Alles was bisher über diese Sonnenfinsternis zu hören war ist falsch. Fast alles ist falsch. Hier habe ich den untrüglichen Beweis, aufgenommen von meiner Freiburgsekretärin (unter Lebensgefahr), dass diese Sonnenfinsternis anders war.
All den Ankündigungen in Lügenpresse zum Trotz bleibt ein gutes Gefühl.
Seit Stunden stehe ich hier. Von oben ist es genauso nass wie von unten. Kein Fisch zu sehen. Wie soll ich den Beißindex berechnen? Die Solunar-Theorie versagt, weil weder Sonne noch Mond zu sehen sind.
Der Tag des Mondes, der Montag, ist vorüber, da kann es nur eines geben: Clair de Lune, Glanz des Mondes, von Claude Debussy, eines unserer Lieblingsstücke.
Fast hätte ich versäumt diese kleine Preziose zu veröffentlichen. Der Mond über Sommerrain, fast so schön, wie der legendäre von Wanne-Eickel, eigentlich schöner, denn ich kenne Wanne-Eickel nicht.
Passend zum Bild ein feines Stück Musik. Clair de Lune, schon lange nicht mehr gespielt.
Nachdem der Mond also seit Jahren, wenn nicht Jahrtausenden am Himmel hing, mal rund, mal gar nicht zu sehen war, beschloss seine Umlaufbahn um die Erde zu verlassen, da gab es ein großes Wehgeschrei.
Zur Feier des Superblutmondes kann es nur eines geben: Clair de Lune, Glanz des Mondes, von Claude Debussy, eines unserer Lieblingsstücke.
Schöner noch, als von der Erde aus den strahlenden Mond zu bewundern, ist es ihn direkt vom Weltraum zu betrachten, aber das werde ich … Weiterlesen ... “Clair de „Superblut“Lune”
Ein wahrhaft gigantisches Werk ist meiner Freiburgsekretärin mit diesem Bild gelungen. Die tiefstehende Wintersonne taucht den Rosensteinpark in warmes goldenes Licht.
Oben thront der Mond in kaltem Blau, die Krähen ziehen zu seiner Unterhaltung wirre Bahnen. Klasse.