerkannt hat und dadurch alle Religionen ein Mittel zum Heil sind, gibt es keine Probleme mehr.

Aus: Kirchliche Umschau

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