Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Summer in the City

Monats-Archive: Mai 2021

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Heute findet das erste und einzige genderkorrekte rassismusfreie Wettgrasen auf deutschem Rasen statt.

Pferde auf der Weide

Schiebung!
Rassscchistische Schiebung!
Weiß führt unverdient.

Unverschämt aber wahr: Der weiße Doppel-xxl-burger führt wie zu besten Rassismuszeiten.

Wenn das Mal nicht nach Schiebung stinkt.

Ich höre gerade von der offiziellen Ackerdurchsage: „Morgen gibt’s leckeres Pferdefleisch“.

Danke, Fury.

Dieses Bild eines stolzen Spechts ist dem Elternpaar gewidmet, dass seit drei Wochen unermüdlich unterwegs ist, die schreienden Mäuler Schnäbel zu stopfen.

Buntspecht

Dieser Specht hat noch keinen Nachwuchsstress.
Kommt aber noch

Eine Woche noch wird unser Spechtpaar noch in höchstem Stress sein, dann sind die Jungen flügge.

Wir leiden mit den Spechteltern, ein bisschen zumindest, die im fliegenden Wechsel so schnell hin und her. rasen, dass wir bisher noch keine schönen Bilder von ihnen schießen konnten.

Zum kühlen Freitag Ende Mai ein vegetarisches, fast schon veganes Stimmungsbild.

Schwertlilie

Schwertlilie am Rosensteinparkweiher

Was für ein Stuss. Heute ist Quatemberfreitag in der Pfingstwoche. Das sagt alles. Da braucht es keiner Modeworte wie vegetarisch oder vegan.

Margerite

Margeritenblüte aus unserem Balkonkasten

Ach verdorri! Ich bin heute ausnahmsweise einmal freigiebig. Noch ein Bild! Eine schöne Margeritenblüte.

Bäh! Das ist ja widerlich. Da fressen diese Vegetarier einfach Margeriten die in der Blüte ihres Lebens stehen. Oder Gänseblümchen.

Dann schon lieber Maischolle. Die ist wenigstens tot.

Was hat meine Annisekretärin gegen diese Taube? Sie kennt sie gar nicht, aber schimpft sie sofort.

Ruhende Taube

Warum diese harmlose Taube Ärger hervorruft, weiß ich nicht😀
Die ist doch süß😁
Hasta la vista, baby, hol das Luftgewehr!😂🤣😁

Überhaupt! Tauben scheinen heutzutage überhaupt nicht mehr beliebt zu sein. Früher war das anders.

„Rucke di guck, rucke di guck, Blut ist im Schuck. Der Schuck ist zu klein, die rechte Braut sitzt noch daheim.“ So machten Tauben den arglosen Prinzen auf einen gewaltigen… Weiterlesen

Jenseits jeder Tarnung erfreuen sich diese Schildkröten des Lebens.

Schildkröten im Rosensteinpark

Diese Schildkröten im Rosensteinpark träumen von warmen Stränden

Seit Schildkrötensuppe verpönt ist, kann sie nichts mehr erschüttern. Zur Not geht’s ab ins eigene Heim nach dem Motto „my home is my castle“.

Sicherheit durch Tarnung, wer möchte nicht davon profitieren.

Gut getarntes Eichhörnchen

Ein gut getarntes Eichhörnchen erfreut sich eines langen Lebens

Auch dieses Eichhörnchen möchte sicher getarnt sein. Wenn man in Rechnung stellt, dass Eichhörnchen sehr, sehr marginal mit geistigen Fähigkeiten ausgestattet sind, dann ist das Ergebnis auf dem Bild durchaus akzeptabel.

Außerdem liegt der IQ der Eichhörnchen deutlich über dem von Bockbier oder gewisser Schweinemelker.

Aber das tut hier nichts zur Sache.

Heureka! Schon wieder bin ich fündig geworden. Wie vor drei Tagen.

Schwanenküken im Rosensteinpark

Dieses Schwanenküken im Rosensteinpark ist prima geschützt.

Siehe diesen kleinen Schwan. Er geht, wenn auch nicht ganz so gelungen wie vorige Tage der Schmetterling, völlig im Untergrund des Kiesweges auf. Kaum zu erkennen, aber doch so, dass meine Annisekretärin nicht drauflatschen wird.

Moment!

Betrachte ich das Bild von Vorvorgestern, dann muss ich wissenschaftlich, fast schon klimawissenschaftlich, feststellen: Der Schmetterling und das Schwanenküken machen gar nichts. Joi! Der Weg ist die Tarnung. Der Kiesweg sorgt in seiner grenzenlosen Güte dafür, dass Schmetterling und Küken nicht erkannt werden können und niemand drauftritt (außer meine Annisekretärin).

Schwanenküken im Rosensteinpark

Dieses Schwanenküken im Rosensteinpark ist eitel und legt keinen Wert auf den Schutz des Kiesweges.
Selbst Schuld, wenn meine Annisekretärin drüberbügelt

Jawohl! Das ist des Pudels Kern.

Also! Vorsicht beim betreten von Kieswegen. Es könnten gefährliche Viecher drauf sein.

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Willkommen zu meta-maggischen Klimabeschwörungswoche.

Reiher im Rosensteinpark

Pepe Reiher lässt die Sonne unter seinem Gefieder aufgehen.
Das ist schon einmal ein guter Ansatz

Wer zaubert den faszinierendsten, gewaltigsten, bösesten, akkordionistischten Sonnenaufgang als Zeichen der globalen Klimaerwärmung?

Den Anfang macht Pepe Reiher. Kann er noch übertroffen werden?

Ich weiß es nicht.

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