Willkommen zur Klimabeschwörungswoche

Willkommen zu meta-maggischen Klimabeschwörungswoche.

Reiher im Rosensteinpark
Pepe Reiher lässt die Sonne unter seinem Gefieder aufgehen.
Das ist schon einmal ein guter Ansatz

Wer zaubert den faszinierendsten, gewaltigsten, bösesten, akkordionistischten Sonnenaufgang als Zeichen der globalen Klimaerwärmung?

Den Anfang macht Pepe Reiher. Kann er noch übertroffen werden?

Ich weiß es nicht.

Die Enttäuschung ist riesig

Als mir meine Annisekretärin heute Morgen das wunderbare maggische Bild, aufgenommen von meiner Freiburgsekretärin just in jenem Moment im Rosensteinpark, vorlegte, da war meine Freude überaus groß.

Der unmaggische Rosensteinparksee
Der unmaggische Rosensteinparksee

Leider hat diese meine überaus große Freude einen gewaltigen Dämpfer erhalten, um es präziser zu formulieren: Es ist ziemlicher Mist, was meine Annisekretärin gemacht hat. Sie hat mir das Bild kopfüber präsentiert.

Oben das nicht ganz so maggische Original des sonnigen Rosensteinparks am Dienstagmorgen.

Heute werde ich keine weiteren Artikel veröffentlichen, denn ich bereite eine geharnischte Standpauke für meine Annisekretärin vor, die allerdings auch pädagogisch aufbauend wirken soll.

Das dauert.

Der Blick in die Vergangenheit

Der Blick in die Zukunft wird mittels magischer Zauberkugeln oder ungemein raffinierten, sauteuren Computerprogrammen realisiert.

Fast wie in Amazonien
Fast wie in Amazonien, der sonnendurchflutete Rosensteinpark

Der Blick in die Vergangenheit ist viel einfacher. Ein Blick ins Fotoalbum zeigt, vor langer, langer Zeit war das Wetter viel besser als heute. Gestern Morgen schien noch im Rosensteinpark die Sonne, jetzt ist es dort nur grau in grau.

So ist das, wenn die Klimakatastrophe zuschlägt.