Den Teufel reinlegen – Eine wahre Begebenheit, Teil II
antwortete der Teufel,
Der Schatz liegt auf meinem Feld und gehört mir,’ sprach ich.
antwortete der Teufel„Das ist doch langweilig!“, Theo hatte sich aus der Deckung herausgewagt und stellte sich vor Knuddel in Positur, „Dein Drehbuch ist völlig nichtssagend und für den Theofrosch völlig belanglos!“
Knuddel blinzelte nur kurz zu Theo und erwiderte in ruhigem Ton: „Ist Dir die Erzählung des Bauern Häberle etwa peinlich?
Weil er eine wahre Geschichte aus Deinem Leben erzählt? Ich finde es gut, dass auch andere mitbekommen, wie Du gestrickt bist. Also, Theo, sei ruhig und höre die Geschichte Deiner eigenen … weiter an!“
Dann nickte Knuddel kurz zu Bauer Häberle und sagte: „Fahre bitte mit Deiner hochinformativen Erzählung fort!“
Das tat Bauer Häberle mit Freuden: „
Nadürlich ging i soford auf den Handl oi. Murlile ich übersetze schwäbisch – deutsch, nicht umgekehrt! Also babbel schwäbisch. Bauer Häberle stutzte kurz, dann fuhr er fort: „
.Entschuldigung Anni! Damit aber kein Streit bei der Teilung entsteht, sprach ich, ‚so soll dir gehören, was über der Erde ist und mir, was unter der Erde ist.
Dem Teufel gefiel das wohl, aber ich hatte Rüben gesät. Als nun die Zeit der Ernte kam, so erschien der Teufel und wollte seine Frucht holen, er fand aber nichts als die gelben welken Blätter, und ich, ganz vergnügt, grub seine Rüben aus. ‚Einmal hast du den Vorteil gehabt,’
sprach der Teufel,
‚Mir auch recht,’ antwortete ich.
Als aber die Zeit zur Aussaat kam, säte ich nicht wieder Rüben, sondern Weizen. Die Frucht ward reif, ich ging auf den Acker und schnitt die vollen Halme bis zur Erde ab. Als der Teufel kam, fand er nichts als die Stoppeln und fuhr wütend in eine Felsenschlucht hinab. ‚So muß man die Füchse prellen,’ sprach ich, ging hin und holte mir den Schatz.




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