Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Warten auf das Christkind

#madewithluminar

Meine aller, aller drittbeste Freundin Jenny erzählte mir vorhin, sie habe einen scheußlichen Traum gehabt. Überall Schnee. Nasser, kalter Schnee. Ich hätte sie zu einer Schneepartie überredet, die damit endete, dass wir mit irgendwelchen ungehobelten Burschen eine Schneeballschlacht geschlagen hätten.

Eine zünftige Schneepartie fällt zur Zeit buchstäblich ins Wasser.

Eine zünftige Schneepartie fällt zur Zeit buchstäblich ins Wasser.

Ich konnte Jenny leicht davon überzeugen, dass sie nur einen bösen Traum ohne Bezug zur Wirklichkeit hatte. Denn zur Zeit haben wir fast tropische Temperaturen um die 8° und da fällt… Weiterlesen

Im Sommer habe ich diesen wunderbaren Rapunzelturm entdeckt und mich unsterblich in ihn verliebt.

Mein herzallerliebster Rapunzelturm

Mein herzallerliebster Rapunzelturm

Wie man gut sehen kann, fehlt diesem Turm jede Raffinesse.

Nach einigen kleineren Umbauarbeiten präsentiere ich heute das, was ich aus diesem Turm gemacht habe.

sieht aufgebrezelt doch besser aus!

sieht aufgebrezelt doch besser aus!

Voila. Es ist immer wieder erstaunlich, was man mit ein wenig weiblichem Schliff erreichen kann.

Summer Evening, Winter Night, Spring Morning von 1890 sind 3 kleine Tondichtungen des englischen Komponisten Frederick Delius, geb. am 29. Januar 1862 in Bradford, gest. am 10. Juni 1934.

Eiß Winter!!!

Eiß Winter!!!

Delius wird dem „Fin de siècle“, frz. für „Ende des Jahrhunderts“, auch Dekadentismus genannt, zugerechnet, eine künstlerische Bewegung in der Zeit von etwa 1890 bis 1914.

Heute präsentiere ich Dekadentismus von seiner schönsten Seite; ein absolut bezauberndes Video zur Musik von Delius. Das Video und die Musik sind Genuss pur.

Winterlich und schön!

Was daran dekadent sein soll, weiß der Henker.

Oder der neuzeitlich dekadente Musikkritiker.

Oder der Geier.

Jau!

Weiterlesen

Und so kommt es, dass die Natur sich Mitte November schon sehr aufgeräumt präsentiert:

Aufgeräumt!

Aufgeräumt!
Der Wald von seiner schönsten Seite!

Die Bäume sind endlich von ihren nutzlos gewordenen Blättern befreit, die Äste recken sich dürr und froh in den Himmel.

Nur die Nadelgehölze, trotzköpfig beharren sie auf ihren grünen Putz. Selbst schuld, wenn die Herbststürme sich darin verfangen und sie umschubsen.

Man ist nicht für das spontane Auftauchen einer Emotion verantwortlich, sondern für das Unterlassen eines vernunftgemäßen Umgangs mit ihr.

Graugans im Rosensteinpark

Gitta Gans fällt tot um. Nix mehr mit Empörungsgeschnatter!

Hl. Thomas von Aquin (1224/25-1274)

Klasse! Der Spruch hat mir gestern gut geholfen. Ich habe der Verkäuferin mit Klippschulabtitur nicht die Augen ausgekratzt und auch nicht das Brett von ihrem Kopf gerissen und sie damit durch das Geschäft geprügelt, sondern ganz freundlich „…“ gesagt.

Ich bin gut, gell?

Ich bin gut, gell?

Mein vor Jahren gestartetes Programm „sanftmütig“ zeigt erste Wirkung.

Ab und zu soll sich heute die Sonne blicken lassen. Genauso wie Gestern. Dann wird es wieder novemberlich trüb.

Rosensteinpark

Der Rosensteinpark in aufgehellter Stimmung, die aber nie lange vorhält.

Kein Wunder, bei den Zuständen in Politik, Gesellschaft und Kirche.

Ich könnte auch die Wahrheit schreiben, dass das jahreszeitlich bedingte Wetter daran schuld sei, aber das mache ich nicht, das wäre zu profan. Pfff!

Zeitweise schien heute die Sonne. Zufälligerweise war genau zu so einem Zeitpunkt meine Freiburgsekretärin im Rosensteinpark und hat dieses Bild gemalt.

Rosensteinpark

Langsam hält der Winter Einzug im Rosensteinpark

Heureka, habe ich gesagt, das ist fein, richtig schön bunt. Das veröffentlichen wir heute Abend, wenn es heißt: Dieses Jahr ist der St. Martinszug ausgefallen.

Es waren zwar viel Kinder mit Laternen da, aber außer Geschnatter und einer herrischen Frauenstimme war nichts von St. Martin zu merken.