Hier kann’s ma’ kuck’n wie der liebe Theo, das bin’ich, für seine Schutzbefohlnenen sorg’n tut. Der kleine Racker von vorgestern iss nämlich auf’n bekloppt’n Asphalt umgekippt, weil’er nix zu futtern gekriecht hat.
Ostern ist das schönste aller Feste. Ich liebe Ostern.
Keine Martinsgans, keine Weihnachtsgans … gar keine Gans. Ostern ist ohne Gefahren für mich und mein leibliches Wohlergehen. Ich kann beruhigt hier liegen bleiben, ganz ohne Panik.
Langsam geht es mir immer mehr auf die Nerven. Hier, in diesem Bilderblog, wird nur vom Essen schwadroniert, Pekingente, Martinsgans und frittierte Froschschenkel. Das nervt gewaltig.
Ich mache ein Vorschlag zur Abwechslung: Kommt vorbei, hier gibt es gleich blanchierten Teddybär mit Vanillesoße.
Nein, ich kann es drehen und wenden wie ich will. Die Lage ist aussichtslos. Absolut.
Kommen die Einwanderer, dann sind wir Gänse halligalli und haben nichts zu lachen. Kommen sie nicht und die Eingeborenen schlagen zu, dann werden wir Martinsgans.