Leute, es wird schwer

Anni Freiburgbärin von HuflattichSagt einer dieser grünen Duweißtschonwas, die Energieknappheit im Winter ist unausweichlich. Gas sparen gegen Putin, jau, da folgen die Köter ihrem Leitfifi, denn, Leute, es wird schwer.

Uniper, der deutsch Energieriese taumelt, weil wegen Gasprom ist er in eine finanzielle Schieflage geraten und droht den Kunden mit dem Kosten-SchockStock. Gut, das ist nichts Neues, das hatten wir schon oben, Leute, es wird schwer.

Aber, und das ist bemerkenswert, wir haben auch an anderer Stelle Geld gespart. Wir sind ja so gut im Haushalten, nä? Von den 659 000 000 € für Irgendwas bekommt die AfD nix. Kein bischen. Nicht einen Cent.

Das ist doch auch was, gell? Geld gespart für wichtigere Dinge, automatische Diätenerhöhungen zum Beispiel.

Alle Informationen die hier eingeflossen sind, stammen vom Kriegshetzerportal welt online.

Ach so, deshalb.

Gürtel enger schnallen, Leute, es wird schwer.

Goldsucher

Die Drei von der Tankstelle haben ausgedient. Niemand braucht mehr Benzin oder Diesel.

Graugänsken
Das Bild täuscht. Es geht nicht ums Fressen, es geht um die Moral

Der Biosprit ist von Gestern. Dank Putin werden unsere tapferen Drei für die Suche von Bonzengold abgestellt.

Das ist legal.

Übrigens, was Putin macht ist illegal. Flugzeuge klauen geht nicht!

Wirklich nicht.

Man könnte, man muss aber nicht

Dieses Bild könnte man den gegebenen Umständen, seien es politische oder kirchliche, eine entsprechende Deutung geben.

Enten
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten …

Heutzutage ist das aber sehr gefährlich. Kaum macht man so etwas, da ist man schon ein Russe, ungeimpfter Russe oder gar Putinversteher.

Die Folgen sind dann sehr folgenreich.

Anna Netrebko, bei uns gern gesehen

Sippenhaft war nur bei den Nazis. Das habe ich noch gelernt. Aber denkste.

Des Sängers Leid
Ich hafte doch auch nicht für Theo!

Sippenhaft gilt heute für alle, die ungeimpft sind und / oder sich mit Ungeimpften umgeben.

Seit einer Woche gilt die Sippenhaft für alle, die mit Putin sympathisieren, die Russen für ein bäriges Volk halten und nicht im antirussischen antiputinschen Kanon mitsingen.

Hier ein sehr schönes Stück von Jaques Offenbach. Gesungen von Elina Garanca und natürlich Anna Netrebko.

Anna Netrebko & Elīna Garanča – Offenbach: Les Contes d’Hoffmann: Barcarolle
„Anna Netrebko, bei uns gern gesehen“ weiterlesen

Lasset uns Hetzen

Anni Freiburgbärin von HuflattichGorbatschow bestreitet energisch, betrogen worden zu sein. Sondersendung – Beginnt jetzt ein Krieg um die Ukraine? Putins Taten bedeuten einen Wendepunkt in Europas Geschichte. Frieden und Freiheit in Europa haben kein Preisschild. Wir wollen nicht Polen oder das Baltikum, wir wollen die Ostukraine.

Ich rate oft: Sie müssen Sex fest planen!

Überschriften innerhalb von einer Minute aus einer Onlinezeitung kopiert. Das ist der Geisteszustand Deutschlands.

Es will nicht werden

Der Februar lockt bisher mit wirklich schönen untypisch hohen Temperaturen. Heute sollen es 14° werden, Sonnenschein soll sein. Sagt der Wetterbericht.

Wald im Februar
Ein herrlich mystisch mysteriöser Wald im Februar

Was, so frage ich, hält diesen Wald davon ab, endlich zu sprießen, zu schlagen und zu schießen, den frühen Frühling zu begrüßen?

Ich weiß es nicht.

Putin vielleicht. Wetten würde ich darauf nicht.

Wieso steht dort „schießen“? Ein Wald schießt nicht. Nur ein Jäger oder der Salat.

Oder Putin.

Putin ist schuld

Aber warum?

Krähe im Rosensteinpark
Unser ständiger Beobachter für’s Wesentliche ist enttäuscht. Masslos enttäuscht von Herrn P.
Wie konnte er nur die Seiten wechseln und den Kommunisten unterstützen?

Aus welchem Grund hat Putin dieses Mal Biden unterstützt?

Graugans im Rosensteinpark
Mysteriös! Ich finde das ganze ganz mysteriös. Warum hat Putin die Seiten … Mysteriös ist das falsche Wort. Es drückt nicht richtig das aus, was ich meine. Skandalös ist besser: Skandalös! Ich finde das ganze ganz skandalös!

Wer es weiß, bitte melden. Nicht hier! Beim Herrn Trump natürlich.

Dr. Tee O. jagt Kiez-Kids

A. war zufrieden mit meinen Job in L. A. Niemand hätte diese Stadt auch besser ausradieren können als ich. Eine Woche war seit meinem letzten Auftrag vergangen. Langeweile machte sich breit. Sicher, meinen Spaß hatte ich schon, aber das ist doch nichts gegen eine richtige Aufgabe.

Konspiratives Treffen mit A.
Hier eines der wenigen Bilddokumente von A. und mir. Wir haben bei diesem konspirativen Treffen den großen Shell-Coup verhindert. Seitdem fallen die Benzinpreise langsam aber stetig.

Gerade schüttete ich den nächsten Wodka, ein persönliches Geschenk meines Freundes Wladimir, in mein Glas, da meldete sich mein Smartphone.

Endlich, dachte ich erfreut, das Warten hat ein Ende. Nur eine Person kannte meine Telefonnummer, A. und wenn A. sich über das gegen Tod, Teufel und NSA gesicherte Phone meldete, dann musste irgendwo die Welt brennen.

A. war zwar nur eine Frau, aber sie verstand es ausgezeichnet, mir die besten und gefährlichsten Auftrage zu zuschanzen. Böse Zungen behaupteten, A. wolle mich nur loswerden, aber das stimmte definitiv nicht, A. wusste, wer ihr bester Mann war, wenn die Kacke mal wieder so richtig dampfte.

Das Gespräch mit A. war kurz. Die Hamburger Polizei sei machtlos gegen immer dreister auftretende Kinderbanden. Bevor A. auch nur b sagen konnte, hatte ich sie schon darüber aufgeklärt, dass ich das Problem schon ganz nebenbei vor einen Monat gelöst habe. Einfach und eiskalt berechnet habe ich den Zuhältern einen Tipp gegeben, wo die Kiez-Kids demnächst zuschlagen wollten. Die Arbeit war also längst erledigt.

Ich ging zur TV-Wand, wählte eine kurzen Clip, dann goss ich mir noch einen „Putins Bester“ in den Becher und harrte der Dinge, die da noch kommen sollten.

Erstveröffentlichung 29. 11. 2014, mit’ti Orikinalbilders un‘ links von damals