Meine letzte Beicht … Beichten in Zeiten der Klimareligion

„Ich habe 96 mal Zigarettenkippen aus dem Autofenster geworfen.

Gallische Feldwespe bei der Nahrungsaufnahme
Damit wir uns in Zukunft auf diesem Planeten heimisch fühlen können!

Ich habe einmal das teuere Super-Plus getankt, da mein alter R4 kein bleifrei verträgt.

Ich habe dreimal mit phosphathaltigem Waschmittel meine Wäsche gewaschen.

Ich habe viermal meine Tampons in der Toilette entsorgt, ein hat eine Überschwemmung hervorgerufen, das ganze Bad … gut, ich beichte weiter.

Ich habe siebenmal meinen Müll nicht korrekt getrennt.

Ich habe vier Batterien im Hausmüll entsorgt.

Ich habe siebenmal nicht gelber Punkt Müll im gelben Punkt Müllsack getan.

Ich habe einmal gelogen. Ich benutze keine Tampons.

Das sind alle meine Sünden.“

„Was!? Vier Stunden Sozialarbeit und 500 € an Grienpiss zahlen? Für die paar Sünden? Wie 550 € weil ich den Namen Greenpeace verunehrt habe?

Das ist Schei…, Entschuldigung, ich meine Eiße, bevor Sie auf 600 erhöhen.“

Hanebüchenes Missmanagement

So ein hanebüchenes Missmanagement wie es zum millionsten Mal unsere inkompetente Regierung hingelegt hat, passiert in Gottes Natur nicht.

Taubenschwänzchen
Taubenschwänzchen im Tankanflug. Der Tankschlauch ist ausgefahren und gleich wird in der Luft betankt.

Braucht ein Flieger Treibstoff, dann fährt er einfach seinen Tankschlauch aus und tankt Super. Oder Kerosin. Oder Nektar.

Taubenschwänzchen an Blüte
So sieht die Flugbetankung aus. (Archivbild)

Nix wie bei den Dummdeutschen, wo Flieger bis zum Treibstoffmangel über Kabul kreisen müssen.