Herbst, kein Gedicht von Anni Freiburgbärin von Huflattich

Herbst, Zeit der Ernte. Die im Sommer gereiften Früchte werden gesammelt, gelesen und gepflückt. Zeit des Dankes, Erntedank.

Verabredung für den Herbst
Verabredung für den Herbst

Doch das Jahr eilt weiter seinem Ende entgegen. Bald schon sind die Bäume kahl, der erste Frost lässt innehalten. Der Rückzug in die warme Wohnung lädt zu besinnlichen Stunden ein. Basteln, lesen …, essen auch.

Kirsche in güldenen Farben
So schön kann der Herbst aussehen, wenn er will:
Kirsche in güldenen Farben

Der November, trüb, dunkel und nass, hat dazu die geeigneten besinnlichen Feiertage: Allerheiligen und Allerseelen.

Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg
Gesehen auf dem alten Friedhof Freiburg

Draußen ist es kalt und stürmisch, die Bäume sind kahl und leer, Schnee liegt in der Luft. Aber alles bereitet sich auf das kommende Weihnachtsfest vor. Die Adventstage künden von der langen und doch kurzen Vorweihnachtszeit und kennen viele Bräuche. So blühen Kirschzweige, die am Barbaratag ins Wasser gestellt werden, zu Weihnachten und natürlich hat auch ein ganz bekannter Bischof sein Fest: Der Nikolaus.

Es weihnachtet sehr
Es weihnachtete sehr

Mit den Vorbereitungen auf das Weihnachtsfest vergeht die Zeit im Nu. Aber Weihnachten liegt in einer anderen Jahreszeit und deshalb hier kein Wort darüber.

Titel: Herbstzeitlose, Herbstzeitfest

Album: Jahreszeit

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

Jetzt beginnt die Fröstelära!

Globale Erwärmung ade.
Weiß liegt der Schnee!

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Lebensreise

Herr, Du bist der Gefährte meiner Lebensreise.
Du verlässt mich nicht am Tage meiner Not.
Sooft ich Dich anrufe, bist Du mir nahe.

Nikolaus von Kues

Du bist der Gefährte meiner Lebensreise.
Du bist der Gefährte meiner Lebensreise.

Nikolaus von Kues (Nicolaus Cusanus) ist 1401 in Kues an der Mosel geboren und 1464 in Todi, Umbrien gestorben. Er war ein berühmter deutscher Philosoph, Theologe und Mathematiker. Cusanus wurde im Geist der Devotio moderna groß, die damals besonders durch den Orden der Augustiner-Chorherren vertreten wurde Thomas von Kempen. Dieser Erneuerungsrichtung ging es an zentraler Stelle um den persönlich erfahrenen, gestalteten und gelebten Glauben, in dessen Mitte der Erlöser stand – ohne dass man die Bildung gering geachtet hätte.