Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im September blühen Bauerngärten auf

Monats-Archive: April 2021

Buntschillernde Rosinenpicker sind schwer im kommen.

Star im Rosensteinpark

Noch muss sich der Star im Rosensteinpark mit Würmern begnügen.
Die sollen allerdings auch lecker sein.
Hört man.

Dieser grüne Star (Achtung! Nicht mit der Augenkrankheit verwechseln) stimmt sich schon auf die Zeit nach der Wahl ein.

Dann sammelt er nicht mehr Würmer in der Wiese, sondern Rosinen aus dem Kuchen.

Lecker!

Heimlich, still und leise, ganz entgegen Gänseart, sammeln sich des Abends im Rosensteinpark die Nilgänse, um diesem Land für immer den Rücken zu kehren.

Nilgänse im Rosensteinpark

Endstation Sehnsucht – An der Haltestelle des Glücks geht’s ab in die Heimat

Selten war eine Art enttäuschter von den herrschenden Zuständen. Dass man als invasiv tituliert und ausgerottet auf EU Anweisung werden sollte, war dabei nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Dass in der Coronahysterie aber Großfamilien (außer den bekannten Clans, die alles dürfen)… Weiterlesen

Stolz zeigt Papa seiner Familie dieses Schild sprachlicher Raffinesse.

Nilgänse im Rosensteinpark

Wenn der Vater mit der Familie einen Ausflug macht, dann gibt es spannende Dinge zu lernen

Baden und die Eisfläche betreten ist einfach knorke und sogar verboten.

Ja, ist doch logisch.

Einfach logisch.

Der weiße Blütenstand einer gewöhnlichen Rosskastanie ist reich an Nährstoffen. Die weißen, fünfzähligen Blüten haben, solange sie befruchtungsfähig sind, einen gelben Fleck. Nur in dieser Phase wird der zuckerreiche Nektar produziert.

Kastanie im Rosensteinpark

Rot heißt, nichts mehr zu holen

Wenn die Blüten bestäubt wurden, färbt sich der Fleck rot. Das zeigt den Bestäubern, dass in den Blüten mit rotem Fleck nichts mehr an Nektar und Blütenstaub zu holen ist.

Kastanie im Rosensteinpark

Und in Vergrößerung

Das lässt sich auch gut politisch interpretieren – Wenn man denn die Traute hätte.

Oh, alle Welt überschlägt sich und jubiliert in den höchsten Tönen. Sie, sie, nur sie allein, wird es schon machen.

Grüner Klee

Grüner Klee mit lila Blüten – passt schon irgendwie farbtechnisch

Was soll’s. Wenn es Frau Bockbier wird, dann wird’s eben Frau Bockbier.

Wäre ich nicht so alt, dann wäre ich schon längst weg. Über alle Berge. Nur wohin fliehen?

Die gesamte Welt ist ein Irrenhaus, da gibt es kein Entrinnen.

So klein sieht der Wein zurzeit aus. Kaum zu glauben, dass aus diesen kleinen Trauben bald schon richtig süße Beeren wachsen.

Trauben zu Beginn ihrer Existenz

Diese Weintrauben werden sich prächtig entwickeln

Der Gedanke an Weintrauben im Herbst ist verlockend, der an den gekelterten Wein im nächsten Jahr noch mehr.

Ich wette, die Coronahysterie wird dann genauso akut sein, wie jetzt.

Liebe alte Säcke und Säckinnen,

Nilgänsin im Rosensteinpark

Eine Nilgänsin im Rosensteinpark wünscht dem Schulzzug ein gut’s entgleisenle

voller Freude muss ich feststellen, Geschichte wiederholt sich. Wie einst im fernen Jahr 2017 ist eine Person, diesmal Frau Bockbär oder so, damals Herr Chnulz oder so, zu 100 % Kandidaten der Herzen erkoren worden.

Wünschen wir heuer Frau Bockbier genauso viel Fortune, wie es seinerzeit der hoch und höchstgelobte und geschrieben Herr … Mist, ich habe den Namen vergessen.

Ehrlich. Ja. Ich widerrufe. Echt!

Vor der grünen Hölle erblüht ein feiner Fliederbusch.

Flieder

Flieder – gerade frisch fotografiert

Gar fein sind die violetten Blütenstände vor dem grünen Hintergrund anzusehen.

Mir ist noch gar nicht aufgefallen, welch ein hübsches Bokeh mein Tele produziert.

Ach so, Bokeh ist in diesem Bild der grüne Hintergrundmatsch, der euphemistisch als Bokeh bezeichnet wird. Manche Fotografen sind ganz närrisch, wenn sie Bokeh fotografieren.

Ich nicht!