Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

vegetarisch

Zum kühlen Freitag Ende Mai ein vegetarisches, fast schon veganes Stimmungsbild.

Schwertlilie

Schwertlilie am Rosensteinparkweiher

Was für ein Stuss. Heute ist Quatemberfreitag in der Pfingstwoche. Das sagt alles. Da braucht es keiner Modeworte wie vegetarisch oder vegan.

Margerite

Margeritenblüte aus unserem Balkonkasten

Ach verdorri! Ich bin heute ausnahmsweise einmal freigiebig. Noch ein Bild! Eine schöne Margeritenblüte.

Bäh! Das ist ja widerlich. Da fressen diese Vegetarier einfach Margeriten die in der Blüte ihres Lebens stehen. Oder Gänseblümchen.

Dann schon lieber Maischolle. Die ist wenigstens tot.

Zu Recht beschweren sich veganische Vegetarier und vegetarische Veganer, dass das Essen der Fleischfresser extrem leiden muss, bis es verdaut ist.

Lecker Rind

Kühe leiden nicht alleine

Die vegetarisch bzw. vegane Kost wird in den höchsten Tönen als lebensschonend gelobt. Aber wie heißt es so schön: Eigenlob stinkt.

Jahrelang hat eine subversive Forschergruppe mit Mikrofon und versteckter Kamera vegane Vegetarier bei der Essenszubereitung gefilmt. Das Resultat ist erschreckend. Nie hat man Essen so leiden sehen wie hier.

Hier zeigt sich, welchen Qualen das Essen ausgesetzt ist, bevor es endgültig tot, verspachtelt werden kann. Wer diesen Film gesehen hat, wird nie wieder vegan oder vegetarisch essen.

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Anni hat gesagt, ich könne keine Gedichte dichten. Sagt Jenny. Das ist gemein. Ich dichte die längsten und schönsten Gedichte und die handeln nicht nur vom richtigen Essen. Ich kann auch vegetarisch.

Unser transatlantischer Botschafter der guten Laune ist seit zwei Tagen unterwegs.

Unser transatlantischer Botschafter der guten Laune ist seit zwei Tagen unterwegs.

 

Grün-rot Spießer,
trägt Unterwäsche von Schießer.
Träumt Wackersdorf,
isst gegrillten Torf.

Gegrillter Torf. Igitt. Noch 1000 km bis Amerika. Das soll mir mal einer nachmachen. 6000 km toter Mann bis Amerika. In sieben Tagen. Ich bin… Weiterlesen