Selig sind im Geist die Armen,
Die zu ihres Nächsten Füßen
Gern an seinem Licht erwarmen
Und mit Dienerwort ihn grüßen,
Fremden Fehles sich erbarmen,
Fremden Glückes überfließen:
Ja, zu ihres Nächsten Füßen
Selig, selig sind die Armen.
Endlich sind die Ferien vorbei. Vorbei die Zeit in den Streichelwiesenfolterorten der Tier-, Wildtiergehege und Zoos.
Keine dummen Rotzblagen die auf mich zu stürmen und „Schweini, Schweini lieb“, gröllen. Vorbei die Zeit der bekloppten Eltern, die dann sagen, „Nelle-Marie, das ist kein Schweinchen, … Weiterlesen ... “Endlich Ruhe, Entspannung und Frieden”
Bei der Durchsicht meiner Fotos ist mir dieses Bild besonders aufgefallen. Ein herrlich blau weißer Himmel und davor eine Taube mit Zweiglein im Schnabel.
Frieden suggeriert das Bild, Frieden auf Erden. Frieden nach Art der UN oder der EU. Frieden mit Menschenrecht auf Mord; Kindermord … Weiterlesen ... “Schwarze Friedenstaube”
Dies irae, „Tag des Zorns“, ist der Anfang eines mittelalterlichen Hymnus vom Jüngsten Gericht, der bis 1970 in der römischen Liturgie als Sequenz der Totenmesse gesungen wurde.
(Rosensteinpark) Nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreisträgers 2019 kam es im Rosensteinpark zu einer spontanen Massendemonstration.
Zehntausende Gretelanhänger liefen auf die Straße, um lauthals ihren Unmut kund zu tun. Was für eine Arroganz vom Friedenskomitee, jemand anderen als die Halbgöttin in Weiß zur Friedensikone zu küren.