Regen zu fotografieren ist durchaus kniffelig. Man benötigt lange Belichtungszeiten, einen festen Stand, am besten ein Stativ, für die Kamera und gute Nerven und natürlich Regen. Richtig guten Bindfadenregen.
Einfacher ist es, den Regen mit Photoshop nachträglich ins Foto einzubauen.
Gestern war ein herrlicher Sommersonnentag. Die Wäsche auf dem wärmsten Balkon nördlich der Alpen trocknete im Nu.
Der Rosensteinpark bot ein wunderbar hässliches Fotografierlicht. Schlagschatten – dicke, dunkle Schlagschatten – machten der ambitionierten Tierfotografin das Leben schwer.
Meine aller, aller drittbeste Freundin Jenny erzählte mir vorhin, sie habe einen scheußlichen Traum gehabt. Überall Schnee. Nasser, kalter Schnee. Ich hätte sie zu einer Schneepartie überredet, die damit endete, dass wir mit irgendwelchen ungehobelten Burschen eine Schneeballschlacht geschlagen hätten.
Moment! Auch wenn die Pose eindeutig zu sein scheint: Hier wird kein Bild eines Exhibitionisten veröffentlicht.
Auf dem Bild ist ein von der Evolution gebeutelter Kormoran zu sein, der sein Gefieder zum Trocknen aufhängt. Die eindeutige Pose ist nur strafverschärfend von der Evolution eingführt worden.… Weiterlesen ... “Halt! Exhibitionist”