Dem Teufel ein Schnippchen schlagen

Und so kam es, dass der verarmte Mann von Welt keinen anderen Ausweg mehr sah, als diesen:

Moment! Wir sind doch emanzipiert.

Und so kam es, dass die verarmte Frau von Welt keinen anderen Ausweg mehr sah, als diesen: Sie wollte den Teufel um Ruhm, Reichtum und Ehre, die eigentlich weniger, bitten. Ja, das plante sie. Doch sie, sie war ja gebildet, wollte sich nicht vom Teufel vernaschen lassen, also ihre Seele dem Satan geben. Sie lies sich also eine List einfallen, die sie vor der ewigen Verdammnis retten sollte.

Fisch
Der Teufel kann auch anders daherkommen.
Es muss nicht immer der Ziegenbock sein.

Und so tat sie, was sie meinte tun zu müssen, rief den Teufel an, bat um Ruhm, Reichtum und Ehre, die eigentlich weniger, und bekam sie ohne Schwierigkeiten gewährt.

Doch dann kam der berüchtigte Bocksfuß und der Teufel wollte wissen, wann er den ihre Seele holen könne. „Ja“, sagte sie, ihre List zur Anwendung bringend, „hole sie am Abend der Heiligen Trutzifallduda, dann bin ich bereit meinen Teil des Handels einzugehen und dir meine Seele zu geben.“

Das war die List der armen Frau im Geiste. Eine Heilige Trutzifallduda hatte sie sich ausgedacht. Diese Heilige konnte es also nicht geben, damit konnte der dämliche Teufel nicht ihre Seele holen.

Einen Moment zögerte der Teufel, die Frau bekam schon Angst, er würde ihre List durchschauen, dann willigte er ein.

Die Frau lebte vergnügt in Saus und Braus durch den Frühling, der Sommer kam mit all seinen schönen Seiten und dann kam der Herbst.
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