Dezember, kurz vor Weihnachten. Die Natur hat alle Outdooraktivitäten eingestellt. Die weiße Pracht verdeckt die Tristesse der kahlen Natur. Nur, wenn wie Heute, Tauwetter angesagt ist, kommt das kahle Elend wieder hervor.
Zeit, sich eines Strauß Rosen käuflich zu bemächtigen.
Zwischen den Festen ist die Zeit fürchterlich. Das eine Schlachten liegt erst zwei Wochen zurück und das andere Schlachtfest ist in vier Wochen.
Ich habe das schon zu Sankt Martin gesagt und jetzt, vor Weihnachten, wiederhole ich es noch einmal. Eindringlich: Wir Graugänse schmecken … Weiterlesen ... “Zwischen den Festen”
So schön sie auch war, aber einmal ist sie leider zu Ende: Die Christbaumzeit.
Kein Tannenbaum war so schön, wie der Christbaum, der diese Weihnachten unser Zimmer schmückte und es ist eine durch und durch traurige Angelegenheit, den Baum zu „entschmücken“. Gewöhnliche Normalität kehrt wieder … Weiterlesen ... “Einmal ist Schluss”
Als Kind lief die Zeit dahin wie zäher Brei, gerade eben war Weihnachten vorbei und bis zum nächsten Weihnachten dauerte es Ewigkeiten; mindestens 100 oder 200 Ewigkeiten.
Heute, Jahrzehnte später, eilt die Zeit dahin. Gerade haben wir uns auf den Frühling und auf Ostern gefreut, … Weiterlesen ... “Die Zeit nutzen”
Noch zwei Tage un‘ dann iss’es soweit. Dann iss Heilig Abend un‘ dann gibt das Geschenke für mich. Ich hab’n klasse Geschenk für mich gefunden, da tu‘ ich mich schon richtig drauf freuen. ‚N Zauberwürfel.
Was schenkt man dem engagierten Hobbygärtner zu Weihnachten? Primeln für das Frühjahrsbeet? Eine Säge zur Obstbaumveredlung? Hat er schon. Halt! Der Rasenmäher ist kaputt. Zum Glück. Der Benziner hat zum Schluss nur noch Gestank und zerschredderte Regenwürmer geliefert.
„Die eine Katastrophe ist weg und die nächste kommt. So ist das Leben, Anni!
Sieh‘ mal, gerade ist Sankt Martin mit ekliger Gänseschlächterei vorbei, da steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Das Gänsegemetzel ist noch schlimmer.