Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Das Jahr beginnt eisig!

Monats-Archive: Juni 2020

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Ich bin in den letzten Tagen doch schon ziemlich trübsinnig geworden. Meine geliebte Pandemie corvid-wasweißich war, wie man der Hauptstrompresse entnehmen konnte, auf dem Rückzug.

Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe

Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe  – Die Ruhe vor der neuen Schweinegrippe

Mist, habe ich gedacht, was mache ich nur? Meinen schönen Mundschutz, der vor lauter Dreck, Bakterien und Viren bunt wimmelt, in irgendeine Ecke werfen, bis dass die Müllabfuhr uns endgültig trennt?

Schwermütig dachte ich an die freudreichen Stunden in der Schlange vor Aldi, Rewe oder Lidl zurück. Immer einen Meter fünfzig, bei… Weiterlesen

Was das Meckern angeht, landet die Ziege weit abgeschlagen hinter dem Menschen und auch für die Genderterroristen gilt: Die Ziege bringt keine Schafe zur Welt.

Blöde Sprüche! Ich bin diskriminiert!

Die Ziege, die am meisten meckert, gibt die wenigste Milch.

Die Ziege geht so lange in den Kohl, bis ihr Fleisch ist im Kasserol

Eine gesunde Ziege ist ein guter Bissen für den Wolf.

Eine Ziege hüte sich vor Böcken, die viel lecken.

Eine Ziege ist dem Wolf lieber, als zehn Paternoster.

Eine Ziege und ein Madel kosten mehr, als eine Kuh im Stadel.

Jeder schlachtet seine Ziege.

Weitere Ziegensprüche finden sich hier

Johann Peter Hebel wurde vor 200 Jahren in Basel geboren. Bekannt wurde er durch seine „Alemannischen Gedichte“. Seine Erzählungen und Gedichte sind in humorvoller Sprache geschriebene Dichtungen und regen meist zu tiefem Nachdenken an.

Notiz aus einem Schulheft, 4. Klasse, 1965, Freiburg – Haslach

Aus dieser Pforte schwappte die Bildung heraus

Aus dieser Pforte schwappte die Bildung heraus

Und heute? Sind Grundschüler der 4. Klasse anno 2020 in der Lage Hebel zu lesen – und zu verstehen?

Keine Ahnung. Heute ist Hebel eher Abiturniveau in Norddeutschland. Oder wie kommt es, dass in Hamburg, Bremen oder Berlin behauptet… Weiterlesen

Schlechte Zeiten für Partymuffel.

Ente im Rosensteinpark

Ente auf der Flucht – Schiller taucht im Rosensteinpark unter

Längst schon hat „alles-rennet-rettet-flüchtet“ Schiller, weil taghell ist die Nacht erlichtet, die Flucht ergriffen.

Untertauchen ist das Gebot der Stunde.

Richtig robuste Partyleute, die gut für alles und jedes sind (man beachte den krampfhaften Versuch genderneutral zu formulieren und honoriere ihn).

Ein eingebildeter Faun

Der alte eingebildete Partygänger (rechts) hat in der neuen Zeit nichts mehr zu suchen.

Die neuen robusten Partygänger sind schon da. Zwar noch nicht in ausreichend großer Stückzahl, aber bald schon, bald sind sie in der Lage jede Party, ob in Stuttgart oder anderswo, zu managen.

Nichts und niemand kann diese Partylöwen aus der Ruhe bringen und verteidigen können sie sich sehr gut.

Nur … vielleicht sollte man ihnen heute ein gewisses schwarzes Aussehen geben, sonst könnte man Rassismus vermuten.

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Da war eine große Torte,

die lebte an jenem Orte.

"Gänsebraten ist auch nicht schlecht

Gänsebraten ist auch nicht schlecht

Das geht nicht. Ich bin doch erst 137,46 Kilometer gelaufen. Ich kann doch nicht jetzt schon ans Essen denken. Also! Mut Bingobongo! Nur noch 392,70 Kilometer. Ja, so ist das gut. Jetzt dichte ich ein unverfängliches Gedicht.

Da war eine große Spinne,

die hockte in der Rinne.

Da war eine große Qualle,

die machte alle alle.

Da war eine große Sardine,

die hauste in der Gardine.

Da war eine große Torte,

die machte nicht viele… Weiterlesen

Über diese Brücke musst du gehen,
Haare in der Suppe überstehen.
Dieses Mal wirst du Verlierer sein,
ein armes Schwein, ein armes Schwein!

Begegnung der brückenbauenden Art

Begegnung der brückenbauenden Art im Rosensteinpark

Echt leckere hähnchengenudelte Ente zum Vorzugspreis. Nur heute! Klasse.

Ich habe heute schon Hunger für Morgen. Das nenne ich nachhaltig.

Aus.

Trage Deine Gebrechen, die du nicht abtun kannst, mit Müh und Fleiß auf den Acker des liebreichen Willen Gottes in rechter Gelassenheit deiner selbst.

Johannes Tauler.

Trage Deine Gebrechen

Trage Deine Gebrechen

Johannes Tauler war ein deutscher Theologe und Prediger des 14. Jahrhunderts. Er war Dominikaner.

Die nachfolgenden Sätze bitte laut und deutlich akzentuiert lesen, wenn nötig mehrmals. Manche Leser werden bei manchen Sätzen Schwierigkeiten haben, andere Leser weniger mit vielen Sätzen. Ich hatte mit keinem der Sätze Schwierigkeiten. Ich habe sie ignoriert.

Graugans im Rosensteinpark

Empörung, Empörung, EMPÖRUNG!!!

Bei dem alten Lappenschuppen wo die Lappen Schoppen kippen und für ein paar Robbenhappen hübsche Lappenpuppen strippen, bis sich ganze Lappensippen mit den Rippen von den Robben um die hübschen Puppen kloppen sollst du nie den Schlitten stoppen. Nachts im dichten Fichtendickicht nicken dichte Fichten tüchtig.

Blaukraut bleibt Blaukraut und… Weiterlesen

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