Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Selbst so dünkle Gemäuer haben einen Preis. Und wenn es nur der erste ist!

Heimatvertrieben

Samstag hatte es meine Sekretärinnen erwischt. „Wegschmeißen oder gucken?“ lautete meine harmlose Frage und der Sturm der Entrüstung, der über mich fegte, hätte den einen oder anderen Eichenforst im Nu weggeknickt.

Der Dieksee bei Malente

Der Dieksee bei Malente existiert immer noch – auch wenn die meisten Schauspieler schon tot sind

Samstag „Die Mädel von Immenhof“, Sonntag „Hochzeit auf dem Immenhof“ und über die Abende dieser Woche verteilt „Ferien auf dem Immenhof“. Herrlich diese Geschichten um Dick und Dalli, Ethelbert, Ralf, Hein Daddel, Herrn Roth und wie sie alle heißen. Geschichten aus den frühen Jahren dieser Republik, als alles im Aufbau und nichts dem Verfall preisgegeben war. Türken, wie es die neue linke Geschichtsklitterung will, haben im Übrigen nicht mit aufgebaut.

Die Kneipp-Anlage bei den Spiegelteichen

Die Kneipp-Anlage aus dem dritten Film gibt es immer noch.

„Du musst Dich nicht für so wichtig halten“, wäscht Herr Roth Ethelbert den Kopf, als dieser in wehleidigem Selbstmitleid versinkt. Ein paar klare, aufmunternde Worte und der eitle Fatzke Ethelbert wird zum besten Kumpel. Heute bekäme Ethelbert allenfalls eine Zehnerkarte für psychiatrische Behandlung oder eine genderkonforme Gehirnwäsche verpasst.

Überhaupt die Hauptpersonen: Dick, Dalli, Angela und Herr Roth sind Heimatvertriebene, die in der neuen Heimat Fuß fassen müssen. Von wegen Integration und man müsse erst einmal Hartz 4 in Anspruch nehmen. Die Heimatvertriebenen haben mit den Grundstock für den Wohlstand der kommenden Jahre gelegt. Durch Fleiß und gute Ideen, beispielhaft in den drei Immenhof Filmen gezeigt.


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